Hund knurrt und greift Partner an

  • Hallo!
    Ein irrsinnig lieber fast 3jähriger Spaniermix ist soweit erzogen und tagsüber lieb und hat halt auch Flausen im Kopf. Den Partner der Besitzerin kennt er schon sein ganzes Leben lang und wohnt auch mit beiden zusammen. Nur ist es neuerdings so, dass er abends immer mehr aggressiv wird gegenüber dem Partner und zum kleinen Teil auch gegen die Besitzerin. Beide machen viel mit ihm, sind sportlich und viel unterwegs. Bis auf die üblichen kleinen Probleme (hört nicht zu, wenn was spannender ist, etc.) verhält er sich ganz gut sonst. Ist halt noch jung.

    Aber eben, das Problem abends wird immer stärker. Neuerdings geht es soweit, dass wenn ihm der Partner ein Leckerchen anbieten will, er zu knurren anfängt und ihn anspringen will aber sich schnell wieder in den Griff kriegen lässt. Doch das Verhalten nimmt zu. Zum Teil vermuten manche, er ist eifersüchtig, war er doch aber auch sonst nie. Er hält sich auch in Abwesenheit der Besitzerin an Regeln und ist soweit ganz brav. Nur eben, das immer aggressivere Verhalten lässt sich nicht erklären. Erste Tierarztuntersuchung hat nichts ergeben. Blutuntersuchung ok, Harnkristalle, bis heute Schmerzmedis. Neue Regeln: muss in den Korb, darf nur spielen mit der Besitzerin wenn sie will und nicht wenn er will usw.

    Er wirkt auch beim Essen ziemlich lustlos. Ich bin ratlos (die Hundesitterin). Würde so gerne helfen, weiß aber nicht, was das sein könnte. Ich setze gern auf Schwarmwissen und hoffe, hier hat vielleicht jemand eine Idee. Augenuntersuchung ergab, dass er wohl lichtempfindlich ist, da sich die Pupille nicht ganz zurückzieht oder so, sonst nichts Auffälliges. Was hat er bloß? :thinking_face:

  • Wenn den Augen wirklich nichts fehlt, wäre meine nächste Frage: Was ist denn der irrsinnig liebe Mix für ein Hundetyp - irgendwas mit Wachhunde- oder HSH-Genen?


    Mit drei Jahren wird ein Hund erwachsen, legt also die jugendliche Verspieltheit und manchmal auch die Verträglichkeit ab - und das kann bei denen ,denen Wachsamkeit in den Genen liegt, schon mal sehr deutlich werden.


    Aber: Zwar werden manche Hundetypen tatsächlich mit der Dämmerung nochmal wachsamer, aber wenn da schon Auffälligkeiten am Auge waren, würde ich als erstes ganz zügig in einen Spezialisten investieren. Und, natürlich, vorsichtshalber auch in einen guten Maulkorb.

  • Vielleicht macht es mehr Sinn, wenn die Besitzer selbst hier schreiben, wenn sie Hilfe von hier wollen.


    Das Schreiben über Dritte macht wenig Sinn und ist unangebracht.

  • Wenn die Augen schon beim Haustierarzt auffällig waren, würde ich die möglichst zeitnah beim Spezialisten überprüfen lassen.


    Erinnert mich an einen anderen User, dessen Hund das Kind angegriffen hat (ebenfalls abends), weil der Augeninnendruck viel zu hoch war und rasende Schmerzen verursacht hat. Schlussendlich hätte nur eine OP helfen können, bei der das Auge entfernt werden würde, der User hat den Hund aber vor der OP abgegeben.

  • Vielleicht macht es mehr Sinn, wenn die Besitzer selbst hier schreiben, wenn sie Hilfe von hier wollen.


    Das Schreiben über Dritte macht wenig Sinn und ist unangebracht.

    So denke ich auch!

    Mir macht es einfach starke Bauchschmerzen, wenn über / von anderen Leuten und deren Tiere geschrieben wird.

    Ganz besonders, wenn sie nichts darüber wissen!

    Wurde überhaupt gefragt, ob man sich zu deren Problem im Netz suchen soll?




    Ich mache hier jetzt lieber zu!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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