Fragen, die man sonst nicht zu stellen traut .... Teil 24
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SheltiePower -
5. Mai 2025 um 07:45 -
Geschlossen
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Einerseits versteh ich es, nur hat nicht jeder das Geld. Und Bestrafung für Krankheit für die ich aber auch nichts kann... find ich scheixxe.
Die können ebenfalls nichts für Deine Krankheit, warum also sollten sie Dir deshalb bezahlen? Oder wer soll das Deiner Meinung nach zahlen?
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Ich kenne das auch so vom medipsort (physio) und anderen Praxen, da steht es auch klar in den Richtlinien. Ich glaub bis 24 h vorher muss man absagen, sonst muss man ne Ausfallgebühr zahlen. Ich handhabe das bei meinen barzahlenden Privatschülern mittlerweile auch so. Bis zum Tag vorher muss abgesagt werden, sonst muss ich den Unterricht berechnen. Sonst bleib ich wenns blöd kommt ja auf meinen Stunden hocken und verdiene nichts. Sonst könnte ich in der zeit halt arbeiten und geld verdienen. Es tut mir auch leid, wenn es wegen Krankheit oder sonstigem ist, was mal zwingend dazwischenkommt, aber man muss sich ja auch irgendwie absichern. V.a. wenn man es nicht machen würde- wie viele würden einfach ohne Abmeldung nicht zum Termin erscheinen- weniger wie bei mir im Privatunterricht, aber in Praxen allemal. Wie bei allem wird es so sein, dass diese Regelung nicht umsonst immer verbreiteter wird (kann mich nicht dran erinnern, dass es das früher so verbreitet gab).
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Einerseits versteh ich es, nur hat nicht jeder das Geld. Und Bestrafung für Krankheit für die ich aber auch nichts kann... find ich scheixxe.
Die können ebenfalls nichts für Deine Krankheit, warum also sollten sie Dir deshalb bezahlen? Oder wer soll das Deiner Meinung nach zahlen?
Dafür sollte es dann vielleicht eine andere Regelung geben?
Oder wie ist es denn umgekehrt? Wenn mir ein Termin wegen Krankheit des Therapeuten abgesagt wird bekomm ich auch nichts, oder?
Wenn mein Patient ins Krankenhaus muss, muss ich vom Arbeitgeber auch ungeplant werden. Kann er das nicht, ist es auch Arbeitgeberrisiko. Das bezahlt die Krankenkasse ebenfalls nicht
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Das hat doch rein gar nix mit Strafe zu tun? Ich bin weiß Gott auch nicht reich. Aber es ist nunmal so, dass bei einem vereinbartem Termin eine Therapeut*in mir ihre Arbeitszeit und damit einen Teil ihrer Lebenszeit zur Verfügung stellt. Dafür bezahle ich. Kann ich den Termin wahrnehmen, indirekt über meine Krankenkasse. Kann ich ihn nicht wahrnehmen, ihr aber auch nicht genug Zeit geben, Ersatz zu planen, dann bin ich es eben selbst
Ansonsten würde ich ja verlangen, dass sie meinen Ausfall entweder mit mehr Verbrauch ihrer Lebenszeit finanziert - oder eben aus eigener Tasche den finanziellen Verlust trägt. Und dieses Risiko mit jeder Patient*in hat, ihr komplettes Arbeitsleben also so zu planen, dass sie versäumte Termine anderer alleine stemmt. Kann - und will ich vor allem! - nicht verlangen. Völlig unabhängig davon, ob ich ein Attest vorlegen könnte oder nicht, das ändert für meine Therapeut*in ja nichts.
Und wer krank ist, kann nicht arbeiten. Wieso solltest Du dafür etwas bekommen? Und ein großes Unternehmen, dass die Arbeitszeit seiner Mitarbeitenden als Ressource planen kann, ist damit schlicht nicht zu vergleichen. -
Oder wie ist es denn umgekehrt? Wenn mir ein Termin wegen Krankheit des Therapeuten abgesagt wird bekomm ich auch nichts, oder?
Du verdienst Deinen Lebensunterhalt oder bezahlst Deine Mitarbeiter damit zum Physio zu gehen?
Dafür sollte es dann vielleicht eine andere Regelung geben?
Mach einen Vorschlag wo genau das Geld herkommen soll.
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Vorschlag?
Das es zum Beispiel nicht als Betrug gilt wenn bei Ausfall aus Krankheit unterzeichnet werden kann als hätte der Termin stattgefunden. Bei nachweisbarer Krankheit wohlgemerkt.
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Vorschlag?
Das es zum Beispiel nicht als Betrug gilt wenn bei Ausfall aus Krankheit unterzeichnet werden kann als hätte der Termin stattgefunden. Bei nachweisbarer Krankheit wohlgemerkt.
Wer soll es konkret bezahlen?
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Einerseits versteh ich es, nur hat nicht jeder das Geld. Und Bestrafung für Krankheit für die ich aber auch nichts kann... find ich scheixxe.
Müsste man überall für jeden Termin ein Ausfallhonorar bezahlen... na dann gute Nacht.
Wenn wenigstens ein Attest hier genehmigt würde könnte man wenigstens trennen zwischen Ausreden und wirklicher Erkrankung
Genau in die Richtung geht es ja überall seit Jahren/Jahrzehnten, weil es einfach zu viele unzuverlässige/unehrliche Menschen gibt.
Bei Hotels ist es ohnehin schon länger so, seit Corona zunehmend auch bei Tischreservierungen in Restaurants, bei Ärzten und Physios ebenfalls. Da kann man sich bei denen bedanken, die diese Maßnahmen notwendig gemacht haben.
Genau wie wenn irgendwo plötzlich keine Hunde mehr erlaubt sind … weil sich zu viele HH katastrophal daneben benommen haben … und die ordentlichen Leute leiden dann mit darunter.
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Das es zum Beispiel nicht als Betrug gilt wenn bei Ausfall aus Krankheit unterzeichnet werden kann als hätte der Termin stattgefunden. Bei nachweisbarer Krankheit wohlgemerkt.
Wer soll es konkret bezahlen?
Die Krankenkasse.
Denn, wenn man den Gedanken mal weiter spinnt... wer bezahlt am Ende den erkrankten Mitarbeiter im Krankheitsausfall? Die Praxis 🤷♀️
Im Endeffekt kommt die Praxis dadurch alles teurer zu stehen als wegen akuter Erkrankung eines Patienten Kulanz zu zeigen.
Wie gesagt ich rede hier von akute ansteckender Erkrankungen und nicht ups vergessen oder keine Lust oder so.
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Ich kenn das als normal so.
Muss bei meinem Psychiater und bei meiner Psychotherapeutin auch Ausfallhonorar zahlen.
Gerade die Psychotherapeutin hat ja keine Laufkundschaft oder kann dann schnell jemand anderen vorziehen weil die Termine im 55 min Takt auseinanderliegen. Und da es keine Leistung gab, kann es logischerweise auch nicht die KK bezahlen. I mean was soll sie da zum Abrechnen eintragen?
(Da sind es übrigens 75€ Ausfallgebühr. Ehrlich gesagt wäre ich bestimmt schon einige Male nicht hingegangen wenn ich nicht wüsste das mich das gleich 75€ kosten würde...) - Vor einem Moment
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