HomeOffice Hunde - Austausch Thread

  • bei gutem Wetter ist die Terrassentür auch offen,

    Auch wenn ihr nicht da seid?

    Nein, natürlich nicht, nur wenn ich auch da bin. Unser Garten ist zwar am Ende eines kleinen Privatwegs, wo es vorher nur an den Gärten der Nachbarn vorbeigeht, aber solllllte sich doch mal jmd verirren würde Mambi ihm keinen Kaffee kochen, das ist mir zu gefährlich 😅

    Mein Büro ist aber im ersten Stock mit Fenstern zum Garten raus, da habe ich sie im Blick, wenn sie sich gerne in die Sonne knallen möchte.

  • Ich arbeite komplett im Home Office. Morgens geht mein Freund die erste Runde mit ihr, danach gibt es Frühstück. Mittags geht es nur kurz zur Wiese pinkeln und nach Feierabend geht's dann "richtig" raus. Den Vormittag verschläft sie komplett. Nach dem kurzen pinkeln Mittags gibt es noch kurze Übungen mit Keksen. Gegen halb 5, 5 ist sie der Meinung, dass genug gearbeitet wurde und möchte raus xD Je nach Schicht muss sie sich dann noch gedulden. Sie kann jederzeit zu mir. Sie macht das echt toll :herzen1:

  • Auch wenn ihr nicht da seid?

    Nein, natürlich nicht, nur wenn ich auch da bin. Unser Garten ist zwar am Ende eines kleinen Privatwegs, wo es vorher nur an den Gärten der Nachbarn vorbeigeht, aber solllllte sich doch mal jmd verirren würde Mambi ihm keinen Kaffee kochen, das ist mir zu gefährlich 😅

    Mein Büro ist aber im ersten Stock mit Fenstern zum Garten raus, da habe ich sie im Blick, wenn sie sich gerne in die Sonne knallen möchte.

    Ah okay. Hat sich so gelesen.


    Ist hier auch so, nur das ich über die Kameras unser Grundstück einsehe. Vom Bürofenster aus sehe ich keinen der Hunde ^^

  • Kamera würde sich hier nicht lohnen, dafür ist der Garten zu übersichtlich groß 🤭

    Aber für Trampolin und Co für die Kröten und eben Sonnenplätze für die Töle reichts 😅

  • Ich finde es einfach schade. Die Zahlen stimmen, die Mitarbeiter sind zufrieden und dann wird wieder alles zurück gedreht. Ist immer noch Jammern auf hohem Niveau - alle Tage wieder ins Büro wird es nicht sein - aber ich genieße es total zu Hause zu sein. Keine unnütze Pendelei mit ewigen Zugverspätungen, das ist schon echter Luxus und gewonnene Lebenszeit.

    Ja. Bin da voll bei dir.

    Ich hab zwar keine weite Anfahrt - bin mit dem Auto in 10 Minuten im Büro oder mit dem Rad in 20 Minuten, ist also wirklich nicht der Rede wert - aber ich bin einfach dermaßen "großraumbürogeschädigt".........schon vor "Corona" hab ich gemerkt, dass mich weniger die Arbeit an sich streßt, sondern der dauernde Lärm und die "Action" um mich rum.

    Bei uns im Job telefoniert ja jeder dauernd - und alle in unterschiedlicher Lautstärke. Ich hab immer mit der niedrigsten Hörerlautstärke angefangen und wenn Feierabend war, war die Lautstärke immer auf "voll" gestellt. Dauernd wuseln Leute um einen rum, kommen an, gehen weg, fragen was, unterhalten sich, Chef will was wissen, jemand fällt was um, ein anderer fängt an zu schreien, der nächste hat nen lachflash.....Fenster auf oder zu, Klima an oder aus, Heizung und Licht genauso......die Lehrlinge debattieren, andere essen was und das ganze Büro riecht nach der Mahlzeit.......ich hab das ja alles immer brav ausgehalten, 30 Jahre lang - aber ich wär beinahe durchgedreht, als ich das erste mal nach Corona wieder ins GRB musste......was für ein Streß!

