Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 13

  • Danke, aber es ist in Ordnung. Nur es ist für uns alle ungewohnt, neben "nur" dem Hund ist auch ganz viel Gemeinschaft mit ihm gegangen.

    Er war ja so ein jedermann Hund und hatte mehr Freunde in der Straße als ich überhaupt Nachbarn kenne. Es ist so traurig zu sehen, wie der demente Nachbar mehrmals am Tag zum Zaun kommt, um dann festzustellen kein Hund da oder die gehbehinderte Nachbarin keinen Ausflug an die Eckbank zum Quatschen machen mag, weil die hündische, er muss da jetzt noch schnüffeln, Ausrede fehlt . Auf seine ganz eigene Art hat er sich um alle gekümmert. Mir fehlt der Migränewarnhund, warum auch immer, er wusste besser als ich, wann ich Medikamente nehmen sollte. Ich gebe es ja zu, mir ist die Grantelelse emotional näher und ich stand oft neben dem Senior und habe mich gefragt, was mit diesem Hund nicht stimmt, so freundlich kann man doch nicht sein, aber so ein ganz wenig kitschig rührend ist das schon.

    Und dem Babyhund geht's genauso, der kleinen Bundesbedenkenträgerin fehlt der unbekümmerte Sonnenschein hinter dem man sich verstecken konnte. So unterschiedlich sie waren, so gut haben sie sich ergänzt.

  • Das ist der Junghundethread, Zeit für, weißt du noch damals, Geschichten. Nur das man leider erst noch fluchen muss, bevor man später lachen kann.

    Ein gewisser Junghund hat eine Gurke geklaut und in ihrem Bett gefressen. Jetzt beschwert sie sich über Reste und Sabber. Werde das knallhart ignorieren, soll sie doch auf dem Sofa schlafen und über ihre Taten, Manieren und Lebensmittelverschwendung nachdenken.

  • Das ist der Junghundethread, Zeit für, weißt du noch damals, Geschichten. Nur das man leider erst noch fluchen muss, bevor man später lachen kann.

    Ein gewisser Junghund hat eine Gurke geklaut und in ihrem Bett gefressen. Jetzt beschwert sie sich über Reste und Sabber. Werde das knallhart ignorieren, soll sie doch auf dem Sofa schlafen und über ihre Taten, Manieren und Lebensmittelverschwendung nachdenken.

    Ja. Die Sargnagelgeschichten sind die, an denen man sich viele Jahre später am Meisten erfreuen kann :smile:Gerade heute haben wir beim Laufen eine Nachbarin getroffen, die mir völlig begeistert erzählt hat, wie Ronja und ich mal heimgekommen sind. Damals, als sie beim 5 KM von daheim entfernten Helgenhof in die Güllegrube gesprungen und allein nicht wieder rausgekommen ist. Und wir dann noch heimlaufen mussten. Jahaa, ich konnte mich noch so vage erinnern …

    Ich wünsche Euch, dass Ihr die Trauer gut verarbeiten könnt und viel Raum für schöne Erinnerungen da ist,

  • Also die Nacht war hart, erst kein Hundebett und dann noch von ekliger Sonne und Fotos geweckt werden.

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    Ganz vielleicht finde ich ihre Mimik ja zu herzig. (Ja der Hund kann auch fröhlich sein und schauen, wenn sie jemanden ins Wasser schubst und der dann schimpft und flucht bspw.)

  • Pffff, er bewegt sich damit ja, so schlimm isses also nicht. :lol:


    Taro kam eben zu mir, wedelte mich an, sprang an mir hoch, ließ einen leisen, aber heftig stinkenden Furz los und rannte wieder in den Flur.

    Danke, Flausch. Echt.

    :kotz:

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