Tollwut bei Hund in Deutschland festgestellt
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Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Wer sagt denn, dass da nicht auch Tierärzte und Behörden involviert sein könnten?
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17. Februar 2026 um 17:24
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Tollwut bei Hund in Deutschland festgestellt - Vor einem Moment
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Muss, bzw. müsste ein TW Impfstoff in Russland überhaupt für die EU zugelassen sein?
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Ist das heftig was der junge Hund durchmachen musste
und dann musste auch noch die Katze euthanasiert werden ... -
Serkö das muss ja dann so sein. Ein extrem unerfreulicher Gedanke, denn dann kann man ja auf jede TW Impfungsdoku ein Ei schlagen. Übel 😐
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Oder auf die ganzen Impf- und anderen Dokumente. Ja, leider. Wobei ich da auf jeden Fall unterscheiden würde, wo die Hunde herkommen und welche Orga dahinter steht.
Als Neubesitzer kann man sich auch überlegen, ob man die komplette Grundimmunisierung nochmals durchzieht um wirklich sicher zu sein. Im Endeffekt badet es aber der Hund aus, die Impferei ist ja auch nicht immer ohne.Dieser Fall bestärkt mich eigentlich nochmals, dass das Thema mit den TS-Tieren aus dem (weiteren) Ausland dringend überdacht und reguliert werden sollte. Wäre vielleicht einen separaten Thread wert.
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Ist zwar nicht TW-relevant, aber ich hatte ja TS-Katzen u.a. aus Spanien. Die hatten passende Impfpässe und TA- Gesundheitszeugnisse. Trotzdem war eine Katze dabei mit chronischer autoimmunhämolytischer Anämie. Diese Katze als reisefähig und gesund einzustufen hat m.E. schon sehr viel Augenzudrücken erfordert (sie musste relativ schnell hier in die Uniklinik und hat nur dank zweier Bluttransfusionen und ihrem Naturell überlebt).
Ich denke, dass dies bei Auslandsimporten immer ein Risiko ist. Wobei gefälschte/falsch zugeordnete Papiere noch mal eine andere Hausnummer (Betrug?) ist. Daher wohl hier auch die weiteren Ermittlungen...
- Vor einem Moment
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hört sich an als könnte schon auch jemand eine Verletzung der Haut davon getragen haben.
Las sich für mich sogar sehr wahrscheinlich so. Ich hoffe auch, dass da in der Hinsicht alles gut ausgeht und die Impfung tut was sie soll.
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Ich meine aber, dass die Wahrscheinlichkeit das es gut geht, sehr hoch ist, wenn sehr, sehr frueh geimpft wird

Die Helfer sind sicherlich sehr früh nach Kontakt geimpft worden - aber die Besitzer? Der Hund war ja unkontrollierbar über eine längere Zeit, bevor Hilfe geholt wurde. Mann kann wirklich nur hoffen, dass etwaige Verletzungen nicht schon ein paar Tage vor der Impfung entstanden sind.
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Zur Orga: Kann vorsätzlich oder (grob) fahrlässig passiert sein.
Zahlendreher beim Eintragen der Chipnummer ist so ein Fehler der nie passieren sollte - aber sicherlich (wie alle Fehler) vorkommt. Deswegen müsste so was eigentlich immer ein zweites Mal von einer zweiten Person überprüft werden. Wenn aber auf Kontrollen und "doppelten Boden" verzichtet wird (wg. Zeitdruck, begrenzte Verfügbarkeit von Lesegeräten etc. - und weil es bisher immer gut gegangen ist) dann kann es auch "nur" ein fahrlässiger Fehler sein.
Und ich will glaube ich gar nicht wissen, wie viele (wohlmeinende!!) Orgas zwischen Rettenwollen, persönlicher Überlastung und Leichtfertigkeit mal "Unsauberkeiten" in ihren Abläufen haben.
Hier war letztens ein Thread einer Neu-Userin, deren Hund viel, viel größer zu wird als beschrieben. Der Tenor ging dann in der Diskussion dahin, dass "geliefert wie bestellt" eine unangemessene Erwartung beim Auslandstierschutzhund sei. So richtig das sein mag - aber die Abweichungen waren so frappierend, dass es schon fast eher wirkte, als hätte man da keine Ahnung welcher Hund wie wo beschrieben wurde und vermittelt werden soll.
(Aber ich habe ja einen "Papiere-passen-nicht-zum-Hund"-Fall im Freundeskreis gehabt und bin seither diesbezüglich in meinem Vertrauen ziemlich erschüttert.)
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Serkö das muss ja dann so sein. Ein extrem unerfreulicher Gedanke, denn dann kann man ja auf jede TW Impfungsdoku ein Ei schlagen. Übel 😐
Ja, aber überrascht dich das wirklich? Die wenigsten anderen Länder sind so bürokratisch und nehmen das so genau wie Deutschland. Gerade in Osteuropa nicht. Und das gilt nicht nur für Impfnachweise, sondern praktisch das ganze Leben.
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Man stellt einfach einen anderen Ausweis aus und trägt dort die Chipnummer ein. Entweder der Ausweis kommt mit und wird hinterher wieder getauscht, wenn es legal ist, oder er verschwindet eben und der Hund ist auf dem Papier ein wenig älter als eigentlich. Wurmt bei einem Mischling doch niemanden. Alternativ stellt nicht ein russischer Arzt den Ausweis aus, sondern einer aus einem EU Land...
Wenn es denn überhaupt einen Ausweis gibt. Es wird ja nicht jeder mit Traces importiert, viele Transporter fahren einfach durch.
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So einfach wie ein Zahlendreher ist das nicht, da MUSS Absicht dahinter stecken. Die Blutprobe wird mit Chipnummer an ein zertifiziertes Labor geschickt und ab da läuft auch die Wartezeit, weshalb, außer bei sehr jungen Welpen, das Fälschen von Traces Papieren auch wenig Vorteil bringt. Man kann die nicht aus dem Nichts stampfen wie einen Impfpass, den man rückdatiert.
Man muss also Blut von einem geimpften Hund abnehmen und das auf die Chipnummer des ungeimpften Hundes ins Labor schicken.
Bei meinen Hunden wurde der Chip bei Einreise ausgelesen, eine Freundin holt regelmäßig Hunde aus der Ukraine und da wurde der Chip auch an der Grenze ausgelesen. Und als einmal Dokumente fraglich waren mussten die Hunde direkt zurück und das Prozedere begann von vorne. Und mit "fraglich" meine ich nicht gefälschte Traces, da war einfach etwas unstimmig/falsch eingetragen.
Für falsche Traces Papiere braucht es viel Aufwand und Absicht. Die Wartezeit per se lässt sich ja durch das zertifizierte Labor und die offiziellen Dokumente nicht umgehen. Das ist nicht "oh ich will den Hund jetzt, ich suche mir einen TA, der Dokumente fälscht". Das geht nur in der EU und in gelisteten Drittländern.
Da wollte jemand gezielt jüngere Hunde in die EU verbringen. - Vor einem Moment
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