Unser Mops ist aggressiv. Schon soviel versucht. Was hilft?

  • ANZEIGE

    Hallöchen!


    Danke für die Freischaltung. Ich komme auch sogleich mit einem Problem, das uns dsa Leben ziemlich schwer macht.


    Wir haben eine Mopsdame namens Molly. Sie ist 12 Wochen alt und absolut aggressiv.


    Sie beißt uns bei jeder Gelegenheit, in Arme, Beine, Gesicht, Haare, was sie auch erwischt. Man kann sie überhaupt nicht anfassen, jedes mal wenn wir ise hochheben beißt sie wild um sich. Man kann ihr uach kein Geschirr anlegen, weil sie osnst gefährlich wird. Unsere Tochter ist 2 Jahre alt und hat mittlerweile gorße Angst vor Molly. Sie weint jedes mal wenn sie sie beißt und läuft davon was Molly aber noch mehr anspornt und aggressiver macht.


    Wir haben mittlerwiele alle etwas angst vor ihr weil sie total unberechenbar ist. Streicheln und kuscheln sind unmöglich, wiel sie sofort zubeißt!


    Wir haben es mit aus versucht aber sie hört nicht. Wir haben es außerdem mit laut schreien, schubsen, Wasser, Wurfscheiben, Schnauze zuhalten, leichtem Klaps und quietschen versucht. Nichts davon hilft.


    Wir haben schon mit der Züchterin gesprochen die sagt das Molly die einzige im Wurf ist die so aggressiv ist und im Notfall können wir sie zurückbringen, aber eigentlich mögen wir sie ja, wir wollen nur das sie nicht mehr aggressiv ist.


    Was können wir dagegen tun? Habt ihr Tipps für uns wie wir uns schützen können und ihr die Aggressivität verbieten können?


    Wir wissen das Welpen Beißhemmung lernen müssen aber Molly ist ja kein Baby mehr und sollt ees schon können daher denken wir das es mehr als nur Welpenbeißen ist wir bluten sogar manchmal. Das ist richtig bösartig.

  • Nachdem ich mal kurz schlucken musste...


    Wie lange ge habt ihr sie schon und wie sieht euer Alltag mit ihr aus? Wie lange schläft sie, wie oft geht ihr mit ihr raus, was macht ihr mit ihr etc.

  • Kann es sein dass sie einfach Schmerzen hat? Möpse sind Qualzuchten und oftmals von klein auf an mit körperlichen Beschwerden belastet. Habt ihr sie mal vom Tierarzt durchchecken lassen. z.b. dauerhafte Kopfschmerken oder schmerzhafter Augendruck würde mich auch aggressiv machen.


    Das Welpen Beisshemmung erst lernen müssen ist normal, aber das klingt bei euch schon drüber. Wobei ich auch sagen muss dass ich eure bisherigen Maßnachen a) zu wild durcheinander finde b) zu viele verschiedenen Ansätze für diese kurze Zeit c) einige völlig unangemessen und drüber


    by the way - das Angebot der Züchterin klingt fair.

  • ANZEIGE
  • ... und im Notfall können wir sie zurückbringen, aber eigentlich mögen wir sie ja, wir wollen nur das sie nicht mehr aggressiv ist...

    Tatsächlich würde ich das aber in Betracht ziehen. Zu mehr Worten muß ich erst einmal meine Impulskontrolle bemühen.

  • Nehmt das Angebot der Züchterin an und bringt den Hund zurück. Je jünger, desto besser die Chancen zu einem Besitzer zu kommen, der geeignet ist.


    Über den eigenen Wunsch nach einem Hund solltet ihr noch mal genau nachdenken bzw.euch vor erneuter Anschaffung genauer über Bedürfnisse und Verhalten von Hunden informieren.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • Molly ist ein Baby.

    Welpen und viele Junghunde mit 5 und 6 Monaten verhalten sich wie du es beschreibst.

    Sie erfahren ihre Umwelt auch mit dem Maul.

    Ich vermute eure Hündin hat nicht ausreichend Gelegenheit sich zurückzuziehen.

    Sie braucht einen Liegeplatz auf dem sie sichr ist.

    Dort kann sie schlafen, ausruhen, etwas knabbern und wird nicht gestört, sprich, nicht gestreichelt, zum Spiel aufgfordert etc.


    Deine Tochter sollte vom Hund wegbleiben. Dafür musst du sorgen.


    Wenn das Geschirr noch Probleme macht würde ich ein Halsband nehmen.

    Viel Ruhe und wenig Stress ist notwendig.

    Der Hund wird lieb angesprochen, hat möglichst feste Zeiten für Gassi, Fressen und Spiel.

    Nach und nach lernt er eure Hausregeln und auch deine Tochter lernt dazu.

    Mit 2 Jahren kann man ihr natürlich noch nicht so viel mit Worten erklären, aber durch vorleben.

  • Wenn ihr Euch dagegen entscheidet den Hund zurück zu geben, solltet ihr euch bitte ganz, ganz schnell einen Trainer suchen, der zu Euch nach Hause kommt und euch ein paar Grundlagen vermittelt und Euch im Alltag mit Eurem Welpen hilft.

  • Wie lange ist denn Molly bei euch? So lange kann das ja bei einem 12 Wochen alten Zwerg ja noch nicht sein. Für die kurze Zeit habt ihr schon ne Menge rumgedoktert. Wobei ich die Maßnahmen nicht hilfreich finde. Die puschen den Hund nur noch weiter hoch.

    Ich habs bei meinen Beiden so gemacht, dass ich sie bei Beißattacken von mir weggeschoben und laut "nein" gesagt habe. Wobei ich zugeben muss, dass "nein" von der Züchterin jeweils schon ein Stück weit auftrainiert war.

    Ansonsten kannst du deiner Hündin auch was zum Kauen anbieten.

    Wobei ich jetzt auch mal nen Tierarzt draufschauen lassen würde. Wenn hochheben, kuscheln oder überhaupt anfassen schon für wildes Geschnappe sorgt, könnten auch Schmerzen der Grund sein.

  • Habt ihr euch vorher mal mit Hundehaltung, speziell Welpen?

    Wenn ihr sicher seid, dass sie Aggressiv ist, würde ich den Hund von einem Tierarzt richtig untersuchen lassen.

    Damit man sicher stellen kann, dass sie keine Schmerzen hat und deshalb Aggressiv reagiert.


    Ich gehe allerdings eher von einem sehr quirligen Welpen aus und dass ihr keinerlei Ahnung habt wie man einen Welpen lenkt.

    In dem Fall sucht einen Hundetrainer! Oder nehmt das Angebot an und gebt sie zurück.


    Was klar ist, nach dem Tierarztbesuch: Welpenerziehung ist massiv Arbeit. Das braucht Zeit, Geduld und Durchhaltevermögen.

    Da müssen ALLE an einem Strang ziehen. Was schwer werden kann mit Kleinkind im Haus.


    Wie sieht denn euer Alltag bisher so aus? Möpse sind halt schon auch eine fordernde Rasse (nach meinem Empfinden).

  • Ich würde sie mal einem Tierarzt vorstellen. Kann es sein, dass sie Schmerzen hat? Wenn jede Berührung so einen Beißanfall auslöst wäre das mein erster Gedanke. Bei Möpsen besteht ja leider schnell die Gefahr, dass irgendwas nicht rund läuft in der Gesundheit.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!