Der "gefährliche" Hund Teil 3
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Gast41354 -
14. März 2024 um 17:10
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Der XL Bully zeigt deutlich zu welchem Scheiß Menschen fähig sind... und scheinbar noch gut finden.
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Hallo,
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Chatterbox der American XXL Bully hat einen sehr engen Genpool und dazu wurde und wird noch fröhlich nicht nur Inzucht sondern auch Inzestzucht betrieben.
Dazu noch Sonderfarben wie Blue und Merle....
Das ergibt u.a. Verhaltensauffälligkeiten
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Ich kenne ein paar wenige XL Bullys.
Fühlst du dich wohl in der Nähe der Hunde?
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Rund um die Problematiken um die American Bullys gibt's extra ne HP
Hier wird das ganz gut beschrieben
https://banthebullyxluk.wordpress.com/breed-genetics/
Im Grunde reicht es dass man sich mit der Geschichte auseinander setzt. Einzig erhöhte Aggressivität würd ich ersetzen durch erhöhte Neigung zu fehlgeleitetem Beutefangverhalten.
Das erklärt dann auch warum so oft steht dass die angeblich immer unauffällig waren und es dann plötzlich so kippt. Genetisch sind die Müll, basierend auf Inzucht mit dem einzigen Zuchtziel möglichst große und massive Pitbulls zu züchten, mit vollkommener Missachtung des Wesens und der Gesundheit, kombiniert damit dass man bewusst mit problematischen Hunden oder deren Verwandtschaft weiter gezüchtet hat, und im Nachhinein fehlen da halt gern mal Infos in der AT ( warum wohl, sonst würde man ja feststellen welche Hunde da hinten drin stecken ).
Nicht alle American Bullys kippen irgendwann derartig, aber eben auffallend viele. So viele dass sich das vergleichbar mit keiner anderen "Rasse" findet. Wobei man eben sagen muss - kaum bis garkeine andere Rasse hat eine derartig grottige Zuchthistorie.
Etwas das ja grad so erschreckend ist : Viele Leute die selber American Bullys halten, sagen dass ihre Hunde die Liebsten der Welt seien und die ihnen niemals was zu Leide tun würden. Und genau das, werden sicherlich viele der Opfer genauso gesehen haben. Daraus geht einher dass man mit American Bully nie sicher sein kann, egal wie nett die wirken, weil es nur nen doofen Auslöser braucht und ein Individuum der Rasse bei dem dann die absolute Müll-Genetik anspringt.
Andernfalls werden die gern gefährlich weil der Typ Hund nicht immer unbedingt für Artgenossenverträglichkeit bekannt ist, oder weil der Körper so ein Totalschaden ist dass die Schmerzen Aggro machen. Aber das tückische an denen, das ist etwas worauf man dann wohl offensichtlich garkeinen Einfluss hat. Ich glaube tatsächlich den Leuten die sagen dass sie sich nicht vorstellen können dass ihr American Bully ihnen nie was tun würde, oder wenn jemand ( sofern etwas Fachverstand da ist ) sagt dass der Hund unauffällig ist. Aber das ist bei diesen Hunden eben - wie oft auf absolut grauenhafter Weise bewiesen wurde - keine Garantie dass sich das nicht von die eine auf die andere Sekunde ändern kann, und dann wirds richtig richtig mies. Auch fällt auf dass da oft sehr wenig bis kaum Vorwarnung statt findet. Deshalb kann man ja auch nicht sagen dass es eben ausreicht wenn die Hunde in fähige Hände kommen, es kann dann trotzdem einfach jederzeit ne echt grässliche Bombe hoch gehen.
So als Vergleich: Beim Rottweiler häufen sich in den letzten Jahren auch die ein oder anderen grausigen Beißvorfälle. So weit, dass man sich mittlerweile auch fragt was da schief läuft. Aber, die sind im Regelfall in fähigen Händen gefahrlos händelbar, weil man dort eben meistens sieht wenn die Probleme haben. Dort passiert es aber nicht dass die immer und immer wieder mal spontan ihren eigenen Halter umbringen.
Etwas womit viele American Bullys übrigens auch auffallen, ist dass die jagen wie sau. Wenn ich übrigens American Bullys sehe, fallen die mir verhältnismäßig selten durch pöbelig werden auf, dafür sehr oft durch nen bestimmten Blick. Noch etwas dass es für die Halter sicherlich oft schwer macht das Gefahrenpotential einzustufen, steif werden und anfixieren ist halt weniger offensichtlich als ein Hund der dann knurrbellend in der Leine hängt.
