Der "gefährliche" Hund Teil 3
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Gast41354 -
14. März 2024 um 17:10
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https://www.noz.de/lokales/kreis-…rletzt-49783598
Da versucht die Frau ihren Hund zu schützen und wird selber angegangen. Ich glaube um die Gegend mache ich erstmal einen großen Bogen.
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Hi,
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Wie sinnvoll ein Wesenstest dann noch ist, kann man sicherlich hinterfragen
Kurz unabhängig vom hier besprechenen Vorfall:
Wie fair der Wesenstest ist, darf auch gerne mal hinterfragt werden. Da müssen in vielen Bundesländern alle Hunde bestimmter Rassen durch, ohne dass sie jemals auffällig geworden sind. Besteht der Hund nicht wird er in manchen Bundesländern eingezogen. Natürlich gibt es Trainer, die die abgeprüften Szenarien entsprechend trainieren. Wenn die Rasse deines Hundes plötzlich auf einer Liste stehen würde, hättet du dann Lust, dass dein Hund eingezogen werden würde, weil er nicht freundlich reagiert, wenn er dich oder sich bedroht fühlt? Vor allem, da ja keine Kommandos gegeben werden dürfen, soll ja schließlich das "Wesen" geprüft werden.
Wie viele Nicht-Listenhunde würden wohl durch so einen Test fallen, insbesondere bei bestimmten Gebrauchshunderassen.
Klar, hier hat ein Hund scheinbar seinen Besitzer totgebissen. In solchen Fällen benötigt es doch eh keinen Wesenstest. Wenn durch die Obduktio eindeutig feststeht, dass der Hund seinen Halter umgebracht hat, sollte sich überhaupt nicht die Frage nach der Gefährlichkeit stellen. Er hat diese ja eindeutig bewiesen.
100%ige Zustimmung. Ich denke auch, viele Begleithunderassen würden so einen Wesenstest nicht bestehen. Die Gefahr die von einem 5 Kilo Hund ausgeht ist aber dann auch eine andere als von so einem Kaliber...
WEnn die Obduktion bewiesen hat (und der DNA Abgleich) dass der Hund den Halter getötet hat gehört er eingeschläfert.
Menschen neigen halt dazu immer alles zu romantisieren (der Hund hat sein totes Herrli nur beschützt... bla bla) WEnn du da mal mit Ressourcenverteididung kommst checken die das nicht mal.
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https://www.haz.de/der-norden/nac…7PRPMEA27U.html
Hab grad geguckt, inzwischen sind es über 35.000 Unterschriften.
Hier n Video von nem Anruf mit dem Tierheim
https://www.instagram.com/reel/DTvdyRNCC…mlhNXZzaWs1aQ==

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Millionen von Fliegen finden
super... -
Die ganze Geschichte erinnert mich damals an die romantische Verklärung von Chico, der Mutter und Sohn getötet hatte.
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Man kann nur hoffen, dass auch dieser Hund aus gesundheitlichen Gruenden eingeschlaefert werden muss....
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Das hier btw ( also der Text in diesem Link )
Externer Inhalt www.instagram.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Man kann wohl als Pathologe genau erkennen, ob Bisse todesursächlich sind oder erst nach dem Tod zugefügt wurden!
Und im speziellen Fall wurden die Bisse von Sam als ZWEIFELSFREI todesursächlich begutachtet! MMn ist mit dieser Aussage dem öffentlichen Interesse hinreichend Genüge getan
... wird bei Social Media grad so gedreht dass das beweisen soll dass der Hund es nicht gewesen wäre, weil er kein Blut an sich hatte und das ja wohl eindeutig beweisen soll dass die Bisse Post mortem gewesen sein müssen ( sprich kein Blut = Blutkreislauf hat schon gestoppt ).
Jeder der das neutral liest, sieht darin einfach nur ne Erklärung drin dass man unterscheiden kann ob Verletzungen vor oder nach dem Tod statt gefunden haben. Aber ( hab da auch mal in den Kommis gelesen), sieht wohl so aus dass von Tsokos zu dem Thema Bissverletzungen nach/vor dem Tod nochmal mehr kommen wird ( hat in den Kommis gefragt ob das interessiert und dass er - weil das so viel Aufwand sein wird - darüber nur dann mehr erklären wird wenn ne gewisse Anzahl an Reaktionen kommt, und da ist man schon drin ).
Ansonsten hat der ehemalige Mitbewohner erneut ein Video hoch geladen und darin auch die Mitbewohnerin in der Beschreibung verlinkt. Etwas das ich ja in den Videos immer total auffällig finde, ist dass der andere Hund so viel mehr Ausdrucksverhalten und Mimik zeigt als der um den es geht... Is aber so n typisches American Bully Ding und wurde hier auch oft geteilt, ich finde die insgesamt echt verhältnismäßig undurchsichtig zu lesen. Und im direkten Vergleich mit dem anderen Hund ( der ja ähnlichen Typs ist ) fällt mir das einfach so krass auf.
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Hier n Video von nem Anruf mit dem Tierheim
ZitatSam geht es den Umständen entsprechend gut.
Er wird gut betreut.
Er schläft nicht auf kaltem Boden, sondern in seinem gewohnten Bettchen.
Und er darf regelmäßig mit der Familie Gassi gehen.Bitte wie?? Mir fehlen die Worte.
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Ich habe noch die kleine Hoffnung, dass das Satire ist?!?
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Ich dachte ja erst den Typ kann man nicht ernst nehmen, einer von vielen der halt ne große Klappe hat.
Aber ja, das is anscheinend voller Ernst.
Ich find das so strange was grad ab geht. Ich mein, als wärs das erste Mal das sowas passiert. Und auch dieses Gefühl dass man wirklich glaubt der Hund hat safe nix gemacht und man kann den irgendwann wieder zurück in die Familie nehmen und alles is fein. Niemand war dabei, woher nehmen die diese Sicherheit?
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