Der "gefährliche" Hund Teil 3
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Gast41354 -
14. März 2024 um 17:10
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"Warnen" - also zuvor Drohen(Kommunizieren) ist durchaus aberzogen worden bei der Entstehungsgeschichte der Molossoiden,
Hast du da eine Quelle für mich?
Das wäre so weit weg von Effizienz, dass ich mir das bei Wach- und Schutzhunden nicht vorstellen kann, dass ein „Attacke, Kapelle“ im Vergleich zu „Grrrr, überlege dir ob das echt ne gute Idee ist“ favorisiert wurde - egal ob gg Mensch oder Tier…
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Er sieht Menschen nicht als Bedrohung.
Und wenn ein Mensch sich bedrohlich verhalten würde?
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Er sieht Menschen nicht als Bedrohung.
Und wenn ein Mensch sich bedrohlich verhalten würde?
Dann wäre er erstmal wohl ziemlich verwirrt. Er zeigt keinerlei aggressive Tendenzen gegenüber Menschen. Blocken, fiddeln und deeskalieren wären wohl erstmal seine bevorzugten Strategien.
Grundsätzlich schlägt er am Hof zwar an, wenn Menschen zu ungewöhnlichen Zeiten in ungewöhnlichen Ecken herumschleichen, aber eben auch nur bis er den Auslöser als Menschen erkennt, die Bewertung erfolgt erst dann und siehe oben, "achso fremder oder langweiliger Mensch, geht klar, uninteressant oder allenfalls noch beobachtungswert". Das aber eher aus Interesse, weil noch unbekannt im Verhalten.
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unbekannt im Verhalten und Geruch. Geruch ist definitiv ein Thema, aber bei allem, was das Grundstück neu betritt oder dort abgestellt wird. Das finde ich bei ihm tatsächlich auffällig und habe das in dieser Intensität noch bei keinem Hund vorher so erlebt. Quasi eine Geruchsvisite beim Eintritt. Und das geht durchaus auch auf Abstand, wenn er nicht direkt hin soll. Quasi ein Aufnahmecheck und dann in Ablage "gehört dazu".
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Falls das alles so stimmt, dann ...

https://www.wochenblatt.de/lokales/landkr…leidigt-1888175
Zitat"Der Hund, vermutlich eine schwarze englische Bulldogge, lief plötzlich auf die Läuferin zu und biss sie in den linken Oberschenkel. Trotz des Vorfalls gab die Hundehalterin ihre Personalien nicht an. Stattdessen äußerte sie abfällige rassistische Bemerkungen gegenüber der Geschädigten."
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Wieder ein Vorfall, wo die Hundebesitzerim einfach abgehauen ist.

https://www.dailyrecord.co.uk/news/uk-world-…obox=1750439399
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Falls das alles so stimmt, dann ...

https://www.wochenblatt.de/lokales/landkr…eidigt-18881750
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Das hätte natürlich überhaupt nicht passieren dürfen. Das Baby hat Glück im Unglück gehabt, keine Verletzungen im Gesicht, "nur" Rücken und Arm.
Ich finde aber, die Besitzerin reagiert sehr gut. Sie hat sich schuldig bekannt, der Hund geht nur noch mit Maulkorb und an der Leine (ausdrücklich keine Flexi) und durch die betreffende Straße geht sie überhaupt nicht mehr mit ihm.
Das war ja ein "Hat er ja noch nie gemacht" für die Besitzerin.
Ja, der Hund ist grad am Erwachsenwerden und da kann sich sein Verhalten ja doch ändern, aber die Vorkehrungen der Besitzerin gefallen mir.
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das erklärt, warum Kinder so oft innerhalb der Familie Opfer von Hundebissen sind. Wie können Eltern nur so unendlich doof sein?
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