    Bei uns argumentierten sie auch mit "Teambuilding" und "Teamwork" und dem "Socialnetworking" und "Werksstolz" und dergleichen mehr als sie uns wieder "reinholen" wollten. Hört sich auf dem Papier ja auch gut an - aber in der Realität.....wir sind Schichtdienstler, und in den seltensten Fällen ist unser Team mal tatsächlich vollzählig da. Auch der berühmte "socialdingends" in der Teeküche an der Kaffeemaschine...äh...wir haben alle unterschiedliche Pausenzeiten....ich treff da ab und an mal MA aus anderen Teams, aber eher selten meine Teamkollegen. Wärend der Arbeit können wir uns eh nicht wirklich unterhalten - wir werden u.a. nach der Anzahl der Calls "gemessen" und da bleibt nicht viel Zeit zwischen den einzelnen Gesprächen, sonst steht gern mal der TL neben dir und fragt, warum du grade keinen Kunden dran hast....

    Da ist mir HO wesentlich lieber - schon allein die himmlische Ruhe und mein Arbeitsplatz ist einfach immer so eingestellt (Bürostuhl, Tisch, Tastatur ect) wie es sein soll und es kommt nicht dauernd jemand ums Eck der mir seine privaten Probleme erzählen will......ich bin tatsächlich im HO beweisbar produktiver und auch qualititativ arbeite ich besser, weil konzentrierter. (kann man in meinem Job alles messen, gottseidank!)

    Einmal die Woche ins Büro kommen, ok, das krieg ich hin, wenns denn sein muss. Aber für mich persönlich hats keinen Mehrwert. Ich bin schon so lange dabei, ich hab selten Fragen an die Kollegen/innen - auch wenns jetzt arogant rüber kommt - meistens fragen die dann mich. Meine Fragen, so ich mal welche habe, können mir die Mitarbeiter im Büro nicht beantworten, da brauch ich dann meistens Fachansprechpartner und die erreich ich über Webex besser als dass ich sie irgendwo im Großraumbüro lange suche...

    Ups, ich könnte stundelang drüber schwadronieren, was mir am "Office" nicht gefällt - tschuldigung, wollte eigentlich keinen Roman schreiben... :sweet:

  • Hallo zusammen,

    ich arbeite 100% im HO da mein Arbeitgeber 500km entfernt liegt.

    Unser Arbeitstag sieht so aus:

    Um 5:50 Uhr stehen wir auf. Ernie geht in den Garten zum lösen, bekommt Futter und ich mache mich fertig. Um ca. 6:30 Uhr gehe ich an den Schreibtisch und Ernie schläft erst einmal eine Runde.

    So gegen 10 Uhr machen wir meist eine kurze Spiel-/Kuschel-/Nasenarbeitseinheit.

    Gegen 11.30 Uhr drehen wir eine Waldrunde von ca. 45 min.

    Dann muss ich noch einmal bis ca. 15 Uhr arbeiten in der Zeit schläft Ernie, spielt mit sich selber oder beobachtet etwas im Garten.

    Danach drehen wir eine größere Runde zwischen 45min - 90 min, je nach Lust, Laune und Zeit.

    Im Hochsommer, bei heißen Temperaturen, wird die große Runde natürlich vor die Arbeit verlegt. Gottseidank habe ich Gleitzeit und bin da total flexibel.

    Im Moment sitze ich im Erdgeschoss am Esstisch. Die Terrassentür steht meist auf, so dass Ernie sich auch in die Sonne legen kann oder etwas durch den Garten streifen kann. Generell kann er sich im ganzen Erdgeschoss frei bewegen, liegt aber meistens auf dem Sofa oder in seinem Körbchen in meiner Nähe.

    Im Winter sitze ich oben in meinem Büro unter dem Dach, das ist allerdings im Sommer zu warm. Da ist Ernie dann immer mit dabei.

    Es gibt Tage da schläft er komplett durch und dann gibt es Tage wo er zwischendurch doch mal nach etwas Aufmerksamkeit verlangt, manchmal gehe ich drauf ein und manchmal eben nicht. Alles in allem macht er das aber super.

    Habt ihr auch schon erlebt, dass euer Hund merkt, wenn eine Telko/Teams-/Skype-Meeting endet?

    Sobald sich alle langsam verabschieden (Stimmen werden oft etwas höher), kommt meiner regelmäßig angewackelt :D

    Ja das hat Ernie total raus. Wenn ich mich verabschiede hebt Ernie den Kopf, gähnt ganz theatralisch und kommt sofort angedackelt um zu schauen, ob wir jetzt etwas cooles machen :woozy_face: :rolling_on_the_floor_laughing: :smiling_face_with_heart_eyes: .

  • Passt schon, mir geht es nicht anders. Und keine Migräneanfälle mehr.

