Der "gefährliche" Hund Teil 3
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Gast41354 -
14. März 2024 um 17:10
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das habe ich auch nicht gesagt, aber, soweit ich mich erinnern kann, hat es doch einige hoffnungslose Fälle.
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23. Oktober 2024 um 13:03
schau mal hier:
Der "gefährliche" Hund Teil 3 - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ja, stimmt absolut - steht auch so in dem Artikel. Dann hab ich deine Bemerkung ‚auf die vermittelbaren konzentrieren‘ missverstanden, kein Problem.
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Was für ein schnulziger Mist
Die Kommentare da drunter
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Die Kommentare da drunter
Externer Inhalt www.instagram.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.ZitatAlles anzeigenLumpi braucht gerade nichts als Zeit.
Zeit, um Vertrauen gewinnen zu können.
Sein Leben, alles was er bisher kannte, ist von jetzt auf gleich weggebrochen.
Eine missverstandene Seele, weil Menschen große Fehler machten.
Dabei wären sie vermeidbar gewesen.
Doch nun ist es zu spät. Das Maß ist voll, der Hund muss gehen. Am besten gestern. Der Weg in den Tod, geebnet.
Wir fangen dich auf, Lumpi 🤲🏻
Bald mehr zu Lumpi. Es braucht ersteinmal Zeit ❤️🩹🤮🤮🤮
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Zeit, um Vertrauen gewinnen zu können.
Sein Leben, alles was er bisher kannte, ist von jetzt auf gleich weggebrochen.
Eine missverstandene Seele, weil Menschen große Fehler machten.
Dabei wären sie vermeidbar gewesen.
Doch nun ist es zu spät. Das Maß ist voll, der Hund muss gehen. Am besten gestern. Der Weg in den Tod, geebnet.
Wir fangen dich auf, Lumpi 🤲🏻
Bald mehr zu Lumpi. Es braucht ersteinmal Zeit ❤️🩹🤮🤮🤮
(Ich kann leider die Kommentare nicht lesen)
Da hat aber jemand eine pathetische Ader

Warum "Weg in den Tod geebnet"?
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Naja, vielleicht kommt er ja wirklich aus miserabler Haltung, die die Bisse provoziert hat, wer weiß. Ich würde das jetzt auch nicht ganz ausschließen wollen.
Aber "ein Hund beißt nicht mal eben einfach so!" steht in den Kommentaren. Da herrscht absolut keine Vorstellung davon, was manche Hunde als unangemessenes Verhalten der Menschen werten können, ohne jemals schlechte/unnormale Erfahrungen gemacht zu haben.
Ole hat mal meinem Partner in den bewegungslosen Fuß geschnappt, weil der seinen Ball berührt hat. Er hatte ihn selbst dagegen gerollt. Naja, bestimmt ein Trauma aus einem vorherigen Leben.
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Was mir jetzt immer öfter auffällt, wenn ich FB und Co lese...
Die Toleranz Hunden, die Menschen gebissen und schwer verletzt haben ist viel höher, als die Toleranz für Hunde, die andere Hunde angreifen.
Natürlich sehr subjektiv, aber unter Beiträgen wo Hunde Artgenossen angreifen hatte ich bisher nie bewusst gelesen, dass der ja traumatisiert sein muss, so schlimm war das bestimmt nicjt, das Opfer ist selbst schuld.
Außer es geht um kleine Hunde, dann haben sie natürlich vorher provoziert und sind selbst Schuld.

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Hier in der Region - mal wieder, die meisten Vorfälle, bei denen Nutztiere von Hunden verletzt oder gerissen werden, schaffen es gar nicht erst in die Medien.
Ist ein Bezahlartikel, in dem einige weitere Fälle aus der Region genannt werden und die Kurve zum Wolf genommen wird. Bei Hebanz war es diesmal ein Schäferhund/-Mix lt. Zeugenaussagen, der regelmäßig frei umherstreunt:
https://www.kurier.de/inhalt.bei-heb…9381c7c90e.html
Das schwerst verletzte Schaf ist eingeschläfert worden.
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Bei Hebanz war es diesmal ein Schäferhund/-Mix lt. Zeugenaussagen, der regelmäßig frei umherstreunt:
Ich kann den Artikel nicht lesen, aber die von mir fett gekennzeichnete Stelle in dem Zitat macht mich echt wütend.
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Noch ein Artikel aus dem Tagesanzeiger zu dem Beissvorfall, sollte öffentlich lesbar sein.
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