Autos, Radfahrer und Co.
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Jedes Mal? Oder insgesamt?
Jedes mal natürlich
Warum ? Und seit welchem Alter?
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Hallo,
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Du findest es ziemlich cool, dass Dein Hund total drüber ist, oder?
was soll denn diese Antwort??
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In welcher Situation zieht sie sich denn aus dem Geschirr?
Klingt ein bisschen danach das sie so nicht gut ruhen kann. Vielleicht ist es ja möglich morgens eine größere Runde zu drehen und später am Nachmittag nochmal 30-45 min wenn sie sonst eh viel im Garten ist bzw sich dort lösen kann. Einfach damit sie mal zur Ruhe finden kann.
Was ist sie denn für ein Mix ? Woher kommt sie ?
Sie ist ein Caroliner/Husky Mix und braucht Bewegung. Wir haben sie aus schlechter Haltung rausgeholt, da war sie 5,5 Monate alt, sie hat ihr Geschäft auf dem Balkon machen müssen, kannte nichts aber auch wirklich nichts, nur den Balkon und die Leute da. Sie hatte Angst vor Menschen, vor Regenschirm einfach vor alles was sie nicht kannte. Vor Männern hat sie noch heute Angst. Am 27 Januar ist sie 1 Jahr bei uns , hat viel gelernt und keine Angst mehr. Im August wir sie 2 Jahre alt. Wir mussten ihr dass Spazierengehen langsam beibringen damit sie keinen Schaden bekommt an dem Bewegungsapparat.
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Jedes mal natürlich
Warum ? Und seit welchem Alter?
Die ersten Monate waren wir nicht so lange Unterwegs, eben wegen ihrer Vorgeschichte. Und erst seid November 2025 sind wir in der Hundeschule damit sie ihre Artgenossen treffen und spielen kann. Sie ist dann glücklich.
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Du findest es ziemlich cool, dass Dein Hund total drüber ist, oder?
Ich weiß wirklich nicht was diese Bemerkung soll. Was soll den daran cool sein? Und was bedeutet Drüber? Sie ist ein Husky-Mix und will gefordert sein. Und dann ist da noch der CartolinerDog....
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Trotzdem ist Dauerhetzen und Hirnlosigkeit pathologisch. Das hat absolut Nichts mit Temperament, Rasse oder sonst was zu tun. Eine Folge von Schlafmangel ist unter Anderem Reaktivität, was ja auch euer Problem ist weshalb du den Thread eröffnet hast.
Also wahrscheinlich ein Fall von zu viel vom Falschen, zu wenig vom Richtigen. Was in welche Kategorie gehört müsst ihr selbst rausfinden. Wenn ihr da eine Grundlage gefunden habt, ist Training nur noch Formsache.
Meine Hunde kam zum Beispiel immer besser damit klar einmal lang und die anderen Runden kurz zu gehen. Lieber einmal richtig, als immer halbgar und dafür ausreichend Zeit zum schlafen. Bei 4x täglich Gassi 45ming und wahrscheinlich schon Aufregung vorher und hinterher bleibt ja gar keine Zeit mehr außer nachts.
Und aus menschlicher Perspektive, ich fände es blöd wenn mein Tag so extrem um den Hund geplant ist, dazwischen kommt man ja kaum zu was.
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Du machst Deinen Hund irre. Der hat mit all dem Gassi überhaupt keine Zeit die Sachen zu verarbeiten. Hunde benötigen tagsüber mehrmals mehrere zusammenhängende Stunden Schlaf. Die kann Dein Hund gar nicht bekommen, weil Du immerzu draußen unterwegs bist. Also kann er den Kram von draußen auch nicht verarbeiten.
Ein Hund, der zum Ausdauerlaufen geboren wurde hat gar nichts davon, wenn Du mit ihm vier Mal am Tag draußen herumrennst. Das sind Langstreckenläufer, die zwischendurch Tage zur Regeneration benötigen. Das heißt, die werden für längere Strecken alle paar Tage eingespannt und ansonsten sollten sie ein normales Maß Gassi bekommen.
