Detection Dogs ... wer suchet, der findet.
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Wenn es zu Lasten des Hundes geht, ist es immer Mist. Da bin ich aber auch viel selbst für verantwortlich. Ich kenne meinen Hund am besten und wenn ich merke dass ein Schritt für Überforderung sorgt, dann muss ich intervenieren und wieder an den Hund angepasst arbeiten.
Ja, da hast du erstmal Recht. Wenn dein Trainer dir aber suggeriert das es so richtig ist und man selber vlt den ersten Hund ausbildet, finde ich das schon manchmal schwierig zu beurteilen. Da ist ein sehr guter Trainer halt viel wert.
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4. Februar 2026 um 06:24
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Das ist ja aber immer so, egal was ich mit meinem Hund mache. Sicher verlässt man sich vielleicht auf den Trainer. Aber letztlich sehe ich jeden Hundebesitzer selbst in der Pflicht, auf seinen Hund zu achten.
Aber wo genau muss man denn bei der Spürhundearbeit darauf achten, dass es nicht zu Lasten des Hundes geht. Ich finde so schnell überfordern wie in anderen Bereichen des Lebens kann man hierbei ja kaum. Also was genau ist damit gemeint? -
Klar kannst du als Hundebesitzer drauf achten das der Hund nich überfordert wird… aber ob der Hund qualitativ gut arbeitet kann man als Anfänger oder Ersthundeführer doch nicht immer erkennen.
Und ich finde schon das man seinen Hund in der Spürhundearbeit überfordern kann. Sieht man doch dann wenn sie schlampig werden, Fehlanzeigen machen usw. Und dann zu erkennen warum das so ist, ist halt manchmal schon schwer.
Und wie gesagt, ich finde nich das gerade junge Hunde schon mit 1+ Jahren zuverlässig einsatzfähig sein müssen oder gar sein können. Aber das ist nur meine Meinung… ich finde die Hunde brauchen Zeit bis sie wirklich so weit sind das man sie in den Einsatz lassen kann. -
Der Artenspürhunde-Bereich ist für mich noch mal etwas ganz anderes, weil die meisten Hundeführer dort auch sowieso schon eine Verbindung zu dem Bereich haben und teilweise auch erst dadurch in die Spürhundearbeit kommen. Ich glaube, da ist die Motivation schon einmal eine völlig andere.
Ich war ehrlich gesagt auch enttäuscht, als ich zum ersten Mal ausgebildete und geprüfte Bettwanzenspürhunde bei einem Seminar gesehen habe. Da gab es mindestens zwei, die eine Fehlerquote von 10-20% beim Lineup mit Kong hatten. Unser Pudel, der weder formal ausgebildet, noch geprüft ist, hatte 0% im gleichen Setup.
Ja, jeder hat mal einen schlechten Tag, aber auch im gesamten Handling hat mich das deutlich weniger überzeugt als das, was ich von engagierten Teams aus dem Hobby-Bereich kenne.
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Falsch positive Anzeigen kommen meiner Meinung nach selten von der Überforderung vom Hund. Viel mehr muss ein Hund damit umgehen lernen, dass er mal eine ganze Weile nichts findet. Viele fokussieren sich zu sehr aufs finden wollen.
SophiaF genau sowas meine ich. Ein Line Up ist nun wirklich einfach für eine fertigen Hund. Wenn ich da nicht gerade an die Kondition gehe oder mit extrem wenig Stoffmenge trainiere, sollte das gut machbar sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass solche Hunde dann im Einsatz zuverlässig suchen. -
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Falsch positive Anzeigen kommen meiner Meinung nach selten von der Überforderung vom Hund. Viel mehr muss ein Hund damit umgehen lernen, dass er mal eine ganze Weile nichts findet. Viele fokussieren sich zu sehr aufs finden wollen.
Das kann ich so nicht bestätigen, weder von meinem eigenen Hund noch von anderen Hunden die ich im Training beobachten konnte.
Da sind falsch positive Anzeigen durchaus ein Anzeichen von Müdigkeit und/oder Überforderung und nich unbedingt weil der Hund nicht gut leer suchen kann. Ist der Hund müde, sinkt die Konzentration, was durchaus dazu führen kann das eben Restgeruch angezeigt wird, oder mal gekratzt wird wenn man nicht näher an den Geruch kommt usw…. sachen die im fitten Zustand halt nich passieren.
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Falsch positive Anzeigen kommen meiner Meinung nach selten von der Überforderung vom Hund. Viel mehr muss ein Hund damit umgehen lernen, dass er mal eine ganze Weile nichts findet. Viele fokussieren sich zu sehr aufs finden wollen.
Das kann ich so nicht bestätigen, weder von meinem eigenen Hund noch von anderen Hunden die ich im Training beobachten konnte.
Da sind falsch positive Anzeigen durchaus ein Anzeichen von Müdigkeit und/oder Überforderung und nich unbedingt weil der Hund nicht gut leer suchen kann. Ist der Hund müde, sinkt die Konzentration, was durchaus dazu führen kann das eben Restgeruch angezeigt wird, oder mal gekratzt wird wenn man nicht näher an den Geruch kommt usw…. sachen die im fitten Zustand halt nich passieren.
Auch das ist für mich ein Thema der Ausbildung. Wenn der Hund müde wird, sinkt natürlich die Leistung, was das Suchen angeht.
Wenn der Hund dann aber bewusst falsch positiv anzeigt oder eindringverhalten zeigt, dann sind das ganz bewusste Fehler vom Hund, um doch an die Belohnung zu kommen. Manchmal ein Frust Thema, manchmal zu wenige oder zu kurze Leersuchen. …Selbst wenn der Hund auf Müdigkeit mit falschen Anzeigen reagiert. Das bedeutet für mich noch nicht, dass der Hund überfordert ist, sondern eben einfach müde. Manchmal will man ja aber genau das trainieren, um Kondition aufzubauen. Mein Hund arbeitet sehr regelmäßig bis sie durchaus müde ist. Einfach weil es im Einsatz gebraucht wird.
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Das kann ja auch deine Meinung sein, ich seh das anders und habe da andere Erfahrungen gemacht.

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Ich glaube, ihr habt beide recht. Es kann beides auftreten, je nach Trainingsaufbau, Hund Tagesform und so weiter ...
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Frage and die Experten bzgl. Aufbau Anzeigeverhalten mit Nasentouch: gibt's da eine Regel, wie exakt oder lang der Nasentouch sein soll? Oder muss er nur deutlich sein?
- Vor einem Moment
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