Hund möchte ständig ins Haus

  • mir tun die hunde leid. aber der mann kann nichts dafür. er hat klar gestellt, unter welchen bedingungen er einverstanden ist mit hundehaltung

  • Er hat dennoch sein Okay gegeben, solange sie draußen bleiben.

    Als erwachsener Mensch und Teil einer Beziehung trägt er damit auch Verantwortung und ist nicht "Ach, der Arme, der kann nix dafür". Jetzt auf stur zu stellen ist schlicht und einfach unreif von beiden Seiten aus.


    Wie es immer so ist, dürfen die Tiere darunter leiden.

    mir tun die hunde leid. aber der mann kann nichts dafür. er hat klar gestellt, unter welchen bedingungen er einverstanden ist mit hundehaltung

    Und das war unglaublich uninformiert. Das ist für mich nicht zu entschuldigen. Wenn man eine so große Abneigung hat, sollte man Eventualitäten berücksichtigen. Hat er nicht gemacht. Hat sie nicht gemacht.


    "Ich mag Vögel nicht, aber du kannst dir welche anschaffen, solange sie nicht zwitschern." - das ist für mich das Level an Naivität, das hier vorliegt.

  • Kompromiss ist, wenn beide das bekommen, was sie nicht wollten.


    Für mich ist eine Beziehung dazu da, sich gegenseitig zu unterstützen statt sich zu behindern. Kann man das nicht, weil die Interessen und Wünsche sich entgegenstehen, dann passt es einfach nicht.


    In dem Fall hier geht das "Passendmachen" leider auf Kosten der Hunde.

  • mir tun die hunde leid. aber der mann kann nichts dafür.

    doch, ich finde, der Mann hat durchaus mit Verantwortung. Hunde sind nicht irgendein Hobby, sondern Lebewesen.

    Der Partner übernimmt in dem Moment Verantwortung, in dem er der Haltung zustimmt. Auch wenn er Bedingungen stellt.


    Er kann die Hunde ja auch nicht einfach Verhungern lassen, wenn die Frau zb einen Unfall hätte oder aus anderen Gründen unverhofft ins KH müßte. Er hat Ja zur Hundehaltung gesagt und "steckt mit drin"


    OT

    Und natürlich gibt es genügend Ehen, wo es eigentlich nicht zusammen passt, dennoch bin ich überrascht, wieviele hier dann doch auf Seiten des Mannes sind und es anscheinend in Ordnung finden, daß Frau und Hunde im Garten leben (die Frau nur zeitweise).

    Das sagt (für mich) alles über so eine Art der Beziehung aus.

    Nach wie vor ist das kein Hundeproblem, sondern ein Beziehungsproblem und der Hund ist im Grunde "nur" der Augenöffner.

  • was denkt ihr so viel über den Mann nach? Die Frau sieht doch schon nicht ein dass es dem Hund nicht gut geht und die beschreibt sich als Hundeliebhaberin

  • McChris

    Hat das Thema geschlossen.

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