Fragen, die man sonst nicht zu stellen traut .... Teil 24
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SheltiePower -
5. Mai 2025 um 07:45 -
Geschlossen
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Wenn du den Verdacht auf eine Magendrehung hast, würde ich nicht Symptome abgleichen und mit Kamillentee oder Möhren rumdoktern, sondern sofort in die nächste Tierklinik fahren. Schlimmstenfalls ist es Fehlalarm, im besten Fall kann man ihr rechtzeitig noch das Leben retten.
Habe gerade gelesen, dass ihr zur Tierärztin fahrt. Sie kann aber vermutlich im Notfall nicht sofort selber operieren. Wenn es eine Magendrehung ist, verliert ihr kostbare Zeit damit, weil ihr dann doch in eine Klinik fahren müsst.
Bei Blinky ist bekannt, dass sie öfter Probleme mit Gasbläschen im Bauch hat und eben generell etwas empfindlich mit dem Bauch ist. Wir achten auch auf niedrigen Fettgehalt aufgrund Leberwerte und und und. Wenn 7-8 von 10 Symptomen einer Magendrehung nicht vorhanden sind, sehe ich den Sinn nicht, direkt in eine sehr teure Notfallklinik zu fahren, wenn meine Tierärztin schnell draufgucken kann. Es stand quasi mein Freund als "Taxi" sofort vor der Tür zur Verfügung, wenn's doch eine gewesen wäre, was anhand der Symptomatik nicht unmöglich, aber eben auch nicht das Allerwahrscheinlichste war.
Zumal sie gestern von meiner ehemaligen Nachbarin wohl einfach Futter bekommen hat, das sie überhaupt nicht vertragen hat.
Blinky hat eine kleine Spritze bekommen, nun etwas Novaminsulfon, ich soll ihr die Möhrensuppe machen, die nächsten Tage weiterhin 2x tgl eine halbe Tablette Novaminsulfon, mit dem Heizdeckchen wärmen und beobachten. Eine Magendrehung hat sie ausschließen können. Weder war der Bauch hart, er arbeitet und gluckert nur sehr stark, noch hat sie stark gespeichelt (aber stark genug gehechelt, damit ich mir Sorgen mache) noch sind die Schleimhäute irgendwie hell. Madame sollte einfach - mal wieder - richtig richtig ordentlich pupsen...
Wäre WE oder Feiertag gewesen, hätte ich nicht erst die Möhrensuppe abgewartet, ich war ja schon auf der Suche nach der nächsten Tierklinik, als mir der Tag und die Uhrzeit aufgefallen sind. 😅 Dafür hatte sie mir jetzt doch zu starke Schmerzen... Und ich rechne schon nur noch mit 2-3 Jahren mit ihr, und die sind schon viel zu wenig.. Ich gehe kein Risiko ein, dass es weniger werden und bin inzwischen auch lieber einmal zu viel als zu wenig beim TA
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Wieviel trinken eure Hunde täglich?
Sowohl Nastro als auch der Familienhund trinken (bzw. tranken) ganz unterschiedlich viel, je nach Temperatur, Aktivität - aber kamen nie an die Empfehlungen ran. Bei den Vorgängern weiß ich es noch nicht mal, weil ich nie darauf geachtet habe. Gefüttert wurde hier stets Trockenfutter.
Immer blöd, medizinische Empfehlungen mit Erfahrungen zu kontern - aber ich glaube, dieses 40-100ml pro Kilo passt einfach nicht. (Oder passt bei weitem nicht auf alle Individuen.)
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Wieviel trinken eure Hunde täglich?
Also so ungefähr.
Laut TK am Samstag sollte Trudy auf ca. 1240- 2480 ml kommen (50-100 ml pro Kg). Da ich koche ist da einiges an Flüssigkeit über das Futter. Gestern es etwas über 1l über die Nahrung. Wasser hat sie aber kaum getrunken.
Weiß nicht ob das zu wenig istEmma (20 kg) trinkt nicht. Egal ob Trockenfutter oder Nassfutter, sie trinkt nicht. Allenfalls mal ein paar schlucke aus der Pfütze oder einen Fluss. Sie bekommt deswegen Nassfutter mit Wasser. Laut Tierarzt sollte sie auf mindestens 1000 ml am Tag kommen. Ihre Nierenwerte haben sich deutlich verbessert seit sie mehr Flüssigkeit bekommt.
Levi (19 kg) kriegt Trockenfutter und trinkt ungefähr 1000 ml am Tag. Im Sommer hat er 10 kg gewogen und da war es auch ungefähr ein Liter am Tag.
