CBD bei Arthroseschmerzen?

  • Teufelskralle nützt nur, wenn es in medizinischer Dosis verabreicht wird. Das was frei verkäuflich ist, ist oft viel zu niedrig dosiert und fraglich, welche Pflanzlichen Bestandteile wirklich drin sind.

    PEA kann helfen, kann aber auch massiv den Darm reizen.

    Cosequin (und ähnliches) ist erwiesenermassen wirksam bei Arthrose. Aber nicht Schmerz lindernd.

    Flüssiges Hyaluron ist ebenfalls gut. Aber nicht Schmerz lindernd.

    Schmerzmittel halten die Entzündungen an der Arthorsestelle in Schacht. Und können den Verlauf so verlangsamen.

    Vorsicht!

    Hunde zeigen Schmerzen extrem lange NICHT! Bis wir Schmerzen erkennen, hat der Hund diese schon lange.

    Schmerzmittel sorgen daher dafür, dass die Lebensqualität hoch bleibt, und dass der Hund sich nicht so höllisch verspannt um dem Schmerz auszuweichen (Thema Schäden durch Kompensation!)

  • Wenn ich es richtig verstehe, lebst Du irgendwo in Südamerika in der Pampa - und hast Deinen Hund mehr oder weniger selber Arthrose diagnostiziert und stümperst "behandlungstechnisch" einfach irgendwie herum mit Homöopathie und so Scherzen. Dann versorg doch den Hund zumindest mit echten Medikamenten.

  • Sag mal.... Wie redest du denn mit mir pinkelpirscher....??? Nicht sehr nett und so provokant... Warum?? Kennen wir uns persönlich dass du so über mein Verhalten urteilen kannst? 🤔....


    Also ich stümper nicht rum, und hab die Diagnose vom Tierarzt. Südamerika ist zwar ursprünglicher und noch normaler als Deutschland und hat durchaus auch Tierärzte. Unser Tierarzt ist halt nur nicht um die Ecke und kommt alle Wochen mal hier in die Gegend.

  • Librela soll Schmerz lindernd sein.

    Man kann auch gezielt unter Ultraschall bestimmte Nerven blockieren. Das wirkt mehrere Wochen und ist auch wiederholbar.

    Schmerzmittel in Tablettenform und nach ärztlicher Anordnung und Überwachung.

    Bewegung, Physiotherapie und Akupunktur helfen zusätzlich, aber sehr wahrscheinlich nicht alleine.

  • Ja, sie bekommt Schmerzmittel und dieses Grünlippenmuschelpulver mit so anderen Sachen noch drin. Phyiotherapie, Akupunktur gibt es hier nicht, aber ich massiere sie täglich und sie genießt es sichtlich.....ich dachte nur - um auf meine ursprüngliche Frage zurück zu kommen :winking_face:- dass CBD als Schmerzmittel helfen könnte ohne Nebenwirkungen zu haben. Sodass man sich den Magenschutz sparen könnte, da es gut vertragen wird.....

  • Eine wirklich spürbare Schmerzlinderung gibt nur die "echte" Cannabispflanze. Also die. Die auch THC enthält. Sie ist aber für Hunde gänzlich ungeeignet.

    Du könntest aber deinen Hund antientzündlich ernähren. Heilt ja nicht, aber hat positive Auswirkungen. Ich kenne mich mit der Flora in Südamerika nicht aus, deshalb kann ich dir nicht sagen welche Pflanzen/Kräuter diese Eigenschaft haben UND für Hunde geeignet sind. Ansonsten wäre noch z.B. die Süßkartoffel geeignet, Kurkuma, Salbei, Ingwer.... Schau mal am besten selber nach geeigneten Nahrungsmitteln. Wissenschaftliche Studien dazu gibt es kaum, aber man kann es ja versuchen. Durch die Ernährung lässt sich viel machen, wichtig ist nur, dass man nichts dazu gibt, was die Entzündungen im Körper wieder antreibt. Also kein Hunde Fastfood mehr.

  • dass CBD als Schmerzmittel helfen könnte ohne Nebenwirkungen

    Wir hatten CBD-Öl (für Hunde zugelassenes, THS-freies) vor 2 Jahren mal gekauft und ausprobiert gegen Ängste. Das Zeug muss, so wurde uns gesagt, auf die Maulschleimhäute aufgetragen werden, was schon nicht einfach ist. Es schmeckt abartig (ich hatte für mich auch eins gekauft und diesen Geschmack nach Heu auch nach Stunden noch im Mund :face_vomiting:). Und nicht jeder Hund hat scheinbar (ausreichend) Rezeptoren, um den Wirkstoff überhaupt aufzunehmen. Bei uns war es aus diesen Gründen ein Flop.

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