
Warum immer dieses Frenchie und Mops Shaming?
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Gast108310 -
25. März 2022 um 16:11
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ich frage mich da gerade, ob diese Rasse wohl an Beliebtheit einbüßen würde, wenn sie nicht durch ihren kaputten Körper so massiv eingeschränkt wären.
Ich gehe davon aus, daß es so wäre, denn die Kurznasen sind ja besonders bei Menschen beliebt, die einen Hund wollen, der nicht so hohe Ansprüche an Bewegung und Beschäftigung stellt.
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ich frage mich da gerade, ob diese Rasse wohl an Beliebtheit einbüßen würde, wenn sie nicht durch ihren kaputten Körper so massiv eingeschränkt wären.
Ich gehe davon aus, daß es so wäre, denn die Kurznasen sind ja besonders bei Menschen beliebt, die einen Hund wollen, der nicht so hohe Ansprüche an Bewegung und Beschäftigung stellt.
Das lese ich so oft hier im Forum, konnte das aber in meinem realen Umfeld noch überhaupt nicht beobachten und bestätigen. Ich habe in den 1,5 Jahren, die Buffy nun schon bei uns wohnt, einige Bully-Halter*innen kennengelernt und wirklich niemand hat sich diese Rasse ausgesucht, weil man möglichst wenig mit ihnen machen muss.
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Ich gehe davon aus, daß es so wäre, denn die Kurznasen sind ja besonders bei Menschen beliebt, die einen Hund wollen, der nicht so hohe Ansprüche an Bewegung und Beschäftigung stellt.
Das lese ich so oft hier im Forum, konnte das aber in meinem realen Umfeld noch überhaupt nicht beobachten und bestätigen. Ich habe in den 1,5 Jahren, die Buffy nun schon bei uns wohnt, einige Bully-Halter*innen kennengelernt und wirklich niemand hat sich diese Rasse ausgesucht, weil man möglichst wenig mit ihnen machen muss.
In meiner Hundeschule habe ich diese Aussage allerdings schon häufiger zu Ohren bekommen.
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Das lese ich so oft hier im Forum, konnte das aber in meinem realen Umfeld noch überhaupt nicht beobachten und bestätigen. Ich habe in den 1,5 Jahren, die Buffy nun schon bei uns wohnt, einige Bully-Halter*innen kennengelernt und wirklich niemand hat sich diese Rasse ausgesucht, weil man möglichst wenig mit ihnen machen muss.
In meiner Hundeschule habe ich diese Aussage allerdings schon häufiger zu Ohren bekommen.
Naja es würde aber dann noch genug andere Hunde geben auf die das zutreffen Würde.
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Das lese ich so oft hier im Forum, konnte das aber in meinem realen Umfeld noch überhaupt nicht beobachten und bestätigen. Ich habe in den 1,5 Jahren, die Buffy nun schon bei uns wohnt, einige Bully-Halter*innen kennengelernt und wirklich niemand hat sich diese Rasse ausgesucht, weil man möglichst wenig mit ihnen machen muss.
In meiner Hundeschule habe ich diese Aussage allerdings schon häufiger zu Ohren bekommen.
Und im Forum liest man das auch oft. "Ich bin auch unsportlich, also ist es ideal, dass der Hund mit wenig zufrieden ist - perfekt."
Ich bin auch unsportlich, aber damit der Hund nem Futterbeutel nachflitzt, den sucht, mit mir mal 2 Stunden rumläuft oder über umgefallene Baumstämme balanciert, muss ich auch nicht sportlich sein.
Die Ausrede kapier ich also eh nie.
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In meiner Hundeschule habe ich diese Aussage allerdings schon häufiger zu Ohren bekommen.
Und im Forum liest man das auch oft. "Ich bin auch unsportlich, also ist es ideal, dass der Hund mit wenig zufrieden ist - perfekt."
Ich bin auch unsportlich, aber damit der Hund nem Futterbeutel nachflitzt, den sucht, mit mir mal 2 Stunden rumläuft oder über umgefallene Baumstämme balanciert, muss ich auch nicht sportlich sein.
Die Ausrede kapier ich also eh nie.
Genau da. Und, es gibt ja viele Begleithunderassen, die ohne, dass ihr Körper sie zwingen muss, tatsächlich mit wenige zufrieden sind.