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Wieviel trinken eure Hunde täglich?
Sowohl Nastro als auch der Familienhund trinken (bzw. tranken) ganz unterschiedlich viel, je nach Temperatur, Aktivität - aber kamen nie an die Empfehlungen ran. Bei den Vorgängern weiß ich es noch nicht mal, weil ich nie darauf geachtet habe. Gefüttert wurde hier stets Trockenfutter.
Immer blöd, medizinische Empfehlungen mit Erfahrungen zu kontern - aber ich glaube, dieses 40-100ml pro Kilo passt einfach nicht. (Oder passt bei weitem nicht auf alle Individuen.)
Ich finde 50 ml auch schon relativ viel. Wenn ich das mal auf mich mit 70 Kilo umrechne müsste ich 3,5 Liter trinken. Tu ich nicht, bei mir sind es maximal 2 Liter (an normalen Tagen ohne viel Sport und Sommerhitze). Ich glaub aber schon, dass viele Hunde tatsächlich zu wenig trinken. Meine würden definitiv zu wenig Flüssigkeit zu sich nehmen, wenn ich nichts dazu tun würde. Von sich aus trinken die kaum, ohne Nassfutterfütterung würden die selbst wohl auf weniger als 20 ml pro Kilo kommen. Ist dann ja auch nicht so toll für die Nieren etc.
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Ich hatte zum Schnorcheln alleine eine Schwimmboje von Restube mit, die war auf jeden Fall dicht. Nachteil: dann hast du halt eine Boje dabei. Vorteil: kannst auf der Boje ausruhen, wirst im Notfall gesehen und es passt ziemlich viel rein.
Cressi ist doch eine ganz gute Marke, die bieten wasserdichte „Kangaroo“-Hüfttaschen an, kenne ich aber selbst nicht. -
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Als Tierphysio würde mich das stutzig machen und ich würde nach muskulären Verspannungen/Schmerzen an diesen Stellen suchen. Die durchaus kältebedingt verstärkt auftreten können. Als reines Gänsehaut-Phänomen würde ich das nicht sehen.
Noch eine Stimme hierfür. Bei mir macht das nur der Hund mit orthopädischen Baustellen. Kleenes87
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Ich glaub aber schon, dass viele Hunde tatsächlich zu wenig trinken.
Ich habe da ein Störgefühl, ehrlich gesagt.
Die Beobachtung, dass die meisten Hunde zu wenig trinken (gemäß den Empfehlungen), teile ich. Aber vielleicht sind die Empfehlungen auch einfach falsch - und die Hunde haben schon im Gespür, was sie brauchen.
Dass man regelmäßig/täglich/dauerhaft bei so etwas Grundlegendem wie Flüssigkeitsaufnahme nachsteuert - oder besser gesagt, dass Durstgefühl des Hundes übersteuert - fühlt sich falsch an.
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Bei meiner Rasse ist es jedenfalls in der Realität leider häufig, dass die Hunde kaum trinken aus Näpfen. Das Durstgefühl ist in der Tat nicht ausreichend. Sie würden mehr trinken von sich aus, aber ausschließlich aus einem frischen Bächlein, haben wir nun aber keins im Garten und in der kalten Jahreszeit auch nicht praktikabel, selbst wenn man ein Bächlein hätte.
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Haben eure Hunde bei dem Wetter auch anders Hunger? Normalerweise bekommt Finja gegen 17 Uhr ihr Futter. Da gibts keine feste Zeit, aber nach der Gassirunde, auf der es auch immer mal Leckerli gibt, hat sie sich immer erstmal hingelegt und geruht. Irgendwann später gab es dann Futter. Jetzt steht sie nach dem Gassi um 15-16 Uhr schon da und starrt mich an. Sie kommt gar nicht selber zur Ruhe.
Ja, sie braucht im Winter mehr Futter als sonst. Hat gefühlt immer Hunger.
Sie bekommt aber auch mehr und nimmt trotzdem nicht zu, braucht es also wirklich.
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Erbse hat kein Durstgefühl. Egal ob 37Grad im Sommer oder -10 im Winter. Unter 100ml/kg zeigt sie Anzeichen einer Dehydration mit trockener Nase, trockenen Schleimhäuten etc.
Also bekommt sie exakt die Menge Wasser, die sie braucht, auf Trinkmahlzeiten (3x 400ml) und mit dem Futter. Es ist tierärztlich abgeklärt, hat keine gesundheitliche Ursache.

Der Rest trinkt normal und kommt je nach Wetter&Belastung auf seine 60-80ml/kg.

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