Der Welpe ist da
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Wobei ich anmerken muss das „Sitz“ wirklich sehr schnell und leicht neben Abbruch und Rückruf beigebracht werden kann. „Platz“ war da bei unserem Jagdhund definitiv zeitaufwendiger und wurde dann auch nach hinten verschoben.
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1. August 2021 um 21:07
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Der Welpe ist da - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ja gut, was nebenbei geht, nimmt man natürlich immer mit

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Für welche Dinge denn?
So wie @Lockenwolf schon schreibt. So etwas wie Rückruf, Abbruch, Orientierung an mir, Ruhe halten.
Es kommt halt auch darauf an, was dir für deinen Alltag wichtig ist.
ich spiele halt mit meinen Welpen vor allem dann sehr viel wenn andere Hunde kommen. Die lernen quasi von beginn an oh Hund wo ist das Fraule jetzt wird gespielt. Das ist Gold wert weil man dabei ja gleich unwahrscheinlich gut den Rückruf üben kann und dann etwas später auch mal Frustrationstoleranz weil es etwas dauert bis das große Spiel losgeht oder man dafür dann auch noch Sitzen muss.
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Dein Dackelchen ist gestern eingezogen. Lass ihn doch erstmal ganz in Ruhe ankommen und euren Alltag kennen lernen!
Er muss überhaupt keine Kommandos können.
Es reicht, wenn er seinen Namen kennt und fröhlich zu dir kommt ohne Angst.
Lass ihn einfach freundlich und geduldig an deinem Leben teilnehmen, zeig ihm seine neue Welt: dass man Schuhe nicht anknabbert und auch keine Steckdosen, das man draussen Pipi macht und nicht drinnen. Und er soll Vertrauen zu dir bekommen und sich beschützt fühlen.
Und danach ist Rückruf das allererste, was er lernen sollte.
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So wie @Lockenwolf schon schreibt. So etwas wie Rückruf, Abbruch, Orientierung an mir, Ruhe halten.
Es kommt halt auch darauf an, was dir für deinen Alltag wichtig ist.
ich spiele halt mit meinen Welpen vor allem dann sehr viel wenn andere Hunde kommen. Die lernen quasi von beginn an oh Hund wo ist das Fraule jetzt wird gespielt. Das ist Gold wert weil man dabei ja gleich unwahrscheinlich gut den Rückruf üben kann und dann etwas später auch mal Frustrationstoleranz weil es etwas dauert bis das große Spiel losgeht oder man dafür dann auch noch Sitzen muss.
Das hat meine Partnerin heute auch so gemacht. Wir beschränken uns derzeit aber noch auf das eigene Grundstück, damit er nicht komplett überfprdert wird in den ersten 2 Tagen.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Dein Dackelchen ist gestern eingezogen. Lass ihn doch erstmal ganz in Ruhe ankommen und euren Alltag kennen lernen!
Er muss überhaupt keine Kommandos können.
Es reicht, wenn er seinen Namen kennt und fröhlich zu dir kommt ohne Angst.
Lass ihn einfach freundlich und geduldig an deinem Leben teilnehmen, zeig ihm seine neue Welt: dass man Schuhe nicht anknabbert und auch keine Steckdosen, das man draussen Pipi macht und nicht drinnen. Und er soll Vertrauen zu dir bekommen und sich beschützt fühlen.
Und danach ist Rückruf das allererste, was er lernen sollte.
Das könnte ich auch so machen.
Freddy guckt uns gerne nur manchmal so fragend an, als würde er denken "und jeeeeetzt?!" Deswegen die Idee mit "Training". Natürlich reicht geht normales spielen auch einfach bis er alles kennt, logischerweise. -
Freddy guckt uns gerne nur manchmal so fragend an, als würde er denken "und jeeeeetzt?!"
das glaube ich gern, dass so ein Blick Steine erweichen könnte
!Aber wenn ihr dem immer und wieder nachgebt, habt ihr bald ein Problem...
Achtet neben dem Spielen sehr darauf, dass euer Kleiner genügend Zeit zum Schlafen hat. Vor allen Dingen jetzt am Anfang!
Wenn ihr unbedingt etwas trainieren wollt, könntet ihr zb seinen Hundeplatz/Box/Korb/Decke zum Ruhe-und Rückzugsort etablieren, oder zb ganz kurz alleine den Raum verlassen und somit alleine bleiben üben.
( Aber nicht unbedingt schon jetzt in den ersten Ankommenstagen)
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Als mein kleiner Dackelwelpe im Februar mit 9 Wochen bei mir eingezogen ist, bin ich dem Rat der Züchterin gefolgt und habe die ersten 14 Tage trainingsmäßig so gut wie gar nichts mit ihm gemacht. Ich sollte ihn einfach ankommen lassen, viel mit ihm kuscheln und das er erst einmal 'das Neue' in Ruhe kennen lernen kann.
Es kam dann noch dazu, dass wir gerade tiefsten Winter mit viel Schnee und Kälte hatten, so daß das Gassi-Gehen auch sehr sehr kurz war. Ich habe ihn in den Nächten, wenn er mußte, auch nicht rausgebracht, sondern er durfte auf solche Wickelunterlagen machen. Ich habe da oft gedacht, na hoffentlich klappt das dann mit der Stubenreinheit überhaupt.
Als das Wetter dann im März so war, dass ich Tag und Nacht mit ihm raus konnte, dauerte es dann zu meinem Erstaunen gar nicht lange mit der Stubenreinheit. Auch das Laufen an der Leine und den Rückruf habe ich dann erst angefangen zu üben. Alles kein Problem.
Meine Erfahrung ist daher gerade am Anfang: Je weniger, desto besser für den Welpen, nur kuscheln kann natürlich nie genug sein!
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Freddy guckt vermutlich deshalb ab und zu fragend, weil noch ganz viel in seiner neuen Leben für ihn verwirrend ist. Er ist doch erst seit einem Tag bei euch. Er kennt euch noch nicht: eure Gesichter, eure Körpersprache, eure Stimmen. Die gesamte Umgebung, eure Wohnung, euer Garten, alle Gegenstände und Gerüche sind neu für ihm. ebenso wie der Tagesablauf. Nicht alle Welpen reagieren auf diese riesengroße Veränderung in ihrem Leben mit einem selbstbewußten"Hoppla, jetzt komm ich!". Manche brauchen Zeit, um Vertrauen zu fassen.
Laßt dem Kleinen die Zeit, die er braucht. Ein "Trainingsprogramm" in dem Sinne braucht er noch nicht. Er ist ja den ganzen Tag mit lernen beschäftigt und euer ganzer Umgang mit ihm ist ja im Grunde genommen Training. Er lernt, daß ihr freundlich seid, auf seine Befürfnisse achtet, daß ihr zuverlässig seid und Sicherheit gebt, daß man mit euch auch Spaß haben kann, auch daß man nicht immer alles darf, was man will.
SitzPlatzFuß ist mit Sicherheit nicht das Dringendste.
Dagmar & Cara
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Danke für eure Antworten. Die helfen mir/uns tatsächlich sehr.
Dann machen wir uns schlicht zu viele Gedanken und gehen die Sache ruhiger an. spielen, kuscheln, schlafen und wenn er zufällig was richtig macht, kann man das ja durchaus belohnen.
Ankommen und alles kennenlernen, sowie die Stubenreinheit ist wohl wirklich erstmal das beste.
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