Gesäugetumor - Gibt es Hoffnung?

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    Liebe Hundefreunde


    Bin fix und fertig. Meine Hündin, Minipin-Jack-Mischling, 14 Jahre alt, hat Gesäugetumore. Einer davon ist innert kurzer Zeit plötzlich stark gewachsen. Man mag es - auch angesichts der Größe des Mammatumores - kaum glauben, doch erfreulicherweise ist der Allgemeinzustand meiner Hündin gut. Sie frisst, trinkt, hat weiterhin einen aufgeweckten Blick und auch beim Gassigehen sehe ich keine Verschlechterung. Sie hat Lebenswillen. Allerdings hat meine Tierärztin meine Hündin wegen des bösartigen Mammatumores aufgegeben und würde sie am liebsten einschläfern lassen.


    Dass man meine Hündin aufgeben will, mach mich endlos traurig. Der Herzschmerz sitzt so tief, als würde es mir mein Herz herausreissen. Es tut sehr, sehr weh. :loudly_crying_face:


    Im Internet habe ich nach Informationen gesucht und auch welche gefunden. Da noch den Überblick zu behalten ist sehr schwer.


    Deswegen habe ich bitte folgende Fragen:


    Gibt es für meine Hündin Hoffnung? Was würdet ihr in derselben oder ähnlichen Situation machen?

    Was ist mit Behandlungsmethoden ausserhalb der Veterinär-Schulmedizin?

    Was haltet ihr von Vitamin B17, Kurkuma, Methylsulfonylmethan, Leinsamenöl, Wobenzym usw.?

    Habt ihr oder jemand den oder die ihr kennt Erfahrungen mit irgendwelchen Behandlungsmethoden gemacht? Wenn ja, welche?



    Liebe Grüße

    Minipin-Jack

  • Wie ist denn die Bösartigkeit diagnostiziert worden? Seit wann hat sie die Tumore? Habt Ihr Metastasen gefunden, z.B. bei einem Thorax-Röntgen?

  • Bei Krebs sind all die anderen aufgezaehlten Dinge mAn ganz nett um den Hund, das Immunsystem, die Heilung, ... zu unterstuetzen, mehr aber auch nicht!! Da muss mAn ganz 'normal' rangegangen werden...also meistens eben mittels OP.


    Ist eine OP denn nicht machbar? Ist es sicher, dass es boesartig ist?

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    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


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  • Wie ist denn die Bösartigkeit diagnostiziert worden? Seit wann hat sie die Tumore? Habt Ihr Metastasen gefunden, z.B. bei einem Thorax-Röntgen?

    Es wurde eine Nadelaspiration gemacht. Demnach hat es bösartige Mammatumore dabei. Geröntgt und Ultraschall wurde auch schon gemacht. Die Mammatumore hat sie schon länger. Bisher waren die auch gut unter Kontrolle und nie ausgeartet. Doch einer davon, der immer unscheinbar aussah, ist innert kurzer Zeit stark gewachsen. Ich gehe davon aus, dass dies ein bösartiger Tumor ist.


    Kann es sein, dass die Nadelaspiration das Wachstum eines Tumores anregen kann?


    Bei meiner Hündin hatte sich am Gesäugetumor Schorf gebildet. Vermutlich hatte es mal leicht geblutet gehabt, und sich so der Schorf gebildet. Ich hatte am Dienstag (03.08.) einen Termin mit der Tierärztin vereinbart, damit sie sich mal den stark gewachsenen Gesäugetumor anschauen kann. Die Tierärztin hatte den Gesäugetumor frei rasiert und gleichzeitig den Schorf abgeschabt.


    Tags darauf hatte der Gesäugetumor exakt an der Stelle, an die Tierärztin dem Schorf abgeschabt hatte, stark geblutet.

  • Bei Krebs sind all die anderen aufgezaehlten Dinge mAn ganz nett um den Hund, das Immunsystem, die Heilung, ... zu unterstuetzen, mehr aber auch nicht!! Da muss mAn ganz 'normal' rangegangen werden...also meistens eben mittels OP.


    Ist eine OP denn nicht machbar? Ist es sicher, dass es boesartig ist?

    Weil meine Hündin ohnehin ein schwächeres Immunsystem hat, dann hoffe ich sehr, dass die genannten Dinge dabei unterstützen, ihre Abwehrkräfte zu stärken.


    Hast du selbst oder jemand den oder die du kennst Erfahrungen mit irgendwas gemacht, was das Immunsystem des Hundes unterstützt?

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