Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 13
-
Gast41354 -
25. Februar 2024 um 21:31
-
-
Ich mag ja Leinen in der Zeit auch ziemlich gern.

Wobei das kein Plädoyer für keine Erziehung ist. Aber, dass ein junger Hund, der gerade das ganze Leben entdeckt, genau dieses viel spannende findet als mich, finde ich völlig normal und macht mir überhaupt keine Sorgen. Natürlich schule ich ihn darin, wie er zukünftig damit umgehen soll. Aber, ich begebe mich dafür nicht absichtlich in Situationen mit dem Hund, denen er noch nicht gewachsen ist und sich daher natürlich für die Reize entscheidet.
- Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Ich mag ja Leinen in der Zeit auch ziemlich gern.

Wobei das kein Plädoyer für keine Erziehung ist. Aber, dass ein junger Hund, der gerade das ganze Leben entdeckt, genau dieses viel spannende findet als mich, finde ich völlig normal und macht mir überhaupt keine Sorgen. Natürlich schule ich ihn darin, wie er zukünftig damit umgehen soll. Aber, ich begebe mich dafür nicht absichtlich in Situationen mit dem Hund, denen er noch nicht gewachsen ist und sich daher natürlich für die Reize entscheidet.
Ggf. ist das mein Problem: Meine Hündin hört (m.E.) prima in Standardsituationen. Aber halt nicht bei "Neuheiten" bzw. ungewohnten Umgebungen. Aber irgendwie muss ich doch Neues/Ugewohntes trainieren, um in einen "Regelmodus" zu kommen?
-
Ich mag ja Leinen in der Zeit auch ziemlich gern.

Wobei das kein Plädoyer für keine Erziehung ist. Aber, dass ein junger Hund, der gerade das ganze Leben entdeckt, genau dieses viel spannende findet als mich, finde ich völlig normal und macht mir überhaupt keine Sorgen. Natürlich schule ich ihn darin, wie er zukünftig damit umgehen soll. Aber, ich begebe mich dafür nicht absichtlich in Situationen mit dem Hund, denen er noch nicht gewachsen ist und sich daher natürlich für die Reize entscheidet.
Ggf. ist das mein Problem: Meine Hündin hört (m.E.) prima in Standardsituationen. Aber halt nicht bei "Neuheiten" bzw. ungewohnten Umgebungen. Aber irgendwie muss ich doch Neues/Ugewohntes trainieren, um in einen "Regelmodus" zu kommen?
Was ist den das neue? Da gibt es ja auch Abstufungen. Hier kommt nach Garten der Lieblingswald (der sehr leer ist) und nicht der Park bei uns ums Eck weil der Sprung von „garten“ zu „Park“ viel zu groß wäre.
Beim Rückruf gab’s noch „Anliegerweg hinterm Garten“ bevor im Wald probiert wurde. Und dann dort erstmal nicht aus einer spannenden Situation abgerufen sondern wenn sie eh grad auf dem Weg zu mir war. Sozusagen die einzelnen Trainingsschritte beim neuen Ort wieder komplett von vorne. -
Ich mag ja Leinen in der Zeit auch ziemlich gern.

