Erreichtes Alter, Rasse, Ernährung... eurer Hunde?

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    Liebe Hundefreunde


    Sehr interessant wäre es, zu erfahren, welches Alter dein Hund erreichte, welche Rasse, ob er kastriert wurde, welche Fütterung er bekam, ob er Vorerkrankungen hatte usw.


    Ich lege mal los:



    1. Welches Alter erreichte dein Hund bzw. erreichten deine Hunde und wie alt war dein Hund, als er in dein Leben trat?


    14 1/2 Jahre, mit 2 1/2 Jahren in mein Leben getreten. Zumindest nannte man mir zum damaligen Zeitpunkt dieses Alter. Sie wäre ansonsten im Tierheim gelandet.



    2. Was für eine Rasse war dein Hund/waren deine Hunde bzw. welche Rassen waren in deinem Mischlingshund/deinen Mischlingen drin (auch Vermutungen, falls unbekannt)?


    Jack Russel-Zwergpinscher-Mischling (Minipin-Jack), mit höchster Wahrscheinlichkeit.



    3. War euer Rüde oder eure Hündin kastriert? Falls ja, in welchem Alter wurden sie kastriert (falls bekannt vor oder nach der 2. Läufigkeit)?


    Hündin, unkastriert.



    4. Welches Futter (Name des Hundefutters und Angabe ob Nassfutter oder Trockenfutter, falls möglich) gegeben?


    Anfangs verschiedenes Nassfutter und Trockenfutter (Name weiss ich nicht mehr), ab etwa 11 Jahren Belcando Mastercraft Trockenfutter (ab und an mit Belcando Mastercraft Topping), Trockenfutter von Pure Instinct und Nassfutter von Terra Canis und Pure Instinct. Ab 14 Jahre hatte ich sie mal probeweise mit Insekten-Trockenfutter von kylie gefüttert.



    5. Bekam dein Hund/bekamen deine Hunde eine bestimmte Ernährung wie BARF, 5E, frisch gekocht oder eine andere Form?


    Manchmal kochte ich für meine Hündin Hühnerbrust. Als meine Hündin krebskrank wurde, begann ich, mich mit Hundeernährung auseinanderzusetzen und Hühner-Gemüsesuppe für sie zu kochen. Selten auch mal gebratene Leber vom Rind oder Kalb oder gebratener Lachs.



    6. Welche Nahrungsergänzungen hattest du deinem Hund/deinen Hunden zur Unterstützung seiner bzw. ihrer Gesundheit gegeben und ab wann?


    Mit dem veterinär-schulmedizinischen Ergebnis für mein Hundemädel angeblich schulmedizinisch nichts mehr tun zu können, hatte ich mich auf der Suche nach für Hunde geeignete Nahrungsergänzungen gemacht und ich meiner Hündin Curcumin für Haustiere (mit sehr hoher Bioverfügbarkeit), Omega 3-Lachsölkapseln für Hunde und Katzen, Vitamin B-Komplex für Hunde und Katzen, Hagebuttenpulver (Vitamin C) für Hunde und Katzen und pflanzliches Eisenpräparat (mit Glycin und Vitamin C, zur Verbesserung der Resorption mit drin) gegeben. Dies in der Hoffnung, mein Hundemädel damit unterstützen zu können.



    7. Lebte dein Hund/lebten deine Hunde in eher ländlicher oder städtischer Umgebung?


    In eher städtischer Umgebung.



    8. Einzelhundhaltung oder Zweit- und Mehrhundehaltung im selben Haushalt?


    Einzelhundhaltung.



    9. Hatte einer deiner Hunde Vorerkrankungen wie Autoimmun, Cushing, Diabetes, Epilepsie, der Leber, Niere, Herz, des Bewegungsapparates, oder andere Vorerkrankungen und wann wurde es diagnostiziert?


    Im Alter von 11 Jahren wurde Morbus Cushing hypophysären Ursprungs diagnostiziert. Bis an ihr Lebensende bekam sie Vetoryl. Mit 14 Jahren kam der Befund Pyometra hinzu, weshalb sie monatelang Antibiotika bekam.



    10. Aus welchen Gründen (Krankheit, Altersschwäche oder Unfall) war dein Hund/waren deine Hunde verstorben bzw. musste/n eingeschläfert werden?


