Leinen-"Kollisionen" wird zum Gerangel
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Gast112500 -
15. November 2024 um 17:57
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Und deshalb:
da ich damit beschäftigt bin den Hund körperlich zu halten, sodass er mich nicht hinter sich her zieht oder sich losreißt, da er sehr groß und kräftig ist.
und weil der Hund in nächster Zeit mit seinen erst 9,5 Monaten sicher auch körperlich noch einiges zulegt würde ich da auch ab jetzt erstmal einen Maulkorb draufpacken. Dann arbeitet es sich deutlich entspannter an dem Problem und hast nicht plötzlich ein viel größeres Problem, weil der Hund mal dich, einen anderen Hund oder Menschen so richtig erwischt.
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15. November 2024 um 18:54
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Ich würd die Strecke vom Auto nach Hause (und wenn der Weg andersherum genauso schlecht einsehbar ist auch vom Haus zum Auto) nun IMMER nen Maulkorb aufziehen. Dann ist das direkt Winwin: Maulkorbtragen wird trainiert und normalisiert über die paar Meter und dir wird nicht ins Bein gehackt.
Sehe da echt nicht das Problem.
Und wenn dich jemand doof anspricht, warum der arme Hund und so, dann gibt's die Antwort: "Wir trainieren". Ist ja auch nicht gelogen.
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Klingt für mich von der Beschreibung her nicht so, als würde der Hund dich in solchen Situationen ernst nehmen (führend).
Mein Trainer sagt, dass genau das eigentlich gut läuft🫠 Vielleicht sollte ich mir da nochmal an Zweitmeinung von einem anderen Trainer einholen... Aber eigentlich genau wegen meines Trainers verstehe ich nicht wieso er plötzlich so reagiert hat. Weil's dort eigentlich nie richtige Baustellen gibt... Seine Orientierung an mir draußen ist normalerweise auch gut, schon von Anfang an. Ob an kurzer Leiner, Schleppleine oder Freilauf. In 95% der Fälle kann ich aber auch früh genug managen. Und selbst in Situationen wo er mal einen Hund anbellt, da ist es nur ziehen/bellen und mit den Kommando "Weiter" ist's wieder gut und man kann weiter gehen.
Naja, dein Hund ist 9,5 Monate alt und du musst bei Hundebegegnungen schon Management betreiben, empfindest massives Ziehen und Bellen als normal, musst ihn beim Fixieren unterbrechen und jetzt fängt der an, seinen Frust an dir auszulassen.
Ich finde, da läuft was massiv schief.
Ein Schäferhund kommt doch eigentlich ganz wunderbar mit schwarz - weiß Erziehung klar ohne viel Firlefanz, eventuell braucht ihr einfach doch andere Unterstützung.
Viel Glück auf jeden Fall für die Zukunft.
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Ich würde generell aufhören so ein Geschiss zu machen.
Das ist bei dem Typ Hund idR kontraproduktiv.
Geh einfach vorbei / da lang und hör auf da so ein Gewese zu machen mit der Glotzerei und zu dir gucken , du machst dadurch viel mehr Stress bei dem Hund.
Gehorsam erarbeiten und Grenzen setzen, es wird nicht dumm Rum getan , wer in mich reinbeißen will / sich das wagt joa. Ganz blöde Idee.
Umorientieren etc im Freilauf ist ne andere Geschichte, an der Leine / im Kommando hat der Hund einfach zu kapieren das sich neutral verhalten wird und Sendelagen ist.
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Ich persönlich hätte keine Lust mich zum Frustabbau lochen zu lassen und hätte das sehr sehr unmissverständlich verdeutlicht - kann oder will man das nicht empfiehlt sich ein Maulkorb
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Ich wollte mit meinem dann hinter ein Auto und dann ging's los. Bellen, ziehen, das normale Programm.
Ich bin verwirrt. Das ist "das normale" Programm?

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Naja wir reden hier von einer Ersthundehalterin. Der Hund hat mit 8 Monaten (?) auch gemeint Frauchen habe keinem anderen Hund Aufmerksamkeit zu schenken. Dem jetzt sehr deutlich erklaeren, dass Zaehne in Menschen hauen eine richtig, richtig beschissene Idee ist und das ohne Trainer sollte man in dieser Konstellation dann doch lieber lassen...
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Wenn dein Hund nicht komplett hirnlos war/du ihm dein Bein nicht waehrend des schnappens bloed in den Weg gestellt hast, dann war der Biss kein Versehen.
Ich stand ja aber schon in seinem Weg und garantieren, dass ich ihm nicht auf die Pfote getreten bin, kann ich ehrlich gesagt auch nicht.
Im Weg stehen oder auf die Pfote treten ist kein Grund für ins Bein beißen - und machen Hunde auch üblicherweise nicht, wenn nicht was anderes dahinter steckt.
Fang da nicht an, Dir Rechtfertigungen zu basteln. Das ist auf lange Sicht ordentlich kontraproduktiv.
Mutmaßlich hat er Dich gemaßregelt oder seinen Frust an Dir abgelassen. Aber nicht wegen ner Pfote.
Kann man mit sich machen lassen. Oder man arbeitet da dran ohne zu beschönigen, grad bei dem Hundetypus. Ist wahrscheinlich gesünder fürs Bein und das gesamte Zusammenleben.
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Naja wir reden hier von einer Ersthundehalterin. Der Hund hat mit 8 Monaten (?) auch gemeint Frauchen habe keinem anderen Hund Aufmerksamkeit zu schenken. Dem jetzt sehr deutlich erklaeren, dass Zaehne in Menschen hauen eine richtig, richtig beschissene Idee ist und das ohne Trainer sollte man in dieser Konstellation dann doch lieber lassen...
Sagt doch auch keiner ?
Nur muss man da halt dran gehen. Zeitnah. Wer Konflikte vermeiden will soll sich solche Hunde schlichtweg nicht anschaffen, MK ist schön und gut aber ändert nunmal nichts am Problem.
Das klingt so schon nach viel Problempotenzial und zwar nicht nur für den Besitzer..
Das hier schon von vornherein viel schief lief steht wohl außer Frage, inklusive der Trainer- und genereller Hundewahl.
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