Wobei das kein Plädoyer für keine Erziehung ist. Aber, dass ein junger Hund, der gerade das ganze Leben entdeckt, genau dieses viel spannende findet als mich, finde ich völlig normal und macht mir überhaupt keine Sorgen. Natürlich schule ich ihn darin, wie er zukünftig damit umgehen soll. Aber, ich begebe mich dafür nicht absichtlich in Situationen mit dem Hund, denen er noch nicht gewachsen ist und sich daher natürlich für die Reize entscheidet.
Ggf. ist das mein Problem: Meine Hündin hört (m.E.) prima in Standardsituationen. Aber halt nicht bei "Neuheiten" bzw. ungewohnten Umgebungen. Aber irgendwie muss ich doch Neues/Ugewohntes trainieren, um in einen "Regelmodus" zu kommen?
Hilf mir eben noch Mal auf die Sprünge ... Alter, Lebensumfeld, Rasse?
-
Drizzle war ne ganze Zeit lang gar nicht ansprechbar, wenn sie andere Menschen gesehen hat, auch auf echt große Distanz.
Sie ist dann einfach durchgestartet und da hingelaufen - ich musste sie dreimal peinlich berührt bei Leuten abholen, weil ich die einfach zu spät gesehen hatte.
Natürlich war die Leine in den meisten Fällen dann doch dran und ich konnte Vorkommnisse dieser Art einige Wochen vermeiden.
Heute hab ichs mal wieder zu spät gesehen und sie war schon durchgestartet und auf halbem Weg zu den Leuten (ohne Hund, die Menschen sind die Attraktion). Aber heute hat der Rückruf einfach bombe gesessen. Ein Ruf und Kleinteil dreht sofort ab und kommt freudig zu mir.
Das ist so ein Beispiel für: geht irgendwann dann einfach. Wobei ich natürlich noch nicht sicher bin, dass es nächste Woche nicht anders aussieht.
-
-
Ggf. ist das mein Problem: Meine Hündin hört (m.E.) prima in Standardsituationen. Aber halt nicht bei "Neuheiten" bzw. ungewohnten Umgebungen. Aber irgendwie muss ich doch Neues/Ugewohntes trainieren, um in einen "Regelmodus" zu kommen?
Hilf mir eben noch Mal auf die Sprünge ... Alter, Lebensumfeld, Rasse?
11Monate alte Eurasierin, ländliches Umfeld.
Und um BadlyConfused zu antworten: ich hatte gerade einen typischen Abendgassi hinter mit: Routinegang, rd 60 Min., perfekt gehorsamer Hund, keine Leineziehen, guten (Um)orientierung an mir, lief meist freiwillig locker und entspannt neben mit.
Im Unterschied zum Nachmittag: Fremde Gassirunde, neue Hundebegleiterin - da hatte ich eine "Gehorsamheitsquote" von gefùhlt 50% max, weil anderes, insbes. die andere Hündin, aufregender war.
Das ist das, was meine Trainerin mit Goodwill, aber ohne Verbindlichkeit, meint, denke ich ( in Abhängigkeit des Erregungsniveaus).
-
11Monate alte Eurasierin, ländliches Umfeld.
Hui, die ist ja noch richtig jung. In dem Alter kämpfe ich bei meinen mit dem normalen Leben. Extra schwierig mache ich da gezielt nur ganz Mini kleine Sachen, die zu bewältigen sind und dann bin ich da direkt auch schon wieder weg.
-
Ich wuerd da einfach nicht vergessen, wie jung der Hund noch immer ist und was da auch im Gehirn passiert. Es ist nicht untypisch, dass junge Hunde in so Situationen einfach nicht koennen. Weil es eine neue, aufregende und anstrengende Situation ist und es dann zuviel ist. Ich meine damit nicht 'pack die in Watte', weil mAn keine Veraenderung stattfinden kann, wenn man zig Situationen fleissig meidet. Aber einfach Ruecksicht nehmen bzgl. der Ansprueche. Keiner mit Hirn kommt z.B. auf die Idee einen Hund, der grad nen Hasen hetzt, ins Platz legen/abrufen zu koennen, wenn der Hund nicht mal in 0815-Situationen ein Platz/einen Abruf wirklich kann. Ist jetzt ein krasses Beispiel, aber es macht klar, was ich meine.
-
flying-paws Findest Du eine fremden Gassirunde mit "neuer" Hundebekanntschaft schon "extra schwierig"? Ich will ja eigentlich, dass sie auch mal "anderes" kennenlernt, oder ist das schon zu viel?
Die Runde war immer noch ländlich, mit wenig sonstigem "Verkehr" ...
-
Findest Du eine fremden Gassirunde mit "neuer" Hundebekanntschaft schon "extra schwierig"
Jupp. Das heißt nicht, dass ich so etwas nicht mal mache. Aber dann finde ich es ziemlich normal, wenn die Kapazitäten schnell aufgebraucht sind.
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!