Warum verkaufen Züchter nicht an Außenhaltung?
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Gast107005 -
14. Oktober 2021 um 14:43 -
Geschlossen
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Schön dass die Züchter inzwischen umgedacht haben.
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14. Oktober 2021 um 16:17
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Warum verkaufen Züchter nicht an Außenhaltung? - Vor einem Moment
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Es gibt genug Züchter, die in passende Zwinger- bzw. Außenhaltung verkaufen. Teilweise werden die Hunde ja selbst im Zwinger und in Anlagen gehalten, zumindest nachts über.
Daran wird es also nicht liegen, wenn du keinen Hund bekommst.
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Ich hoffe ja ganz ehrlich das du keinen Welpen aus überhaupt einer Zucht bekommst. Da machen sich diese Leute die Mühe diese Tiere bestmöglich aufs Leben vorzubereiten, sie anständig zu sozialisieren und dann wird so ein Tier mit so einer Ansicht von Hundehaltung versaut weil man unbedingt einen Hund halten muss aber der Partner das aufgrund des kulturellen Aspektes nicht möchte.
Und dann muss was neues her weil der erste Hund "kaputt" ist und nicht mehr so funktioniert wie man es möchte.
Was ist dann mit der Hündin sobald ein neuer Welpe da ist? Abstellgleis weil man ein neues Sportgerät hat?
Es ist einfach nur traurig wie egoistisch Menschen sein können. Da würde ich lieber keinen Hund halten als ihn so indirekt auszuschließen weil ihn nicht alle Beteiligten da haben wollen. Hunde sind soziale Tiere und es ist schade das ihnen diese Eigenschaft angesprochen wird.
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Deine Frage war ja eigentlich, warum Züchter nicht in reine Außenhaltung abgeben. Ich dreh den Spieß mal um - ich würde keinen Welpen wollen, der aus einer reinem Außenhaltung kommt, der wie seine Mutter nur Zwinger, Garten und einen einzigen Menschen als Sozialpartner 4 h am Tag kennt.
Ich hätte Bedenken, ob die Welpen ausreichend sozialisiert sind - andere Hunde (außer den Wurfgeschwistern, heißt auch andere Rassen mit abweichendem Äußeren), Straßenverkehr, fremde Menschen (!!). Liebevolle, verantwortungsbewußte Züchter stellen sich für ihre Hunde ein anderes Leben vor. So einfach ....
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Und wenn der Partner beim Kauf oder Vorgespräch mit dabei ist (ich als Züchter würde ihn auch kennenlernen wollen), merkt der Züchter eh, wie seine Einstellung zum Hund ist, sowas kann man nicht verstecken, egal, was Du dem erzählst.
Ich denk halt auch, wenn der Partner den Hund ablehnt, spürt der Hund das.Ich kenne Züchter, die alleine aus dem "Ablehnungsgrund" des Partners keinen Welpen verkaufen würden, egal ob der Hund im Haus sein darf.
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Daran ist auch nichts zu rütteln, da wird nicht diskutiert, das ist eben so.
Ich finde, das ist eine gute Antwort auf deine Frage in der Überschrift.

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Daran ist auch nichts zu rütteln, da wird nicht diskutiert, das ist eben so.
Ich finde, das ist eine gute Antwort auf deine Frage in der Überschrift.

Der ist gut!!!

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Der Welpe wäre ja nicht alleine? Kona ist ja da und Hunde schauen sich ja auch voneinander ab. Das heißt, er wird schnell lernen, dass das Leben draußen ganz normal ist.
Wie Du selbst schreibst: Hunde lernen von einander - und leider nicht nur das Gute. Was, wenn der Welpe die negativen Eigenschaften abguckt und er sich in die gleiche Richtung wie Kona entwickelt?
Wäre es nicht sinnvoll an den Problemen des Ersthundes zu arbeiten und Kona ein vernünftiges Leben zu ermöglichen?
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Der war durchaus ernst gemeint.

Es ist doch bei jedem so: es gibt bestimmte Dinge die nur mit bestimmten Vorgaben gehen. Der eine will den Hund im Bett, der andere nicht. Der eine will den Hund im Haus, der andere nicht oder nur sehr eingeschränkt.
Das gilt auch für Züchter: wenn die Züchter ihre Hunde nicht in reine Außenhaltung (mit zusätzlich stark eingeschränktem Menschenkontakt) abgeben wollen, dann ist das eben so. Deshalb fand ich diese Erläuterung der TE wirklich auf den Punkt passend zur gestellten Frage.
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Der Welpe wäre ja nicht alleine? Kona ist ja da und Hunde schauen sich ja auch voneinander ab. Das heißt, er wird schnell lernen, dass das Leben draußen ganz normal ist.
Wie Du selbst schreibst: Hunde lernen von einander - und leider nicht nur das Gute. Was, wenn der Welpe die negativen Eigenschaften abguckt und er sich in die gleiche Richtung wie Kona entwickelt?
Wäre es nicht sinnvoll an den Problemen des Ersthundes zu arbeiten und Kona ein vernünftiges Leben zu ermöglichen?
Genau!

Einen Welpen einer so wesensschwachen, "verkorksten" Hündin auszuliefern ohne Aufsicht und fast ohne menschlichen Kontakt wäre der Super-GAU für jeden Welpen.
Ich hoffe inständig, dass Du nirgends einen Welpen finden kannst und Dich jetzt in erster Linie mal mit der armen Kona beschäftigst und Dir überlegst, wie Du ihr ein besseres Leben bieten kannst mit menschlicher Ansprache und ohne zum Sportgerät degradiert zu werden.
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