    Meine Hündin hatte ein Mammakarzinom (Brustkrebs), welches immer grösser wurde, mit Verdacht auf Ableger in Lunge. Eine vergrösserte Leber und eine riesig vergrösserte Milz, sehr ausgeprägter starker Mangel an Blutplättchen, Blutarmut (Anämie) wegen zu wenigen roten Blutkörperchen und ein extrem tiefer Hämatokrit. Wegen der Blutbildungsstörung laut TA Verdacht auf Leukämie. Ihr Allgemeinzustand blieb viele Wochen stabil. Doch dann ging alles plötzlich ganz schnell und ihr Zustand verschlechterte sich rapide. Sie verweigerte am Ende die Nahrungsaufnahme, sie trank aber noch. Und sie bekam grösste Mühe beim Urin -und Kotabsetzen. Ich bin kein TA, aber meinen Recherchen und den Symptomen nach zu urteilen, welche zur plötzlichen Verschlechterung ihres Allgemeinzustandes führten, vermute ich ein akutes Nierenversagen (beim letzten gemachten Blutbild lag der Urea-Wert bei 26,1 mmol/L und ein Phos-Wert von 4,12 mmol/L). Wegen dem und weil sie zuletzt auch noch viel Blut verlor musste sie eingeschläfert werden.



    Liebe Grüsse, auch an eure Haustiere.

  • 1. Welches Alter erreichten deine Hunde:


    1 x Hündin ca. 17 Jahre

    1 x Rüde fast 14 Jahre


    2. Rasse


    Hündin = Collie mix (stammte aus Rumänien)

    Rüde= Labrador? Mix (stammte aus Spaninen)


    3.


    Die Hündin wurde bereits im Tierheim kastriert wie alt sie da war 🤷‍♀️.

    Der Rüde wurde mit 3 1/2 Jahren kastriert


    4.


    Die ersten Jahre wohl ziehmlich viel Weißbrot und co (in Rumänien). Danach immer verschiedenes billig Trockenfutter . Die letzten Jahre hauptsächlich rinti Nassfutter

    Der Rüde: Bosch, Csj Trockenfutter


    5.


    Nein natürlich gab es mal „Reste“ gekochte Kartoffeln, Nudeln, Reis und Co. Sonst aber nicht.


    6.


    Meine Hündin hat reine Teufelskralle bekommen


    7.


    Ländlich


    8


    Meine Seelenhündin erst als Einzelhund hinterher dann in der Mehrhundehaltung


    9


    Hündin: Arthrose, Spondylose

    Rüde: Epilepsie


    10.


    Meine Hündin habe ich Zuhause über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Sie konnte nicht mehr. Ihre Knochen machten dann irgendwann immer schlapper und als sie hinten nicht mehr immer alleine aufstehen konnte habe ich sie gehen lassen


    Mein Rüde: Ihn habe ich aufgrund von schlechten Nierenwerten und daraus resultierender Symptomatik gehen lassen

  • 1. Welches Alter erreichte dein Hund bzw. erreichten deine Hunde und wie alt war dein Hund, als er in dein Leben trat?


    Kiro war 11 Wochen jung und wurde 15 1/2 Jahre alt (OK, es fehlte genau 1 Woche)



    2. Was für eine Rasse war dein Hund/waren deine Hunde bzw. welche Rassen waren in deinem Mischlingshund/deinen Mischlingen drin (auch Vermutungen, falls unbekannt)?


    Chihuahua-Rüde - reinrassig



    3. War euer Rüde oder eure Hündin kastriert? Falls ja, in welchem Alter wurden sie kastriert (falls bekannt vor oder nach der 2. Läufigkeit)?


    Rüde kastriert mit 6 Jahren, weil er Fressen und Trinken einstellte, wenn die Hündinnen läufig waren. Vorher 1x Chip.



    4. Welches Futter (Name des Hundefutters und Angabe ob Nassfutter oder Trockenfutter, falls möglich) gegeben?


    Welpe: Feuchtfutter

    Junghund: 1x Feucht- 1x Trockenfutter

    Er wollte im erwachsenen Alter nur noch Trofu. Alles quer durch den Handel, da er recht extrem war.



    5. Bekam dein Hund/bekamen deine Hunde eine bestimmte Ernährung wie BARF, 5E, frisch gekocht oder eine andere Form?


    Roh mochte er nicht.

    Gekocht ging nur als Leckerchen und das auch nur sehr selten. Es musste beim Fressen knacken.



    6. Welche Nahrungsergänzungen hattest du deinem Hund/deinen Hunden zur Unterstützung seiner bzw. ihrer Gesundheit gegeben und ab wann?


    Keine



    7. Lebte dein Hund/lebten deine Hunde in eher ländlicher oder städtischer Umgebung?


    Stadtrand - Gewerbegebiet



    8. Einzelhundhaltung oder Zweit- und Mehrhundehaltung im selben Haushalt?


    Einzelhundhaltung.