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Der American Bully wird zumindest in Berlin als gefährlicher Hund gemäß GefHuVO gelistet, siehe auch Gerichtsurteil Aktenzeichen: 37 K 517/20.
Aber da steht doch was ganz anderes im Urteil? Selbst wenn man nur die Kurzfassung überfliegt (Punkt 3).
Der „American Bully“ ist keine anerkannte/eigenständige Hunderasse (da wurde sich dann auf die nationalen und internationalen kynologischen Fachverbände berufen) und damit war es durchaus legitim, den Hund als gefährlich zu betrachten … weil die Amtstierärztinnen ihn als AmStaff-Mix gesehen haben. Und der steht auf der Liste.
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Basically sinds Pitbull-Mixe, ergo überall gelistet wo es noch Listen gibt.
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So wirklich bekomme ich das auch nicht zusammen. Fehlgeleitetes Beutefangverhalten, ja - das konnte man in einem Video aus GB gut sehen. (ich geh mal davon aus, dass das ein Bully XL war). Der war auf Jagd, Menschenjagd. Aber wie kommt das dann zustande, dass so ein Hund den eigenen Halter attackiert? Ist der dann für den einfach leichte Beute?
Rückwärts gerichtete Aggression würde da ja eigentlich nicht rein passen - das wäre ja Teil der Kommunikation. Das sind doch eigentlich zwei Paar Schuhe?
Und wurden da eigentlich Gentests gemacht, weiß das jemand? Bei "Kimbo" und den Fällen in GB kann man ja nur noch von einer starken genetischen Komponente ausgehen. Wurden da Proben entnommen? Das wäre zum Abgleich mit dem aktuellen Fall vielleicht ziemlich interessant? (ich hab nur was zum Malinois gefunden - das ist aller Wahrscheinlichkeit nach nicht übertragbar,
ich verlinke es trotzdem mal: https://www.genomia.cz/de/test/aggression/ )
(Vielleicht braucht's eigentlich Gen-Listen? Aber da ist die Forschung vermutlich noch gar nicht soweit?) -
So wirklich bekomme ich das auch nicht zusammen.
Ich auch nicht, bin aber diesbezüglich auch keine Expertin. Die Schilderungen sind nur (sofern es da Zeugen/Überlebende gab) recht oft so, dass er völlig unauffällige Hund blitzschnell auf Vollzerstörung gekippt ist. Die Links die Terri-Lis-07 geteilt hat, sind da spannend.
Man muss natürlich sehen, dass die Sammlung dieser Berichte auf Seiten auftaucht, die eine ganz klare - aus der URL erkennbare - Agenda haben. Macht daraus nicht automatisch schlechte Infos ... aber beachten sollte man das schon.
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Es gab Hunde in der Zucht bei denen das auffiel dass die heftig gegen die eigenen Besitzer gingen, und damit wurde weiter gezüchtet. Warum auch immer ? KA.
Hier wurde bereits mehrmals geschrieben dass es bspw auch bei anderen Rassen schon vorgekommen ist dass die den eigenen Besitzer attackiert haben wenn dieser zB gestürzt ist, allerdings spielt beim Pit-Typus mit rein dass die auch dazu neigen können massiv in Tunnel zu kippen. Das ist etwas, was öfter auch bspw bei Staffs oä thematisiert wird. Viele Hunde sind unauffällig, aber man muss sich bewusst sein dass wenn es kippt, das oft heftig kippt. Das steht so ja meine ich auch in vielen Beißstatistiken drin, dass die Vorfälle bei diesem Typus Hund eben tendenziell schwerwiegender sind, wenn es dazu kommt.
Schätze das ist beim American Bully schlichtweg massiv verstärkt worden.
Also wahrscheinlich die Kombi aus fehlgeleitetem Beutefangverhalten, gefördert durch Zucht mit dahingehend auffälligen Hunden, kombiniert mit dem Kippen ins Extrem.
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Dieser aetzende Gentest beim Mali. Immer wieder wird dieser Mist rangezogen (ist nix persoenliches!! Nicht falsch verstehen bitte!).
Die Forschumg duerfte sich nicht dafuer interessieren, ob die austickenden Schaetzchen alle irgendwie von Ruede X oder Ruede ABC abstammen. Wer sollte sowas bezahlen und wieso?
Fuer mich (!) hat diese Rasse mehr als bewiesen, dass sie verboten gehoert (keine Liste, ein komplettes Verbot)
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