Dein Vorgehen ist komplett am Hund vorbei. Und ich hatte den Eindruck, dass Du das ziemlich cool findest. Wenn dem nicht so ist, dann frage ich: Warum möchtest Du an dem festhalten, was Deinem Hund NICHT gut tut?
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Achso ihr wohnt in den USA ? Sonst wäre Carolina Dog arg weit her geholt.
Nochmal, so wie ihr das aufteilt ist es ja offensichtlich nicht passend. Mach doch morgens eine größere Runde von 1,5 h und später am Nachmittag nochmal 30-45 min. Dazwischen Pause bzw kurz zum lösen raus. Wenn ihr meint in diesen Hundeauslauf fahren zu müssen mit ihr macht an dem Tag halt nichts anderes mit ihr außer zum lösen raus . Sie braucht einfach mehr Ruhepausen über den Tag.
Wenn sie gesundheitlich gut da steht ( Rücken, ED, HD , OCD o.B) wäre 1-2x die Woche im Zug laufen vielleicht hilfreich für sie. Oder halt wirklich lange Touren am Stück.Dafür dann wieder Pause den Tag darauf zur Regeneration.
Die Art der Bewegung ist wichtig und die Verteilung. Auch wie viel Reize dort auf sie ein prasseln ist nicht zu unterschätzen.
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Dieses "Husky braucht mega viel Auslauf" ist einfach Unsinn. Mit meinem geh ich an normalen Tagen so 1-2 Stunden spazieren. Bei EINEM Spaziergang. Und das ist meistens ganz gemütlich mit viel schnüffeln. Dann gibt's nochmal ein bisschen stationären Freilauf mit unseren anderen Hunden. Das wars. Den Rest des Tages döst er, schläft oder ist mal mit mir bei Terminen, wo er auch wieder - schläft. Würde ich den 4 Mal am Tag zu einem richtigen Spaziergang schleppen, wäre der nach ein paar Wochen durch mit allem, weil er keine Zeit zur Verarbeitung mehr hat.
Klar, wir gehen auch mal wandern oder laufen im Zug, aber nicht jeden Tag und nicht zusätzlich zu x Mal am Tag spazieren.
Und der ist ein echt gechilltes und gut gezüchtetes Exemplar, das sich von wenig aus der Ruhe bringen lässt.
Geschirr mochte er eine Zeit lang plötzlich auch nicht mehr tragen. Lang daran, dass er Rückenschmerzen durch Verspannungen und Bauchweh hatte. Das sollte man aber halt untersuchen und behandeln lassen, statt sich über den "störrischen" Hund zu wundern. Sollte euch doch zu denken geben, wenn der "Husky, der so viel Bewegung braucht" keinen Bock aufs Spazierengehen hat. Für mich liest sich das ALLES nach Hilferufen von Hund, weil er sich halt nicht anders helfen kann.
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Ich renne nicht sondern wir gehen gemütlich durch den Wald und neun , wir wohnen nicht den USA . Und wir gehen dann mit ihr weil sie es will..Hat Zwischen dem ersten und dem 2ten Spaziergang mindestens 4 Stunden an denen sie schläft und der 1 Spaziergang ist um 8 Uhr morgens . Ich gehe dann wieder so zwischen 13.30 Uhr Uhr ca 30 Minuten. Und wir gehen da gemütlich, dann wieder Ruhephase bis zum 3ten Spaziergang und der ist gegen 18.30 Uhr. Der 4te und letzte ist gegen21.30 Uhr . Sie fordert es auch ein, das Spazierengehen. Ich habe eher das Gefühl der Unterforderung als der Überforderung. Sie ist der erste Hund, der sich so verhält , wie sie sich verhält. Sie will auch ständig spielen...
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