    9. Hatte einer deiner Hunde Vorerkrankungen wie Autoimmun, Cushing, Diabetes, Epilepsie, der Leber, Niere, Herz, des Bewegungsapparates, oder andere Vorerkrankungen und wann wurde es diagnostiziert?


    Mit 12 Wochen Vermutung auf PL.

    Bestätigung mit einem Jahr von hochgradig angeborener PL . Bis ans Lebensende ohne Probleme und ohne OP.



    10. Aus welchen Gründen (Krankheit, Altersschwäche oder Unfall) war dein Hund/waren deine Hunde verstorben bzw. musste/n eingeschläfert werden?


    Kiro hat unter dem Verlust des natürlichen Hungergefühls gelitten. Wir rangen lange um ein akzeptables Gewicht. Dann wurde er taub, dann blind und wurde dann mit, seit längerer Zeit vermuteten, Verdacht auf Hirntumor eingeschläfert. Er verlor innerhalb von 2 Tagen komplett die Orientierung.


    Seine Erlösung war korrekt durch die Ärztin eingeleitet. Jedoch schrie er sich fürchterlich aus seinem Leben.

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  • Erst mal vielen wertschätzenden Dank piaaischa und 02wotan. Vielleicht folgen noch weitere Antworten von weiteren DogForum-User, vielleicht aber auch nicht.


    Schon mal wertschätzenden Dank im Voraus an alle User, die sich vielleicht doch noch daran beteiligen.


    Interessiert es euch nicht auch, welchen Einfluss die Faktoren wie Rasse, Haltung, Fütterung, Kastration, Vorsorgeuntersuchungen etc. auf die Lebenserwartung und die Gesundheit eines Hundes haben können und welche Vorerkrankungen und Krankheiten bei welchen Hunden gehäufter vorkommen?

  • Interessiert es euch nicht auch, welchen Einfluss die Faktoren wie Rasse, Haltung, Fütterung, Kastration, Vorsorgeuntersuchungen etc. auf die Lebenserwartung und die Gesundheit eines Hundes haben können und welche Vorerkrankungen und Krankheiten bei welchen Hunden gehäufter vorkommen?

    Klar. Aber dazu gibts wissenschaftliche Studien. Die machen Sinn. Das hier in diesem Sinne eher nicht.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Interessiert es euch nicht auch, welchen Einfluss die Faktoren wie Rasse, Haltung, Fütterung, Kastration, Vorsorgeuntersuchungen etc. auf die Lebenserwartung und die Gesundheit eines Hundes haben können und welche Vorerkrankungen und Krankheiten bei welchen Hunden gehäufter vorkommen?

    Klar. Aber dazu gibts wissenschaftliche Studien. Die machen Sinn. Das hier in diesem Sinne eher nicht.


    Und was will uns das sagen? Studien werden meiner bescheidenen Ansicht nach viel zu sehr überbewertet.

  • 1. 13,5 Jahre ist er geworden und mit 8 Wochen abgeholt.


    2. Die Rasse war ein Collie


    3. Rüde nicht kastriert


    4. Nassfutter - welches weiß ich allerdings nicht mehr.


    5. Nichts spezielles


    6. Futter zur Unterstützung eher nicht sondern Medikamente


    7. Dorf und am Rand einer Kleinstadt


    8. Er war Einzelkind


    9. Keine bekannten Vorerkrankungen, Alterswehwehchen die dann dazu kamen

    Er hatte aber im Alter immer mehr Probleme mit der Hinterhand hoch zu kommen weil die Signale nicht mehr richtig im Kopf angekommen sind für die Steuerung.


    10. Röcheln, Wasser in der Lunge - wir mussten ihn Ende August 2014 in der Tierklinik gehen lassen sonst wäre er uns nachts qualvoll erstickt :loudly_crying_face:

  • Interessiert es euch nicht auch, welchen Einfluss die Faktoren wie Rasse, Haltung, Fütterung, Kastration, Vorsorgeuntersuchungen etc. auf die Lebenserwartung und die Gesundheit eines Hundes haben können und welche Vorerkrankungen und Krankheiten bei welchen Hunden gehäufter vorkommen?

    Na ja, ich denke, repräsentativ wird das hier nicht, aber ich kann auch gerne schreiben.


    Faye ist da wohl für dich nicht von Interesse, aber Lucy und Grisu.


