Detection Dogs ... wer suchet, der findet.
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Ich habe auch eine Ziegelsteinwand. Und möchte sie nie mehr missen. Die Hunde lieben sie
wenn wir faul sind, das Wetter bäk ist und ich keinen Bock habe, im Sumpf herum zu sumpfen, dann toben wir uns im Keller aus. -
2. Februar 2026 um 16:06
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Detection Dogs ... wer suchet, der findet. - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
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LG Steffi mit Buddy
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Ziegelwand ist wirklich super, man kann selbst mal faul sein und den Hund richtig Kondition beibringen. Ich liebe sie auch und arbeite daran gern.
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Buhu, ich habe beim letzten zügeln alle die Ziegelsteine entsorgt, aus denen ich mir ein riesiges Büchergestell gebaut hatte!

Aber mir kommt grad ein toller Suchort in den Sinn: der Estrich! Viel Zeug gestapelt in meinem Riesenabteil, und viiiel Platz im Vorraum!

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Für ein großes Trümmerfeld fehlt mir im Haus auch immer der Platz, da muss manchmal dann das Bücherregal herhalten. Zum Glück sabbert der Kalle nicht und die Zunge mus bei der korrekten Anzeige auch drin bleiben
. Im Sommer haben wir mehr Platz im Garten. -
Viel Zeug gestapelt in meinem Riesenabteil, und viiiel Platz im Vorraum!
je mehr Zeug, desto besser

zumindest für die Sucharbeit

- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ziegelwand ist wirklich super, man kann selbst mal faul sein und den Hund richtig Kondition beibringen. Ich liebe sie auch und arbeite daran gern.
Dann werde ich da mal schauen. Ist da irgendwas zu beachten?
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Ich sehe auch, wie die Spürhundetrainer aus dem Boden sprießen. Für den Familienhundebereich ist das natürlich auch völlig ok. Da geht es um Beschäftigung und Spaß. Mein Anspruch an mich selbst wäre zwar immer ein optimaler Aufbau, sprich ein super Anzeigeverhalten zum Beispiel. Aber in dem Bereich ist dies ja voll Ok.
Problematisch finde ich, dass jeder, egal wie gut oder schlecht der Hund ausgebildet ist, einen Echtstoff konditionieren kann und in den kommerziellen Bereich wechseln kann. Solche nicht optimal gearbeiteten Hunde beeinflussen das Image der Spürhunde eher negativ.
Es gibt keine standardisierte Prüfung, die ein Spürhund ablegen muss. Nicht ohne Grund hat Kynotec eine Durchfallquote von 70%. Diese Prüfung ist strenger, als Prüfungen von Behörden für Sprengstoffhunde. Aber da steht dann halt auch eine Qualität dahinter.Irgendwie hat das in mir gearbeitet. Ich hoffe du bist nicht böse dass ich das nochmal vorhole.
Vor ein paar Jahren habe ich genau das nämlich schonmal von jemandem gehört und würde gerne wissen ob es einfach nur deine Meinung ist, dass es viele Teams gibt die nicht vernünftig arbeiten und so negativ auf die Spürhundearbeit wirken oder ob das deine Erfahrungen sind. Ich kenne mich ausschließlich in der Naturschutz-Bubble aus, aber da habe ich diese Erfahrungen nicht gemacht. Dadurch, dass Artenspürhunde ja keine anerkannte Methode sind, ist es eh schon schwierig überhaupt da was mit seinem Hund zu machen. Im Bereich der Forschung sind viele begeistert wenn man seinen Hund für Projekte anbietet, aber in der freien Wirtschaft muss man schon viel dafür tun. Ich selbst arbeite in einer großen Firma und wir haben sehr viele Großprojekte. Trotz dem Engagement meiner Vorgesetzen und Projektleitenden hat es trotzdem 1,5 Jahre gedauert bis wir konkreter starten konnten. Und wenn ich mich im WDD Verein so umgucke, dann arbeiten die wenigsten auf professioneller Ebene mit ihrem Hund. Und das auch alles ausschließlich Leute die selbst in dem Bereich Artenschutz irgendeine Ausbildung haben.
Und mal weiter gesponnen, auch wenn es da ein paar Leute gibt die meinen auf die schnelle Welle da einsteigen zu können und es auch tun, was sollen die für einen großen Imageschaden anrichten? Wenn ich mir anschaue, wie selbstverständlich die vielen Kartierungen von Menschen ohne Erfahrung durchgeführt werden, dann können das auch halbgar ausgebildete Hunde.
Wie es in anderen Bereichen der Spürhundearbeit aussieht weiß ich nicht. Möglich dass es da anders läuft. Wobei z.B. bei den Pathogenspürhunde gefühlt auch immer die selben paar Teams auftreten und ich gehört habe wie schwierig es vor ein paar Jahren war überhaupt mit seinem Hund Bettwanzen zu suchen, dann kann ich es mir einfach schwer vorstellen.
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Der Bereich Artenspürhunde is halt echt schwer… hör es immer wieder von Leuten, wobei es da nicht an der Qualität der Hund scheitert sondern eher an der Bürokratie oder den Geldern. Selbst Biologen usw kommen ja oftmal leider nicht weiter…
Das es mittlerweile so viele Scent Detection Trainer gibt finde ich jetzt nicht schwierig.. weil nicht alle ja für den Einsatz ausbilden, also egal ob jetzt Bettwanzen oder andere Zielgerüche. Ich hab allerdings auch schon oft gehört das eben nicht gut ausgebildet wird… wo Hund halt eben in Situationen geschickt werden die sie noch nicht können und dann trotzdem durch gewunken werden weil, “War ja nur ein schlechter Tag” usw.Hunde die viel zu schnell in Einsätze geschickt werden usw…
Ich meine Cali hat jetzt auch den ersten Teil ihrer Ausbildung gemacht, hat die Prüfung mit einer klasse Leistung bestanden - ich würde sie dennoch nicht in den Einsatz schicken so. Sie ist einfach noch nicht so weit und was bringt mir das dann? Damit ich sagen kann “Also mein Hund war in xy Monaten fertig und einsatz bereit”
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Wenn es zu Lasten des Hundes geht, ist es immer Mist. Da bin ich aber auch viel selbst für verantwortlich. Ich kenne meinen Hund am besten und wenn ich merke dass ein Schritt für Überforderung sorgt, dann muss ich intervenieren und wieder an den Hund angepasst arbeiten.
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In AT gibt es zum Beispiel Spürhunde für Schimmel in Gebäuden. Die arbeiten so zu Dumpingpreisen, dass es sich finanziell kaum lohnt. Das Training ist schließlich wirklich kostenintensiv. Und zweitens gab es da schon Einsätze, bei denen ein Hund von uns nach denen gesucht hat. Der hat angezeigt, wo der andere Hund noch Nix angezeigt hat. Es war dann tatsächlich Schimmel vorhanden.
Ich weiß auch vom Deutschen Alpenverein, dass sie teils ungern noch Hunde haben wollen für Bettwanzen, weil die Hunde, die in der Vergangenheit da waren, wohl nicht zufriedenstellend gearbeitet haben. - Vor einem Moment
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