Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 12

  • Wenn Nevio mein erster Hund gewesen wäre..... Puh.... Ob ich den als Hundeanfänger behalten hätte, weiß ich ganz ehrlich gesagt nicht. So weiß ich ja, dass manche Dinge einfach dem "junger Hund sein" geschuldet sind. Als Anfänger wäre ich wohl total verzweifelt. Bin zwar seit meiner Jungend viel mit den unterschiedlichsten Hunden unterwegs gewesen, aber so eine Rakete war nie dabei.

  • Bis wann gehöre ich hier eigentlich noch rein?

    Öh, also meine wird bald 4 :rolling_on_the_floor_laughing: Und ich bleibe noch :winking_face_with_tongue:

    Meine Ältere ist 3 und die gehört für mich auch noch hier rein. Die war auch erst zwei mal läufig. Natürlich ist sie schon vernünftiger als die Junge, die erst 13 Monate ist, aber mental erwachsen ist die trotzdem noch nicht.

  • Ich hätte ja gerne … aber der Göttergatte will definitiv nicht mehr als 2 Hunde. Eigentlich nur Einen, aber das kommt für mich nicht mehr in Frage (und jetzt mit dem Team Lilly und Momo überwiegen auch für ihn die Vorteile, weils einfach Spaß macht mit den beiden Spaßköppen zusammen) :smile:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.
  • Allein wie Tiny gestern mit deiner kleinen Labi Hündin auf dem Boden gekugelt ist, da hätte ich mir die kleine am liebsten gleich eingepackt :smiling_face_with_hearts: .
    Das ist etwas, was ich als Mensch so nie ersetzen kann.
    Aber Tiny hat ja nach wie vor auch ihre Phasen und ihren Sturkopf, wo wir uns noch auf einen Nenner bringen müssen. Dazu gibt es Lebenspläne die nächsten 2 bis 3 Jahre, die gegen einen Zweithund sprechen. Leider :( : .

  • So, vermelde das Gustaf 4Std. entspannt allein zuhause bleiben kann. Er schläft/döst und wechselt dabei paarmal seine Schlafplätze.

    Für einen solchen Zeitraum schaue ich aber das er vorher am Tag bissl Auslastung hatte. Gestern hieß das > 3km lockerer Trab am Rad, 2km Löserunde mit viel Schnüffeln und Hundesachen machen.

    Ich schätze, wären es jetzt 5Std. geworden, wäre es auch ok für ihn gewesen.

    Schön finde ich, das er nicht in Stress gerät wenn wir gehen. Er ist während unserer Abwesenheit ja in seiner Hundezone und hat nicht den ganzen Wohnraum zur Verfügung (lange nicht mehr ausprobiert, aber beim letzten Mal neige er zur.. äh.. Zerstörung). Dort kommt er gut zur Ruhe da ankonditioniert. Wenn wir also anfangen uns "ausgehfertig" zu machen, läuft er schon in seine Hundezone rein und legt sich hin. Er weiß halt, bevor wir gehen, bekommt er einen Handvoll kleingewürfelter Fleischwurst hingeworfen :lol:

  • Ich weiß gerade nicht so recht was mit unserer Hündin los ist.. Sie ist in den vergangenen paar Monaten so verdächtig ruhig und gemütlich geworden - oder einfach nur erwachsen?

    Sie ist jetzt fast auf den Tag genau 2 1/2 Jahre alt. Aussie-typisch ist sie an sich immer ein sehr aktiver Junghund gewesen, wollte viel rennen und viel spielen. Nur letzten Sommer gab's mal ne Phase, wo sie sehr ruhig war, weil sie mit der Sommerhitze wohl nicht ganz so gut klar kommt.

    Im Haus ist sie in den letzten Monaten merklich ruhiger geworden und döst die meiste Zeit des Tages. Wenn sie mal ankommt, dann meistens um gestreichelt zu werden und nicht wie früher mit einem Spielzeug in der Schnute. Auf den Spaziergängen nutzt sie, wenn wir allein unterwegs sind, die Wiesen nur noch selten zum Flitzen. Stattdessen trabt sie eher von einer interessant riechenden Stelle zur nächsten. Sie ist auch nicht mehr so scharf drauf mit anderen Hunden zu spielen. Es gibt noch zwei, drei Hunde, von denen sie sich zu richtigen Rennspielen motivieren lässt. Früher kannte sie da echt kein Ende, mittlerweile hat sie recht schnell die Schnauze voll oder will ne Pause bevor es in die nächste Runde geht. Dasselbe beim Stöckchen-Werfen: zwei, drei Mal rennt sie hinterher, hat dann aber keinen Bock mehr.

    Bei Unternehmungen, die ihr richtig viel Spaß machen, wie z.B. längere Wanderungen, oder wenn mein Freund mit ihr im Freilauf Radfahren geht, ist sie aber voll dabei. Da ist bisher keinem von uns aufgefallen, dass sie da schneller erschöpft wirkt als sonst oder Pausen bräuchte.

    Wo es mir zurzeit eigentlich am meisten auffällt ist beim Canicross. Da machen wir eher Rück- als Fortschritte, weil sie nicht mehr so stark zieht wie sie es z.B. im November noch getan hat. Mit meinem Freund als "Hasen" vorweg geht es dann aber wieder (wobei ich ihr auch zutrauen würde, dass sie da über ihre körperlichen Grenzen gehen und eventuell auch Schmerzen ignorieren würde).

    Also sie wirkt auf einen außenstehenden Betrachter bestimmt wie ein ganz normaler, erwachsener Hund, nicht auffällig ruhig oder inaktiv oder so. Mich haben aber durchaus in den letzten Monaten einige Freunde und Bekannte drauf angesprochen wie brav oder ruhig sie doch geworden ist.

    Findet ihr das klingt normal? Kann das mit dem Erwachsenwerden so schlagartig gehen, dass man solche starken Veränderungen innerhalb weniger Monate bemerkt?

    Was könnte man da beim TA mal durchchecken lassen, um sicher zu gehen, dass es keine gesundheitlichen Ursachen hat? Großes Blutbild? Irgendwelche speziellen Blutwerte anfragen? Oder reagiere ich über? Auf jeden Fall geh ich aber mal wieder zur Physiotherapeutin mit ihr.

    Ergänzende Info: Sie ist Epileptikerin und bekommt seit einem Jahr und drei Monaten Luminal, was manche Hunde auch träger macht. Allerdings ist uns davon im kompletten ersten Jahr nix aufgefallen.

  • Also Luminal führt langfristig dazu, dass Hunde kognitiv abbauen und auch oft ruhiger werden. Hab das auch so miterlebt

    Falls du Zeit dafür hast, könntest du mir das vielleicht etwas näher beschreiben? :) Also vor allem was du mit "kognitiv abbauen" genau meinst?

  • Also Luminal führt langfristig dazu, dass Hunde kognitiv abbauen und auch oft ruhiger werden. Hab das auch so miterlebt

    Falls du Zeit dafür hast, könntest du mir das vielleicht etwas näher beschreiben? :) Also vor allem was du mit "kognitiv abbauen" genau meinst?

    Die therapieren Hunde lernen langsamer, vergessen eher Kommandos, können sich kürzer konzentrieren (also dazu gibt es Daten). Die betroffene Hündin (anekdotisch) hat im Canicross nicht mehr durchgezogen

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!