Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 13
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Gast41354 -
25. Februar 2024 um 21:31
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Heute war erstmals wieder im neuen Jahr Hundeschule. Und Plüschi war wegen all der anderen Hunde wieder mal völlig aufgedreht. Leinenführigkeit funktionierte nur, wenn ich am Anfang der Gruppe ging; sobald wir mittendrin waren, brauchte sie alle 3m eine Erinnerung/Korrektur. Rückruf: no chance.
Gleicher Hund beim sonntäglichen Spiel- und Spaziergang mit ihrer Hundefreundin im Freilauf: läuft freiwillig (ohne Aufforderung) einen halben km am Stück bei Fuß, Radius nicht weiter als 15m, auch wenn Freundin Rakete 100m ùber die Felder flitzt, Rückruf vor dem (hochspannenden) Fuchsbau perfekt.
Wieso kann/macht sie das in der HuSchu nicht? 🤔
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Hallo,
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Mir ging dein Beitrag nicht aus dem Kopf, weil ich das so oft in Hundeschulen erlebe, dass jungen Hunden und den Menschen nicht geholfen wird, sondern eher (leider) viel "versaut" wird.
Du beschreibst eine typische Situation eines Hundes, der mit der Aufgabe, die euch gestellt wird überfordert ist.
Du hast einen Eurasier?
Ich habe nach 6 Hütehunden meinen 1. Eurasier und die brauchen mehr ZEIT und Vertrauen, gerade in "Übungssituationen" in der Hundeschule.
Wir sind routiniert und haben einfach ganz viel ( freundlich) nicht mitgemacht, hat aber auch in die Gruppe gepasst und wir hatten eine nicht so bierernste Trainerin, die immer auch Wert darauf legte, dass sich die Menschen wohlfühlen.
Dazu braucht es aber viel Erfahrung und natürlich ist eine Gruppenstunde nicht dafür da NICHT mitzumachen.
Lange Rede kurzer Sinn. Dein Hund verweigert die Mitarbeit, du korrigierst und rufst und der Hund lernt: Wenn sie ruft, geht es für mich auch: nicht zu kommen.
Und da wäre für mich Schluss!
Du beschreibst, das der draußen hört, in der Schule nicht.
Also: Pause machen, was anderes suchen, evt. ein paar Einzelstunden.
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Ich habe das als rhetorische Frage verstanden. Da wird der Trainer ja wohl helfen.

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Das ist aber Realität und die Hilfe ist leider oft: Halter wird alleingelassen, Hund muss da durch.
Ja aber vielleicht sehe ich das auch zu schwarz.
Ich erlebe eher so Gruppendynamiken, wo wenig gelenkt wird. Und das höchste an Motivation ist: "Ja nu motivier mal deinen Hund."🤣🤣
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Mehrhund Tatsächlich ist Plüschi im Alltag absolut problemlos und unsere größte Herausforderung ist die Gruppenstunde. Ja, Plüschi ist eine Eurasierin.
Der Überreiz in der Hundeschule kommt immer nur durch die anderen Hunde - normalerweise sind wenige Hunde oder gemeinsam Toben am Anfang = guten Konzentration und Mitarbeit. Heute waren 2 neue Hunde dabei, aber eigentlich war die Gruppe klein genug (4 Hunde + Hund der Trainerin); gemeinsames Toben gab es aber erst am Ende.
Aber gerade das Aushalten von/mit anderen Hunden will ich ja üben. Daher halt die Gruppenstunden, sonst hat sie halt nur ihre Sonntagstreffen mit ihrer Freundin - und natürlich die Eurasiertreffen alle paar Monate. Da ist es ähnlich: wenn sie mit den anderen Hunden Anfangs toben kann, ist sie nach 10-15 Minuten der gehorsamste Hund überhaupt.
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Ich habe das als rhetorische Frage verstanden. Da wird der Trainer ja wohl helfen.

Trainerin meint halt, bei der hohen Erregungslage kleinteilig zurück zum Anfang, also nicht zu viel abfordern, was sie "normal" kann, aber halt nicht in der Situation mit den anderen, neuen Hunden.
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gemeinsam Toben am Anfang = guten Konzentration und Mitarbeit. Heute waren 2 neue Hunde dabei, aber eigentlich war die Gruppe klein genug (4 Hunde + Hund der Trainerin); gemeinsames Toben gab es aber erst am Ende.
Dann hat dein Hund vmtl. die Erwartungshaltung, dass erst getobt und dann gearbeitet wird. Freilich kann er sich nicht konzentrieren, wenn er die ganze Zeit aufs Toben wartet.
Je nachdem, was dein Ziel ist, würde ich Toben auf dem Hundeplatz ganz sein lassen, so dass sich der Platz als Arbeitsort etabliert.
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gemeinsam Toben am Anfang = guten Konzentration und Mitarbeit. Heute waren 2 neue Hunde dabei, aber eigentlich war die Gruppe klein genug (4 Hunde + Hund der Trainerin); gemeinsames Toben gab es aber erst am Ende.
Dann hat dein Hund vmtl. die Erwartungshaltung, dass erst getobt und dann gearbeitet wird. Freilich kann er sich nicht konzentrieren, wenn er die ganze Zeit aufs Toben wartet.
Je nachdem, was dein Ziel ist, würde ich Toben auf dem Hundeplatz ganz sein lassen, so dass sich der Platz als Arbeitsort etabliert.
Ja, da magst Du recht haben. Wenn das Training in der Halle stattfindet, lässt sie sich schneller fokussieren; denn da wird nie getobt. Aber wir waren heute auch nicht auf dem Außenplatz, sondern im Wald ... (erst ganz zum Abschluss auf den Platz).
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Seit einer Woche sind wir an der Costa Blanca und der Zwerg macht das richtig gut. Die 3 tägige Fahrt hat er super gemeistert, lag ruhig neben Moja in seinem "Knast" und gab keinen Ton von sich, freute sich, wenn wir anhielten, damit die Hunde laufen konnten.
Hier am Strand ist morgens immer großes Hundetreffen. Da alle Hunde verträglich sind, laufen sie frei, es wird gerannt und gezockt und Jory (8 mon alt) lässt sich aus dem Spiel heraus abrufen, rennt nicht mehr einfach zu fremden HUnden, sondern bleibt bei mir, wenn ich das sage. Ich bin begeistert von dem kleinen Mann
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Runa läuft hier seit drei Minuten Runden im Wohn/Schlafzimmer, weil die Tür geschlossen ist und sie GANZ GENAU weiß, dass die Katzen in der Küche gerade futtern. Sie schleckt manchmal die Näpfe aus, heute halt nicht und das frustriert sie MASSIV.
So sehr, dass sie sogar fiept. Ist zwar nichts ungewöhnliches für einen Schäferhund aber ihr müsst wissen, dieser Hund ist eigentlich stumm
. Es ist interessant zu beobachten, wie sie den Frust mit Bewegung zu verarbeiten versucht. Sie steigert sich da total rein, habe es nun abgebrochen. Nun sitzt sie da, starrt die Tür an in der Hoffnung sie öffnet sich von alleine. - Vor einem Moment
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