Ersthund, welche Hunderasse passt zu mir?
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Stimmt, da hast Du Recht.

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17. November 2025 um 15:41
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Ersthund, welche Hunderasse passt zu mir? - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
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LG Steffi mit Buddy
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Es ist halt verdammt schwer als Anfänger einen ehrlichen Zugang zu den verschiedenen Hundetypen zu bekommen. Es bringt einem ja nichts nur die gut erzogenen Exemplare bei sehr geeigneten Haltern kennenzulernen. Und ein Züchter fällt da hoffentlich drunter

Ich kann dir Leute zeigen, bei denen sind die abwegigsten Rassen super geeignete Familienhunde. Oder die eigentlich nervöse, anstrengende Rasse erfolgreich als Therapiehund.
Aber wenn man Hunde zum Kennenlernen sucht, meldet sich halt eher nicht der 08/15 Halter, bei dem es nicht so richtig rund läuft.
Klar, nichtsdestotrotz sollte man unbedingt Züchter kennenlernen und man kann sicherlich auch erspüren, ob man den Hundetyp allgemein gut findet. Aber die ganzen: "Beim Züchter lief und klang das so viel besser!" Geschichten muss man schon im Hinterkopf haben.
Das Gute hier ist, dass es eine sehr angenehme Rasseliste ist, bei der man, auch wenn die Hunde sehr unterschiedlich sind, mMn nicht soooo groß was falsch machen kann.
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Ich hab ja hier einen border terrier sitzen. Ich hab von Anfang an gern eine Freundin mit Katzen besucht und jetzt mit knapp 3 Jahren kommt er immernoch gut mit Katzen zurecht. Wenn dass ein wichtiger Punkt ist, würde ich also von kleinauf entspannte Katzen aufsuchen und angeleint ruhiges verhalten belohnen.
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Ich kenne, dadurch dass ich viele Jahre im Agi unterwegs war, mehrere Zwergschnauzer. Die waren alle durch die Bank sehr wachsam, die meisten hatten auch mit Begeisterung Mäuse gejagd, eine Hündin war dabei die gejagd hatte wie Sau. Wenn die abgeleint wurde, war sie weg und kam erst Stunden später wieder.
Aber eins hatten alle gemeinsam, sie hatten wirklich gern mit ihren Menschen zusammengearbeitet, der eine laut und fordernd der andere ruhiger. Agil und aktiv waren sie Alle.
Ich denke schon, dass ein Zwergschnauzer gut zur Threaderstellerin passen könnte. Erziehen muss man jeden Hund und ein jeder Hund ist anders. Nichts destro trotz, die Genetik schlägt immer durch.
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Und wenn die Zwerge doch mal mit spärlich will to Mitarbeit ausgestattet sein sollten, haben die wenigstens äußerst ausgeprägtes Will to eat

Ok Spaß, der Bub lässt sich schon für viel begeistern, aber nix toppt Futter.
Den Westie musste man schon erstmal irgendwie für irgendwas begeistern können... Und die war weitaus eigenständiger und dickköpfiger unterwegs.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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