Fragen, die man sonst nicht zu stellen traut .... Teil 24
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SheltiePower -
5. Mai 2025 um 07:45 -
Geschlossen
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Nun ist Vater 88, nur rudimentär gesund, jedes Weihnachten kann das letzte sein.
Ich würde das entscheiden, wie es Dir gut tut, denn es ist Dein Leben. Und wie Dein Verhältnis zu Deinem Vater ist, ob es Dich schmerzen würde, wenn Du sein vielleicht letztes Weihnachten nicht mit ihm verbracht hast.
Letztendlich ist Weihnachten auch nur ein Tag. An dem einem von außen aufgedrängt wird, sich zu beschenken, sich zu besuchen, gemeinsam zu essen. Was ist an einem Weihnachten wichtig, wenn man es nur der Form halber durchzieht? Und auch ein Sterbender oder dem Tode naher Mensch muß akzeptieren, daß die Menschen um ihn herum ihr eigenes Leben haben und ihre eigenen Bedürfnisse und Gefühle.
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19. November 2025 um 21:31
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Fragen, die man sonst nicht zu stellen traut .... Teil 24 - Vor einem Moment
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Ich habe ein super Verhältnis zu meiner Schwester und hatte auch ein super Verhältnis zu meinem Dad. Trotzdem war Weihnachten immer eine unangenehme, krampfige Angelegenheit...
Vorletztes Weihnachten hatte ich Corona und damit eine valide Ausrede, nicht hinzufahen. Zum ersten Mal in meinem Leben. Meine Schwester und ich haben uns per Whatsapp ausgetauscht, wie es so läuft und sie meinte tatsächlich, es wäre mal wieder alles furchtbar und ich hätte diesmal ja wohl das beste Weihnachten aller Zeiten. Stimmte auch – ich hatte praktisch keine Symptome und war gemütlich mit Freund und Hunden zu Hause.
Es war das letzte Weihnachten für meinen Dad. Und trotzdem bin ich nicht traurig, dass ich an diesem Datum nicht da war. Die ganzen Erwartungshaltungen an Weihnachten und bla und "früher" und "als Mama noch lebte" haben jedes Jahr an Weihnachten dazu geführt, dass jede*r von uns irgendwie scheiße drauf war.
Ich hatte sehr viele andere Tage, an denen ich meinen Dad besucht habe und wo wir einfach nur nett mit den Hunden abgehangen haben und nix special oder festlich sein musste. Das war schon okay so.
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Ich habe ein super Verhältnis zu meiner Schwester und hatte auch ein super Verhältnis zu meinem Dad. Trotzdem war Weihnachten immer eine unangenehme, krampfige Angelegenheit...
Vorletztes Weihnachten hatte ich Corona und damit eine valide Ausrede, nicht hinzufahen. Zum ersten Mal in meinem Leben. Meine Schwester und ich haben uns per Whatsapp ausgetauscht, wie es so läuft und sie meinte tatsächlich, es wäre mal wieder alles furchtbar und ich hätte diesmal ja wohl das beste Weihnachten aller Zeiten. Stimmte auch – ich hatte praktisch keine Symptome und war gemütlich mit Freund und Hunden zu Hause.
Es war das letzte Weihnachten für meinen Dad. Und trotzdem bin ich nicht traurig, dass ich an diesem Datum nicht da war. Die ganzen Erwartungshaltungen an Weihnachten und bla und "früher" und "als Mama noch lebte" haben jedes Jahr an Weihnachten dazu geführt, dass jede*r von uns irgendwie scheiße drauf war.
Ich hatte sehr viele andere Tage, an denen ich meinen Dad besucht habe und wo wir einfach nur nett mit den Hunden abgehangen haben und nix special oder festlich sein musste. Das war schon okay so.
Denkst, du würdest dich heute anders fühlen, wenn du kein Corona als valuden Grund gehabt hättest?
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Denkst, du würdest dich heute anders fühlen, wenn du kein Corona als valuden Grund gehabt hättest?
Wahrscheinlich nicht – deswegen habe ich es erzählt.
Ich für mich hätte ohne diesen Grund nicht abgesagt, weil ich ja auch überhaupt kein persönliches Problem mit den Personen in meiner Familie hatte. Aber dieses ganze "Vielleicht das letzte Weihnachten"-Thema wird halt genauso überbewertet wie Weihnachten.
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Was ist eine "HLF!!!!", die man einweihen kann?! Die erste Assoziation "Hilfe" dürfte nicht stimmen.
Und was sind diese "Hochen-Taster", über die sich Leute freuen?!
Ja, ich weiß was gemeint ist. ...
Die "H_eiss_L_uft_F_ritteuse" und der "Hoch_ent_aster" -- Über dem letzten Rätsel habe ich mehrere Monate gegrübelt.

