Fragen, die man sonst nicht zu stellen traut .... Teil 24
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SheltiePower -
5. Mai 2025 um 07:45 -
Geschlossen
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Ich meine im Kopf zu haben, als bei mir mal Borreliose Verdacht nach einem Zeckenbiss bestand, dass der Test erst nach 6 Wochen gemacht wurde, weil es wohl so lange dauern kann bis man auch nachweisbare Antikörper bildet. Ich habe damals das AB auch auf Verdacht aufgrund der Symptome bekommen, der Test erfolgte dann 6 Wochen später.
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Bei mir wurde damals kein Bluttest gemacht, ich bekam das AB auf Verdacht und musste es 2 Monate nehmen.
Bei mir war es ein Spinnenbiss mit Wanderröte. Der Biss selbst war sehr geschwollen, rot und heiß.
Symptome hatte ich sonst keine.
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auch, wenn's vmtl. nicht hilfreich ist: bei meinem Papa wurde die Borreliose als Zufallsbefund bei einer Liquoruntersuchung festgestellt - er hatte aber keinerlei (Borreliose-)Symptome und behauptete, nie einen Zeckenbiss gehabt zu haben.
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Ich hatte eine Wanderröte und musste 6Wochen Antibiotika nehmen
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Meine Borreliose wurde wegen Gelenkschmerzen viele Jahre später nach dem Zeckenbiss festgestellt. Ich war damals noch beim Arzt wegen dem Zeckenbiss weil ich erhöhte Temperatur und eine Rötung hatte. Aber weil's keine klassische Wanderröte war, wurde es nicht ernst genommen. Jahre später hatte ich dann starke Schmerzen und Schwellungen in der rechten Hand und zwei Fingern sowie im großen Zeh. Der Rheumatologe hat dann sehr hohe Borreliose Antikörper festgestellt. Hab jetzt einmal jährlich ungefähr einen Schub und hoffe sehr, dass es bei "nur" Schmerzen in Hand und Zeh bleibt.
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Oh, hier geht's um Zecken, ich hasse diese Viecher, mein Albtraum.
Meine erste Borreliose hatte ich Mitte der 80er, kein Arzt in meiner Umgebung kannte das. Ich hatte die klassische Wanderröte, dafür habe ich Fenistilgel bekommen. Erst als ich mindestens zwei Jahre später Sprachfindungsstörungen, kurze Aussetzer, Sekundenschlaf und Gleichgewichtsstörungen bekam, zuletzt bin ich nur noch durch die Gegend getorkelt, wurde ich zum Neurologen überwiesen und da wurde festgestellt, dass Borrelien die Blut-Hirn- Schranke überwunden hatten. Das war vielleicht ein zäher Mist. Wochenlang Antibiotika. Funfakt, nicht der Neurologe hat die Erkrankung herausgefunden, der hat erstmal gar nichts herausgefunden, aber ich saß mit einem apotheken-umschau-heft oder ähnlichem im Wartezimmer und da wurde die Borreliose beschrieben und ich habe mich erinnert, dass ich mal eine Wanderröte hatte und habe auf einen Test bestanden. Als der Test hinterher kam war der wohl auch nicht so eindeutig, kenne mich nicht richtig aus, aber ich glaube, eine akute Borreliose hatte ich zu dem Zeitpunkt nicht mehr, aber ein zweiter Wert war wohl sehr hoch, eigentlich sollte ich ohne Behandlung wieder nach Hause geschickt werden und erst ein zweiter hinzugezogener Arzt derselben Praxis hat gesagt, dass das behandelt werden muss.
Eine zweite Borreliose vor ungefähr zehn Jahren, auch wieder mit Wanderröte war total harmlos, die dritte letztes Jahr, auch wieder mit Wanderröte hat bei mir totale Gelenkschmerzen verursacht. Die ließ sich aber auch gut behandeln, aktuell habe ich wohl höhere Werte als letztes Jahr, als es akut war. In zwei Wochen soll ein neues Blutbild gemacht werden. Diesmal merke ich überhaupt nichts und hatte auch keine Wanderröte.
