Welpe knurrt/bellt

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    Hallo,

    ich habe einen 11 woche alten labrador-mischling und wenn sie sich mit einem anderen hund beschnüffelt knurrt sie den an und bellt auch. Als mein Nachbar dann mal in die hocke gegangen ist und die Hand hingehalten hat hat sie geschnüffelt und auch wieder geknurrt.

    Woran liegt das?

  • Mein Welpe war auch draußen sehr ängstlich, aber das hat sich mittlerweile fast komplett aufgelöst.

    Habe bei ihm bemerkt, dass er i.d.R. bei neuen Dingen / Situationen nur beim ersten Mal ängstlich ist (manchmal hat er dann auch "wuff, wuff!" gemacht, wenn z.B. ein Passant in seine Richtung kam).


    Ich habe es so gemacht, dass ich fast täglich mit ihm irgendwohin gefahren bin, wo er solche Dinge aus der sicheren Entfernung beobachten konnte. Also z.B. mal irgendwohin setzen, ihn auf den Schoß und einfach nur schauen lassen. Oft hat er anfangs gezittert oder eben "wuff" gemacht, aber das hat sich dann gegeben.


    Wenn wir z.B. Nachbarn (mit oder ohne Hund) getroffen haben, bin ich erstmal mit Abstand stehen geblieben und habe mich locker unterhalten. Beim zweiten Treffen war er dann neugierig und wollte auch mal schnuppern. Ich habe immer versucht, dass es ok ist für ihn, also er z.B. nicht von mir gedrängt wird, irgendeinen fremden Hund zu begrüßen.

    Jetzt passt es eigentlich. Er ist 15 Wochen, ok, es hat bei ihm etwas gedauert, aber er ist jetzt ein ganz normaler, neugieriger Hund geworden.

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  • Der ist einfach unsicher. Unbekannte Situationen dann kommt ein Abwehrverhalten mit hündischen Verhalten: Knurren und Bellen.

    Wege zu gehen, die steinig sind. Berge zu ersteigen, die niemals enden wollen.
    Erfahrungen zu machen, die Wunden hinterlassen und trotzdem aufstehen und lachen.
    Ich bin ich, werde nie ein anderer sein.
    Dies ist meine Zeit, dies ist mein Leben!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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