Beiträge von Elaia

    Hier bin ich Hauptbezugsperson, sie hört aber auch sehr gut auf meinen Mann und den Teenie.

    Bin ich allerdings nicht da ist der Hund oben im Schlafzimmer in ihrem Körbchen und lässt sich nur zum Fressen unten blicken oder wenn es rausgeht.


    Für Flugreisen o.ä. geht sie zu meiner Schwester, die sie von Anfang an kennt und sehr mag… ansonsten kann sie auf alle anderen sehr gut verzichten 😅

    Sie würde theoretisch überall bleiben (zur Hochzeit meiner Schwester war sie bei Freunden, die ihren Hundekumpel hatten) - sie war lieb etc, als sie abgeholt wurde ist sie allerdings schnurstracks zum Auto gelaufen und in den Fußraum vom Fahrersitz gesprungen damit man sie bloß nicht dalässt 🙈

    So, Klassenpflegschaft überlebt, jetzt kann ich antworten 😉

    Mit dem übergriffigen Verhalten hast du sicher recht, da waren wir vor allem zu Beginn viel zu körperlich, das war uns einfach nicht bewusst. Wie genau meinst du "blocken"?


    Katzen: Wie sieht das bei dir aus wenn "der Himmel auf den Kopf" fällt?

    In dem ich den entsprechenden Raum für mich beanspruche.

    Kotze wäre mir nun nicht wichtig genug, soll er gerne wieder fressen, umso weniger muss ich putzen 😜

    Wenn ich vor dem Hund da bin mache ich mich groß, wenn es ein verbales Kommando gibt nutze ich das zusätzlich und dann kommt der Hund nicht an mir vorbei. Wie massiv man dabei werden muss vom Hund abhängig. Vielleicht reicht das, ggf muss ich nen Schritt nach vorne machen, aufstampfen, ein scharfes „Ey“, evtl muss ich dem Hund richtig Stress machen und ihn dann von mir wegtreiben ö.ä.


    Genauso ist es beim „Himmel auf den Kopf fallen lassen“ - je nachdem was der Hund empfindet. Ich hab zB einen butterweichen Hund momentan. Die kann ich mit einer hochgezogenen Augenbraue wegschicken. Wenn ich da mal laut werden muss ist das schon selten, körperlich werden kann ich an einer Hand abzählen in 6,5 Jahren.


    Aber wie BieBoss sagt, wenn ich anfange körperlich zu werden muss ich potentiell je nach Hund damit rechnen dass es Streit gibt. Und der Hund hat 42 Argumente - damit muss ich rechnen und mir überlegen ob ich es trotzdem durchziehen würde - wenn man anfängt so Krieg zu führen sollte man „gewinnen“.

    Man kann aber viele kleinere Kämpfe durchaus durch Intelligenz gewinnen - und davon sollte man mehr als der Hund haben. 😉

    Klingt nach … Rotzlöffel in einigen Situationen, aber auch nach viel übergriffigem Verhalten eurerseits, bei dem er genug Standing hat um zu sagen, nö, so nicht.


    Deine Tochter würde ich aus Erziehungsthemen komplett raushalten. So Sachen wie dir an der Tür folgen, entweder schickst du ihn vorher selbst weg oder wenn die Tür schon zu ist… ja dann steht er halt an der Tür 🤷🏻‍♀️


    Auf übergriffiges Verhalten komme ich deshalb und es ist im wahrsten Worte zu verstehen, weil es klingt als würdet ihr sehr viel mit den Händen machen. Ich würde da viel mehr zB mit blocken arbeiten (MEINE Kotze, schleich dich).


    Couch wäre völlig tabu bzw nur auf Einladung und zwar dann wenn die Kinder nicht auch dort sind. Passiert ja doch mal dass sich da aufgestützt, gedreht, hingelegt wird und wenn Herr Hund sich davon gestört fühlt kommt es potentiell zur nächsten doofen Situation. Die Kinder können unter Aufsicht nette Sachen machen, Keksen, mal was verstecken, auf dem Boden kuscheln etc.


    Bei den Katzen wäre ich rigoros, Hausleine dran und bei jedem Ansatz zu jagen würde ihm der Himmel auf den Kopf fallen. Da gäbe es keine Alternative sondern ein absolutes Verbot, dass ich durchsetze.


    Mittlerweile vielleicht eine eher unpopuläre Meinung, aber wer mir körperlich begegnet muss mit dem Echo leben. Generell sollte man sich seine „Kriege“ aber genau aussuchen, ob die wirklich geführt werden müssen…

    Juckt euch das wirklich wenn irgendwelche fremden Leute ihre Meinung kundtun?


    Ich hab ja nu weder vom Wesen noch optisch everybodys darling… und ich kann mich sowohl über „Bah eklig“Aussagen amüsieren (liegt meistens daran dass sie gerade kilometerlange Deko-Sabberfäden trägt) als auch darüber, wenn Kinder zu ihren Eltern sagen: oh guck mal was ein süßes Hündchen (schwarz, 50kg 😎) und die gerade an der Zurechnungsfähigkeit ihrer Brut zweifeln.


    Und mal ehrlich, „hässlich“ ist für mich Umgangssprache - finde ich übrigens auch einiges, in vielen Bereichen 🤷🏻‍♀️

    Hier war der erste US auch 45 Min lang, inkl Farbdoppler, kurzes EKG Schreiben etc.

    Vor unseren Holtern wird jetzt nochmal 5 Minuten der Schallkopf draufgehalten um kurz zu kontrollieren wie das Herz aussieht etc, alle anderen relevanten Daten liefert ja dann das 24h EKG.