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Ich glaube in dem Zusammenhang wird unsportlich oft mit faul gleichgesetzt (Klingt halt besser, wenn man über sich sagt ich bin nunmal unsportlich oder kann das gesundheitlich nicht leisten wie wenn man sagt ich hab halt keine Lust mich großartig mit dem Hund zu beschäftigen ausser kuscheln) . Ich kenne einen Rollstuhlfahrer (älteres Semester, auch nicht Typ "Sportler im Rollstuhl") der körperlich echt wenig machen kann, aber trotzdem kann er sich richtig sinnvoll mit seinem Hund beschäftigen, geht mit ihm langsam Gassi, bringt ihm Tricks bei, lässt apportieren usw.
Wenn man will und sich etwas bei der Hundewahl gut informiert, kann man doch auch einem Hund gerecht werden, der keine komplette Couchpotato ist, selbst wenn man körperlich kein "Spitzensportler" ist.
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In meiner Hundeschule habe ich diese Aussage allerdings schon häufiger zu Ohren bekommen.
Und im Forum liest man das auch oft. "Ich bin auch unsportlich, also ist es ideal, dass der Hund mit wenig zufrieden ist - perfekt."
Ich bin auch unsportlich, aber damit der Hund nem Futterbeutel nachflitzt, den sucht, mit mir mal 2 Stunden rumläuft oder über umgefallene Baumstämme balanciert, muss ich auch nicht sportlich sein.
Die Ausrede kapier ich also eh nie.
Das stimmt, hier im Forum habe ich es auch nun schon ein paar Male gelesen, dass sich ein Mops oder Bully wegen eigener Unsportlichkeit ausgesucht wurde. Ich kann mir auch vorstellen, dass es das öfter gibt. Aber im "echten" Leben, in meinem Umfeld, sind mir Menschen mit dieser Einstellung /diesen Gedankengänge noch nicht begegnet. Buffys bester Kumpel ist ein Bullyrüde aus der Nachbarschaft und auch der geht täglich seine 2-3 Stunden auf den Tag verteilt spazieren, geht im Sommer mit an den See baden, begleitet den Besitzer zu Ausflügen in die Natur. Alle Besitzer*innen, die ich so kennengelernt haben, sind sehr dankbar, wenn es ihren Hunden den Umständen entsprechend gesundheitlich gut geht und die Hunde aktiv am Alltag teilnehmen können.
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Der Hund hat unendlich Energie, dazu eine enorme Kraft, einen ziemlichen Jagdttrieb, ein sehr ruppiges Verhalten und hält sein Frauchen damit extrem auf Trab
Herzlich Willkommen in meiner Welt.
Allergien hat er keine und ruppig möchte ich durch ein netteres "bollerig" ersetzen.
Mein Bully - und nein, keine Ahnung was noch drin sein könnte - wär nix für Couchpotatos.
Aber ich finde inzwischen auch "arschkrampig" passt nicht. Er ist ein Leinenpöbler und mag es nicht, von fremden Menschen bedrängt und angefasst zu werden. Ersteres ist aber wohl eher ein Erziehungsproblem und letzteres halte ich nicht für rassetypisches Problem. Ansonsten ist das ein normaler Hund.
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Die "unsportlichen" sind glaub ich eher die Mops-Klientel.
Ich glaube, dass es bi den Frz. einfach Mode ist. Die sieht man überall, die gelten als cool, und sind ja auch witzige, fröhliche Hunde (für mich wären sie nix, weil halt bollerig und bissel arschkrampig, aber trotzdem kann ich schon sehen, was man an denen mag.)
Ich denke, Instagram ist der Hauptgrund, wenn sich junge Leute Frz. holen. Aber da kommt ja jetzt langsam der Dackel (ob das ähnlich schlimme folgen haben wird...?)
Unter den kleinen Hunden finden sich sonst ja mehr süsse Wuschel, auch Terrier sehen ja eher "niedlich" aus. Da ist die Bulldogge vielleicht auch ein Kompromiss, klein aber nicht niedlich, trotzdem cooler "Männerhund".
Ist ja hier im Thread auch genauso beschreiben wurden Patte, wenn ic hdas recht erinner (wenn nicht, sorry).
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