Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 13
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Gast41354 -
25. Februar 2024 um 21:31
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Vielleicht hast du einfach Sehnsucht nach einem andren, einfacheren Hund, haha.....
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Hi,
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Vielleicht hast du einfach Sehnsucht nach einem andren, einfacheren Hund, haha.....
Ja, nennt sich Ares und liegt in Form von Asche bei uns Zuhause. Wobei der seine Macken hatte, die, da bin ich froh, Runa nicht hat.
Ne, ich glaube nicht, dass ich einen "einfacheren" Hund haben will. Dazu müsste ich ja erstmal ein paar Jahre lang feststellen, dass Runa "nicht einfach" ist. Bisher ist sie nur jung

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Ich habe damals zu meiner einjährigen Cooma versehentlich den halbjährigen Spitz dazu genommen. Nein, das brauche ich nicht noch mal so.
Versehentlich?

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Ich habe damals zu meiner einjährigen Cooma versehentlich den halbjährigen Spitz dazu genommen. Nein, das brauche ich nicht noch mal so.
Versehentlich?

War eigentlich nur Pflegehund und sollte direkt wieder ausziehen. Das ist jetzt 16 Jahre her, er ist immer noch hier ...

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Ich denke aufgrund von Wannis viertem Geburtstag aktuell darüber nach, ab wann so ein Junghund-Stadium eigentlich mal abgeschlossen ist.

Ich finde das so spannend. Ich kann wirklich die Uhr nach stellen: 2 Monate nach der Läufigkeit (also wenn sie die Welpen bekommen würde?) habe ich hier für 4-6 Wochen einen anderen Hund sitzen, dann klingt es wieder ab. Mit anderem Hund meine ich: nervös, kaum Impulskontrolle und Frusttrationstoleranz. Im Gegenzug dazu ist sie den Rest der Zeit wirklich richtig toll geworden. Unkompliziert, ansprechbar und reguliert. Ich finde die Schwankung und die Regelmäßigkeit faszinierend.
Hat das wer Erfahrung? Bleibt das so? Also es gibt wahrlich schlimmeres, aber der Kontrast ist wirklich beeindruckend. Normalerweise kann ich sie auch mal entspannt mit in die Stadt nehmen (was ich nie vorausgesetzt habe), aber in diesen "Phasen" ist selbst unsere Standardrunde im Grünen eine Überforderung.
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Ich denke aufgrund von Wannis viertem Geburtstag aktuell darüber nach, ab wann so ein Junghund-Stadium eigentlich mal abgeschlossen ist.

Ich finde das so spannend. Ich kann wirklich die Uhr nach stellen: 2 Monate nach der Läufigkeit (also wenn sie die Welpen bekommen würde?) habe ich hier für 4-6 Wochen einen anderen Hund sitzen, dann klingt es wieder ab. Mit anderem Hund meine ich: nervös, kaum Impulskontrolle und Frusttrationstoleranz. Im Gegenzug dazu ist sie den Rest der Zeit wirklich richtig toll geworden. Unkompliziert, ansprechbar und reguliert. Ich finde die Schwankung und die Regelmäßigkeit faszinierend.
Hat das wer Erfahrung? Bleibt das so? Also es gibt wahrlich schlimmeres, aber der Kontrast ist wirklich beeindruckend. Normalerweise kann ich sie auch mal entspannt mit in die Stadt nehmen (was ich nie vorausgesetzt habe), aber in diesen "Phasen" ist selbst unsere Standardrunde im Grünen eine Überforderung.
Das passt hormonell. Das ist die Zeit, wo die Welpen gesäugt würden und die Brut verteidigt. In der Phase sind nicht nur meine Mädels garstiger mit der Umwelt, auch der Rest der Gruppe passt sich da hormonell an. Bei jahrelang vier potenten Mädels war da also hormonell immer ordentlich was los hier. (Jetzt sind zwei gesundheitlich bedingt kastriert.) Aber es war nie in einem Ausmaß, dass es unser Leben eingeschränkt hätte. Was für eine Rasse ist denn Dein Hund?
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Bei einer ganzen Hundegruppe stelle ich mir das auch aufregend vor!
Spannend, danke für deinen Erfahrungsbericht. Das passt zeitlich genau.
Sie ist eine Deutsche Schäferhündin aus der Hochzucht, die aber auch erst 1,5 Jahre bei uns lebt. Ich nehme sie insgesamt auch vom Kopf her noch weniger weit entwickelt wahr, als vergleichbare Hunde in dem Alter, was an ihrem Aufwachsen (eher reizarm, Zwingerhaltung) liegen könnte. Jünger wirkt sie, anfangs geradezu welpenhaft. Ja, der Unterschied zur restlichen Zeit ist schon sehr stark, wobei sie nicht anderweitig auffällig wird. Also garstig ist sie zum Beispiel nicht. Ich empfinde sie als überfordert und iwie getrieben und reizüberflutet. Ich habe mich auch mal gefragt, ob hormonell mehr aus dem Gleichgewicht gerät, als es sollte. Unsere Trainerin findet es auch eher auffällig.
Was aber gut ist: mittlerweile greift Training auch in dieser Zeit. Also es ist Veränderung möglich. Es gibt auch eine Ansprechbarkeit und Lernfähigkeit, aber auf einem deutlich niedrigerem Niveau.
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Bei der Chipkontrolle der BH hat sie dann zur Begrüßung den Richter angesprungen