    1. Welches Alter erreichte dein Hund bzw. erreichten deine Hunde und wie alt war dein Hund, als er in dein Leben trat?


    beide als Welpe eingezogen, Lucy ein Berner Sennenhund-Mix, Grisu ein Australian Shepherd. Lucy wurde 11,5 Jahre alt, Grisu 14,5 Jahre alt.


    3. War euer Rüde oder eure Hündin kastriert? Falls ja, in welchem Alter wurden sie kastriert (falls bekannt vor oder nach der 2. Läufigkeit)?


    Grisu mit 1,5 Jahren kastriert, Lucy unkastriert


    4. Welches Futter (Name des Hundefutters und Angabe ob Nassfutter oder Trockenfutter, falls möglich) gegeben?


    Vor allem Markusmühle als TroFu, daneben was Zooplus so gerade im Angebot hatte an TroFo und Nafu + Essensreste. Also zu Frage Nr. 5: nein! Zu Frage Nr. 6: ja, Ergänzungspräparate als es angebracht war (ich weiß nicht mehr, wie es hieß, war mit Grünlippmuschel-Extrakt, Knochen und Gelenke... Grisu dazu immer wieder situativ Schmerzmittel)


    7. Lebte dein Hund/lebten deine Hunde in eher ländlicher oder städtischer Umgebung?


    ländlich


    8. Einzelhundhaltung oder Zweit- und Mehrhundehaltung im selben Haushalt?


    Mehrhundehaushalt



    9. Hatte einer deiner Hunde Vorerkrankungen wie Autoimmun, Cushing, Diabetes, Epilepsie, der Leber, Niere, Herz, des Bewegungsapparates, oder andere Vorerkrankungen und wann wurde es diagnostiziert?


    Lucy hatte 2 Kreuzbandrisse (also 1x je Hinterbein), sonst nichts. Grisu hatte ein Cauda Equina Kompressionssyndrom ganz hinten in der Wirbelsäule. Bei Lucy meine ich so mit 4/5 Jahren, bei Grisu glaube ich so mit 7 oder 8 Jahren diagnostiziert. Bei Lucy 2x TPLO als OP gemacht worden, bei Grisu war es laut 2 Kliniken besser nicht zu operieren. Beide Hunde sind nicht daran gestorben und es dürfte nach meiner Einschätzung auch keinerlei Einfluss auf ihren Tod gehabt haben. Sonst waren beide immer gesund, nicht mal irgendwelche Allergien oder irgendwas.



    10. Aus welchen Gründen (Krankheit, Altersschwäche oder Unfall) war dein Hund/waren deine Hunde verstorben bzw. musste/n eingeschläfert werden?


    Beide sind jeweils im Urlaub gestorben. Und beide quasi aus dem nichts. Lucy damals auf Sardinien, Grisu in Nord-Frankreich. Beide bis zu ihrem Tod sehr gut drauf und dann ging es ganz schnell. Bei Lucy war es so, dass sie plötzlich ab Mitte Wirbelsäule hinten gelähmt war. Einfach zusammen gesackt. Wir sind zur Tierklinik nach Sassari (auf Sardinien), Untersuchungen, MRT, ein Tumor der bereits eine Niere umwachsen hatte und eh riesengroß war und ins Rückenmark gwachsen war. Das Bild war heftig. Wir haben sie aus der Narkose nicht mehr aufwachen lassen, es war einfach nichts mehr zu machen... :(


    das war Lucy auf dem Weg nach Sardinien (mit Zwischenstopp in der Schweiz) wenige Tage vor ihrem Tod, wir haben nicht damit gerechnet...:









    und Grisu, genau so... klar, alt! Aber gut drauf und fröhlich dabei im Urlaub. Plötzlich Abends angefangen heftig zu krampfen, wir haben noch versucht, einen TA zu erreichen, aber nach 10 Minuten Krampf war er tot. Die Bilder sind aus den Tagen unmittelbar davor... Woran er gestorben ist, wissen wir nicht. Es muss etwas in ihm "kaputt" gegangen sein, denke ich. Es ging ihm gut, gefühlt, eigentlich... Aber mit 14,5 Jahren vermutlich ein Tumor auch


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  • Klar. Aber dazu gibts wissenschaftliche Studien. Die machen Sinn. Das hier in diesem Sinne eher nicht.


    Und was will uns das sagen? Studien werden meiner bescheidenen Ansicht nach viel zu sehr überbewertet.

    Du willst etwas wissen. Die Wissenschaft hat da konkrete Antworten. Und du sagst: "Antworten? Interessieren mich nicht!" Aha.

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