Diese Mistviecher braucht kein Mensch und kein Tier.
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Angenommen euer Hund verträgt bisher alles, füttert ihr dann verschiedene Proteinquellen oder gibts immer die gleichen? Hebt ihr euch bestimmte Sorten auf, falls ihr doch mal eine Ausschlussdiät machen müsst? Ein Familienmitglied predigt schon seit Jahren, dass sie nie mehr alles durcheinander füttern würde, weil ihre Hündin davon eine IBD bekommen hat. Nun hat der Hund gestern einen Hirsch"knochen" und Lammkopfhaut geschenkt bekommen. Und ich struggel, ob ich das gebe oder nicht.
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Angenommen euer Hund verträgt bisher alles, füttert ihr dann verschiedene Proteinquellen oder gibts immer die gleichen? Hebt ihr euch bestimmte Sorten auf, falls ihr doch mal eine Ausschlussdiät machen müsst? Ein Familienmitglied predigt schon seit Jahren, dass sie nie mehr alles durcheinander füttern würde, weil ihre Hündin davon eine IBD bekommen hat. Nun hat der Hund gestern einen Hirsch"knochen" und Lammkopfhaut geschenkt bekommen. Und ich struggel, ob ich das gebe oder nicht.
Wie wird er denn sonst gefüttert? Ich füttere verschiedene Fleischsorten, außer Pferd und Lamm. Würde ihnen aber die Geschenke dennoch geben. Eine IBD kann viele Ursachen haben, kann auch autoimmun sein, oder allergisch.
Ich würde immer langsam umstellen und neues Futter oder Fleischsorten langsam umstellen/einschleichen. Der Vorteil der Rohfütterung ist, dass ich weiß, was ich ändere. Bei Fertigfutter ist die Variation an Zusätzen und damit die Wechselwirkung im Darm wesentlich höher. Hier würde ich nicht dazu raten, alles "durcheinander" zu füttern. Was du aber auch mit zwei Geschenken nicht machst.
Generell bin ich aber eh kein Mensch, der tausend Futtervariationen füttert. Ich hab mein Bewährtes mit entsprechender Fleisch-Abwechslung. Geschenke dürfen sie (bei Verträglichkeit) immer essen.
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Frohe Weihnachten euch allen!


Ich hab nochmal eine Frage zur Kastra: Elli ist ja am Freitag notkastriert worden. Bisher alles gut, aber gerade habe ich, als ich sie zum Pinkeln nach draußen getragen habe, braune Flüssigkeit am Ärmel gehabt, wie altes Blut. Definitiv aus der Vulva, nicht aus einer der Nahtstellen (ich trage sie mit der Hand um den Popo und konnte es an der Vulva auch sehen). Und jetzt weiß ich nicht: Können das Restblutungen sein, die abgehen? Sechs Tage nach der Kastration? Ich schaue gleich mal, ob ein TA erreichbar ist, aber ich würde mich über Erfahrungswerte freuen.
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Angenommen euer Hund verträgt bisher alles, füttert ihr dann verschiedene Proteinquellen oder gibts immer die gleichen? Hebt ihr euch bestimmte Sorten auf, falls ihr doch mal eine Ausschlussdiät machen müsst? Ein Familienmitglied predigt schon seit Jahren, dass sie nie mehr alles durcheinander füttern würde, weil ihre Hündin davon eine IBD bekommen hat. Nun hat der Hund gestern einen Hirsch"knochen" und Lammkopfhaut geschenkt bekommen. Und ich struggel, ob ich das gebe oder nicht.
Von 12 Hunden haben hier 10 alles vertragen und auch immer alles bekommen. Im Gegenteil, ich füttere gerne so bunt gemischt wie möglich. Hatte nie negative Folgen. Macht doch auch mehr Spaß so. Allen Beteiligten.
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