    Wir haben tatsächlich aufgegeben im Büro zu arbeiten und essen einfach Kuchen, wenn wir uns treffen :pfeif: damit man sich mal sieht und so. Chef besteht darauf, also lädt er ein.

    Ich dachte jahrelang, ich wäre ein Eigenbrötler. Stimmt überhaupt nicht, nur nach dieser Masse an qualitativ minderwertigen Sozialkontakten br auchte und wollte ich nur noch meine Ruhe.

    Für mich ist das der größte Gewinn. Lust mit meiner Familie zu reden, mich mit Freunden zu treffen, Energie um mal was zu unternehmen.

    Vorher habe ich gearbeitet und den Rest der Zeit so vor mich hinvegetiert und brauchte mindestens 10 Tage Urlaub, bevor ich auch nur das Bedürfnis hatte mal mit einer Freundin Kaffee trinken zu gehen.

  • Oh, ein schönes Threadthema :applaus: .

    Gibt es hier noch mehr im HomeOffice arbeitende User ?

    Hier, ich. Ich arbeite weitgehend von zuhause oder von unterwegs (Camper).

    Wie gestaltet ihr eure Tage mit Hund?

    Die Minimum-Muss-Runden: Morgens um 8Uhr, mittags gegen 15Uhr und spätabends gegen 23Uhr gibt es jeweils eine 20-30min. Löserunde um den Block (jeweils 1km-2km).

    Wenn mein Terminkalender es zulässt und das Wetter passt, nutze ich die Mittagsrunde auch gerne für eine grössere Runde wo wir dann 45min. - 1,5Std. unterwegs sind (meist mit Radfahren kombiniert).

    Der Hund ist in der Woche einfach Mitläufer und kommt abends auch mal mit ins Restaurant. Ebenfalls fix sind aber: Montag abends UO auf dem Hundeplatz, und mittwochs nach Feierabend eine grössere Runde (7km) für die wir zu einem schönen Naturschutzgebiet/Moor fahren.

    Ansonsten ist Ruhe wenn wir arbeiten. Mir egal was er macht solange er nicht stört. Ich nehme mir aber zwischendurch Zeit ihn mal zu beschmusen, einfach weil es mich selbst runterfährt.

    Dürfen sie sich immer frei bewegen und haben Zugang zu euch?

    Immer, aber bei den Bädern, Ankleidezimmer und Schlafzimmer bleiben die Türen zu.

    Habt ihr ein eigenes Büro/Zimmer?

    Ja, mein Mann und ich teilen uns ein komplett eingerichtetes Arbeitszimmer, wo auch eine Gästecouch steht (wo tagsüber oft Gustaf drauf liegt)

    Müsst ihr ab und an ins Büro? Nehmt ihr sie dann mit oder bleiben sie Zuhause?

    3-4x/Monat bin ich gerne für einen halben Tag im Büro. Gustaf bleibt zuhause. Er kann locker 5Std. allein zuhause bleiben und das reicht für einen halben Tag im Büro. Ich darf ihn aber auch mit ins Büro nehmen. Er ist offiziell als Officedog angemeldet. Ich bin auch mal auf Geschäftsreise mit Übernachtung. Diese Abwechlsung ist mir aber auch recht.

    Wir haben kein klassisches Homeoffice, sondern mobile work. D.h. ich darf von überall arbeiten. Egal ob zuhause, Camper, Workspace, Cafe, Ferienhaus, bei Familie, Hotel, etc. Ich habe Vertrauensarbeitszeit und keine richtige Kernarbeitszeit, aber ich muss meine Leistung erbringen und ungefähr auf meine Stunden kommen. Daraus ergibt sich ganz automatisch eine Kernarbeitszeit, die auch wichtig ist für mich da ich Routine mag und brauche. IdR arbeite ich von 8:30-17.30Uhr, dafür mit beliebig vielen Pausen/Auszeiten/Abweseneheiten in diesem Zeitraum. Es ist aber auch überhaupt kein Problem wenn ich um 15Uhr oder 16Uhr Feierabend mache. Käme da regelmässig vor, müsste ich entsprechend früher anfangen. Ich diszipliniere und organisiere mich ja komplett selbst.

    Bei meinem Mann ist es praktischerweise genau so, nur das er deutlich mehr fremdbestimmte Termine hat, die seine Assistentin ihm einstellt.

    So sieht es in der Regel bei uns aus

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