Das würde ich ganz gerne vermeiden.
War auch bei Kalle meine größte Sorge bei der BH.
Er war damals der dritte Hund bei der Chip-Kontrolle. Der Hund direkt vor uns, ne Mali-Hündin, hat den Richter angesprungen - und ich war schlagartig entspannter.
Kalle saß dann wie ne kleine Statue und der Richter war sich gar nicht sicher, ob Kalle die Chip-Kontrolle überhaupt mitbekommen hat.

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Bei einer ganzen Hundegruppe stelle ich mir das auch aufregend vor!
Spannend, danke für deinen Erfahrungsbericht. Das passt zeitlich genau.
Sie ist eine Deutsche Schäferhündin aus der Hochzucht, die aber auch erst 1,5 Jahre bei uns lebt. Ich nehme sie insgesamt auch vom Kopf her noch weniger weit entwickelt wahr, als vergleichbare Hunde in dem Alter, was an ihrem Aufwachsen (eher reizarm, Zwingerhaltung) liegen könnte. Jünger wirkt sie, anfangs geradezu welpenhaft. Ja, der Unterschied zur restlichen Zeit ist schon sehr stark, wobei sie nicht anderweitig auffällig wird. Also garstig ist sie zum Beispiel nicht. Ich empfinde sie als überfordert und iwie getrieben und reizüberflutet. Ich habe mich auch mal gefragt, ob hormonell mehr aus dem Gleichgewicht gerät, als es sollte. Unsere Trainerin findet es auch eher auffällig.
Was aber gut ist: mittlerweile greift Training auch in dieser Zeit. Also es ist Veränderung möglich. Es gibt auch eine Ansprechbarkeit und Lernfähigkeit, aber auf einem deutlich niedrigerem Niveau.
Ja, passt aber hormonell. Manche sind einfach unsicherer, andere garstiger in dieser Zeit. Ich würde in diesem Zeitfenster Sachen meiden, die den Hund stressen und die man meiden kann. Ich konfrontiere sie zum Beispiel weniger mit Fremdhunden etc ... ansonsten hilft Training in den Zeiten drumherum natürlich sich ein Grundgerüst für diese Zeit zu schaffen, damit der Hund da auch gut durch kommt.
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Bei der vereinsinternen Wesensfeststellung ist mein João der Richterin mit den Vorderpfoten auf den Schoß gesprungen; Sie hat ihn da ausgiebig durchgekrault, kurz ins Maul geschaut und anschließend als "freundlich, unbefangen und menschen-zugewandt, aber nicht aufdringlich" beurteilt.
João hatte auf ihre Stimme reagiert - sie hat sich freundlich mit mir unterhalten, dabei aber immer wieder den vor ihr stehenden João angeschaut, und der hat das als Aufforderung zur Kontaktaufnahme angesehen...

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