Partner/in und Hund
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Frau ist jetzt nachlässiger, inkonsequenter aber liebevoller Kuschelpartner zu Hause, der resigniert, wenn Tierschutztier wegen Geräuschen oder Hundesichtung ausrastdt.
Ich würde es ja jetzt sehr interessant finden, wie unsere männlichen Partner uns hier Antwortenden beschreiben würden bzw. den Umgang mit Hund und die Gesamtsituation...
Mag jemand seinen Partner befragen
?Also ich muss ja die weibliche Partnerin befragen.
Vermutete Antwort, bezogen auf jegliche Aspekte der Hundeeeziehung: "HALT DIE FRESSE"
Differenzierter: "Der Hund hört ja eh nur auf dich, ich kann doch machen, was ich will"
:)
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Hi,
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Mag jemand seinen Partner befragen
?Ich bin total gemein zu seinem Babyhund!!! Und egal weshalb sie pöbelt, sie hat Recht!!! Überhaupt, egal was sie tut, sie ist der beste Hund und alle Anderen werden das auch noch erkennen.
Und ganz ehrlich, solange er sich ab und an aus Sicherheitsgründen zur Einschränkung seiner Prinzessin überzeugen lässt, weil es ist natürlich ihre Straße, ist das irgendwie liebenswert, weil mich behandelt er genauso

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Ich bin deutlich (aber nicht 100%) konsequenter als mein Mann und das merkt man deutlich daran, wie sie auf ihn hören. Das hat ihn schon manchmal gefrustet, aber er weiß woran es liegt. Manchmal gabs ein wenig Genörgel gegenseitig, vor allem, wenn ich ihn darauf hinweise, was er anders machen soll.. aber er liebt alle drei total.
Seit er öfter beim Training Lani (+ Wolke oder Amber) übernimmt, hört sie auch deutlich besser auf ihn und diese Woche hat er erstaunt festgestellt, wie gut sie mittlerweile bei Katzenbegegnungen bei ihm reagiert
Er hat gelernt, dass sich konsequent im Kleinen bei diesem Hund sehr lohnt. Jetzt hat er sie mit nach Hamburg genommen für eine Woche. Ich bin gespannt, was er berichten wird.Alles in Allem bin ich aber super Dankbar für/mit ihm. Er kümmert sich, wenn ich außer Haus oder krank bin um alles und hat diese Woche 4 Stunden beim TA mit Amber verbracht, als diese so krank war. Mehr als ein Tränchen hat er wegen ihr vergossen. Süß ist das.
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Anirac:
Du vergisst: Anwesenheit alleine reicht nicht zum erfolgreichen Betteln.Lerne vom Hund: Blickkontakt aufbauen. Hypnosestärke auf mindestens 100 Watt hochfahren bis zur ultimativen Seelenverbindung. Wenn nötig, sabbern. Und Happs!
Ganz abgefeimte Bettler schaffen das Ganze auch mit dem hypnotischen Seitenblick ohne durchgehenden Augenkontakt. Bedeutung: du siehst wie sehr ich mich zurückhalte und dich explizit nicht bedränge. Ich bin das Produkt deiner erfolgreichen Erziehung und verdiene deshalb unbedingt eine Belohnung: Happs!
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Du vergisst: Anwesenheit alleine reicht nicht zum erfolgreichen Betteln.
Also bei den Hunden reicht das. Ich muss wortreich darauf aufmerksam machen, dass ich 1.existiere und 2. Auch was abhaben will, weil gleiches recht für alle
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Du vergisst: Anwesenheit alleine reicht nicht zum erfolgreichen Betteln.
Also bei den Hunden reicht das. Ich muss wortreich darauf aufmerksam machen, dass ich 1.existiere und 2. Auch was abhaben will, weil gleiches recht für alle
Nein dieses gleiche Recht hast du bei Übernahme eines Hundes verwirkt. Da muss Frau Abstriche machen

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Wir haben eine Abmachung:
Ich habe mehr Ahnung also gebe ich grob Erziehung/Training vor.
