Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 13
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Gast41354 -
25. Februar 2024 um 21:31
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Findest Du eine fremden Gassirunde mit "neuer" Hundebekanntschaft schon "extra schwierig"
Jupp. Das heißt nicht, dass ich so etwas nicht mal mache. Aber dann finde ich es ziemlich normal, wenn die Kapazitäten schnell aufgebraucht sind.
Danke für die Erläuterung. Meine Hypothese ist tatsächlich, dass eine nächste Runde da schon "entspannter" wäre. Aber ich denke, hier ging es der Trainerin um ein Baselining.
Aber ich finde es beruhigend, wenn Ihr meint, dass das durchaus noch altersgerecht ist, wenn Plüschi hier noch nicht "kann".
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ich hatte gerade einen typischen Abendgassi hinter mit: Routinegang, rd 60 Min., perfekt gehorsamer Hund, keine Leineziehen, guten (Um)orientierung an mir, lief meist freiwillig locker und entspannt neben mit.
Dein Hund geht eine Stunde lang ohne an der Leine zu ziehen neben dir? Ich glaube, das könnte mein bald Dreijähriger nicht. Und deine ist erst 11 Monate. Also das ist ja eh super.
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Im Unterschied zum Nachmittag: Fremde Gassirunde, neue Hundebegleiterin - da hatte ich eine "Gehorsamheitsquote" von gefùhlt 50% max, weil anderes, insbes. die andere Hündin, aufregender war.
also unbekannter Ort UND unbekannter Hund?
Das ist ja doppelt anstrengend. Da würde ich nicht mal 50% erwarten, gerade in dem Alter.
Trudy hat zwar einen echt gut sitzenden Rückruf aber in so einer Situation würde ich eher auf Management setzen weil ich mir nicht den Rückruf versauen will. In unserem Fall locke ich mit Leckerlies oder lasse gleich die lange Leine dran.( Sogar bei Naruto mit seinen 12 1/2 Jahren würde ich eher die Leine dran lassen, der ist schnell „drüber“ und gestresst in neuen Gebieten.)
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Aber, ich begebe mich dafür nicht absichtlich in Situationen mit dem Hund, denen er noch nicht gewachsen ist und sich daher natürlich für die Reize entscheidet.
Das ist das ganze Geheimnis.Konkretes Beispiel:
Pubertierling lässt sich grundsätzlich gut regeln im Freilauf, in einem recht reizarmen, übersichtlichem Gebiet. Dann kommt eine Stelle, die nicht übersichtlich ist ... und da kommt dann die Leine dran.
Findest Du eine fremden Gassirunde mit "neuer" Hundebekanntschaft schon "extra schwierig"
Jupp. Das heißt nicht, dass ich so etwas nicht mal mache. Aber dann finde ich es ziemlich normal, wenn die Kapazitäten schnell aufgebraucht sind.
Sehe ich auch so - fremdes Gebiet UND neuer Hund - so viele Löffelchen hat der Hund mit seinen 11 Monaten noch nicht. Zudem es der Nachmittagsspaziergang war, der auch bei dir, Melli , doch sicher der Hauptspaziergang ist?
Neue Kontakte zu fremden Hunden halte ich grundsätzlich kurz, damit mein Jungspund dann noch einen großen Teil des Spaziergangs hat, der zum Abbau der Spannung dient, die ein fremder Hund nun mal verursacht.
Es wird nicht so bleiben - aber Resilienz gegenüber aufregenden (neuen) Erfahrungen muss sich aufbauen, in kleinen Schritten, und gerade ein Pubertierling hat wenig Kapazitäten für den Aufbau von Resilienzen übrig, dafür ist sein Gehirn, aber auch sein gesamter Organismus zu sehr mit dem Umbau beschäftigt.
Also Neues kennen lernen lassen - unbedingt!
Aber mit entsprechenden Erholungsphasen, und auch nur so kurz, dass es den Hund nicht aus den Pfoten haut, denn wenn er "durch den Wind ist", war es schon lange zu lang, und der Hund kann dann auch im Nachgang nichts sinnvolles für sich daraus mitnehmen.
Es ist nur ein Gefühl von mir - aber kann es sein, dass die Trainerin dich bewusst hat auflaufen lassen, um ihre These und daraus resultierende Trainingsmethode zu untermauern?
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