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Hi, ich habe einen jungen Patienten, der aufgrund seiner Transidentität die seinen Körper in eine gewünschte "optimalform" bringt.
Leider ergeben sich daraus physiologische Probleme, wie Verspannungen, Bewegungseinschränkungen und teilweise starke Schmerzen.
Da die Person neu in meiner Therapie ist, bin ich mir unsicher, wie ich das gesamte Problem lösen und ansprechen kann.
Aus physiotherapeutischer Sicht ist es ganz einfach, Manipulationen am Körper sein lassen(und am besten das Problem direkt operativ beheben => ist nur leider ein langer Weg, wenn man es von der Kasse bezahlt haben möchte).
Aus menschlicher Sicht verstehe ich, das er das emotional braucht, um sich in der Gesellschaft wohl und sicher zu fühlen.
Wie spricht man das optimal an? Er scheint mir nicht der Typ zu sein, bei dem man mit der Tür ins Haus fallen kann.
Hat einer von euch Erfahrungen mit so einer Thematik?
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Hi, ich habe einen jungen Patienten, der aufgrund seiner Transidentität die seinen Körper in eine gewünschte "optimalform" bringt.
Leider ergeben sich daraus physiologische Probleme, wie Verspannungen, Bewegungseinschränkungen und teilweise starke Schmerzen.
Da die Person neu in meiner Therapie ist, bin ich mir unsicher, wie ich das gesamte Problem lösen und ansprechen kann.
Aus physiotherapeutischer Sicht ist es ganz einfach, Manipulationen am Körper sein lassen(und am besten das Problem direkt operativ beheben => ist nur leider ein langer Weg, wenn man es von der Kasse bezahlt haben möchte).
Aus menschlicher Sicht verstehe ich, das er das emotional braucht, um sich in der Gesellschaft wohl und sicher zu fühlen.
Wie spricht man das optimal an? Er scheint mir nicht der Typ zu sein, bei dem man mit der Tür ins Haus fallen kann.
Hat einer von euch Erfahrungen mit so einer Thematik?
Welche Form von Therapie bietest Du an? Physiotherapie? Hat er/sie denn schon psychologische Beratung? Gab es schon Schritte wie die Namensänderung, Hormongabe etc.?
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Wie spricht man das optimal an? Er scheint mir nicht der Typ zu sein, bei dem man mit der Tür ins Haus fallen kann.
Hat er dir ggü. thematisiert, dass er trans ist?
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Sind diese Nebenwirkungen nicht mit der Person besprochen worden, als sie sich für diesen Weg entschieden hat? Die sind doch bekannt und da muss man halt durch, wenn man das so machen will

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Hi, ich habe einen jungen Patienten, der aufgrund seiner Transidentität die seinen Körper in eine gewünschte "optimalform" bringt.
Leider ergeben sich daraus physiologische Probleme, wie Verspannungen, Bewegungseinschränkungen und teilweise starke Schmerzen.
Da die Person neu in meiner Therapie ist, bin ich mir unsicher, wie ich das gesamte Problem lösen und ansprechen kann.
Aus physiotherapeutischer Sicht ist es ganz einfach, Manipulationen am Körper sein lassen(und am besten das Problem direkt operativ beheben => ist nur leider ein langer Weg, wenn man es von der Kasse bezahlt haben möchte).
Aus menschlicher Sicht verstehe ich, das er das emotional braucht, um sich in der Gesellschaft wohl und sicher zu fühlen.
Wie spricht man das optimal an? Er scheint mir nicht der Typ zu sein, bei dem man mit der Tür ins Haus fallen kann.
Hat einer von euch Erfahrungen mit so einer Thematik?
Kommt drauf an ob die Person schon offen gesagt hat dass sie trans ist. Wenn ja, ist es relevant für die Art Therapie?
Ich habe einfach mal rausgelesen dass du Physio anbietest, dann ist das ja was ganz normales. Falls von einer AFAB (= bei der Geburt weiblich zugeschriebenen) Person geht, geht es wahrscheinlich um Binder, die die Brust "platt"drücken. Normalerweise sind da bei guten Herstellern Anweisungen dabei wie und wie lange mensch die Binder tragen darf/soll. Dann würde ich ganz fachlich begründet einfach nachfragen ob sie mit der korrekten Trageweise und -dauer auseinander gesetzt wurde weil es eben zu Verspannungen führen kann.
so aus meiner Erfahrung raus: wenn die Person schon andere Pronomen nutzt und geschlechtsangleichende Kleidung nutzt, dann kann die Person meist ein sachliches Gespräch zu dem Thema führen, gerade wenn es um fachliche Dinge geht. - Vor einem Moment
- Neu
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