Aber der Freund „darf“ mit „seinem“ Hund Fehler machen und eigene Erfahrungen sammeln ohne dass ich da immer reingrätsche (Trudy ist offiziell seine Hündin aber da er Vollzeit arbeitet und ich immer zuhause bin, mache ich gerade jetzt zu Anfang das meiste).Bei „meinem“ Hund bestimme ich komplett alleine.
In der Praxis sind wir eh auf einer Linie und er nimmt meine Hilfe gern an, während ich mich bewusst zurück halte wenn ich was anders machen würde und ihm versuche nicht zu viel reinzulabbern. Es kam auch noch nicht vor dass wir komplett unterschiedliche Meinungen hatten.
Ansonsten haben beide Hunde zu jedem von uns ihre eigene Beziehung mit eigenen Besonderheiten und ich würde nicht sagen dass sie auf eine Person signifikant besser hören als auf die andere, eher Situations- und emotionsabhängig würde ich sagen. -
Frau ist jetzt nachlässiger, inkonsequenter aber liebevoller Kuschelpartner zu Hause, der resigniert, wenn Tierschutztier wegen Geräuschen oder Hundesichtung ausrastdt.
Mag jemand seinen Partner befragen
?Ach das ist einfach, nach ihm zufolge erwarte ich oft zu viel habe aber im Endeffekt immer recht.
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Frau ist jetzt nachlässiger, inkonsequenter aber liebevoller Kuschelpartner zu Hause, der resigniert, wenn Tierschutztier wegen Geräuschen oder Hundesichtung ausrastdt.
Ich würde es ja jetzt sehr interessant finden, wie unsere männlichen Partner uns hier Antwortenden beschreiben würden bzw. den Umgang mit Hund und die Gesamtsituation...
Mag jemand seinen Partner befragen
?Nach der reflektierten Gassirunde gerade (wie gesagt, vertauschte Geschlechter):
"Hör doch mal auf, dem Hund ständig irgendwelche Kommandos zugeben".
Hund nickt dazu.
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Mein Freund ist glücklicherweise auch sehr tiervernarrt. Nicht ganz so doll wie ich, aber schon ausreichend dafür, dass Hund und Katze am Tisch sitzen und jeder einen eigenen Teller mit Käsecreme haben, sie von der eigenen Gabel gefüttert werden und der Kater nachts in seine Armkuhle gekuschelt liegt. Ein weniger tierlieber Mensch wäre im Zusammenleben mit mir nicht sonderlich glücklich glaub ich und andersrum genauso.
Ich lege eventuell ein bisschen mehr Wert auf Erziehung, hab aber einen Hund, an dem jetzt nicht großartig rumgezogen werden muss. Mein Freund hat vor allem für diesen speziellen Hund nicht so ein perfektes Gefühl. Er ist sehr rumpelig, sie eine neurotische Schissbuxe, das macht die Kommunikation zwischen beiden manchmal kompliziert. Er kann glaub besser mit Typ wesensfester Labrador. Generell achtet er weniger auf die Grenzen unserer Haustiere, sie aber auch nicht auf unsere. Die lieben sich hier trotzdem heiß und innig, er ist super verantwortungsbewusst und macht alles nach bestem Wissen und Gewissen. Habe keinerlei Bedenken, ihm meinen Hund anzuvertrauen und der Kater ist eh ein bisschen mehr Papa-Kind.
Streit gibt es hier nicht. Manchmal Diskussionen, weil ich Tiere eben nicht einfach nur lieb habe, sondern mich thematisch auch viel mit auseinandersetze. Das findet er manchmal komisch & er hält mich dann aktiv dazu an, mal wieder nen Gang runterzuschalten. Ich erwidere dann irgendwas Schnippisches. Ich hab mehr Ahnung von Tieren, er von Autos, das passt dann schon. Könnte mir keinen besseren Partner vorstellen, wir sind dahingehend Happy Family.
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