Top Dog Germany
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Also Folge 5 war mit Abstand am Schönsten. Folge 6 war wieder... durchwachsen.
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LG Steffi mit Buddy
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Jo, der Deerhound hat halt seine Rasse repräsentiert. Wobei er mir schon zwischendurch ein bisschen leid tat.
Danach konnte ich immerhin endlich wieder ausschalten

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Vermutlich darf man da anziehen, was man möchte 😉🙃
Alles andere wäre schlimm.
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OT
Jetzt hab ich gerade ein Logikproblem:
Denn Du schreibst gerade einer tauben Person!
Würde bedeuten, das wäre bei Hund und Mensch zumindest annähernd vergleichbar, versteh ich das richtig?
"Ersichtlich" heißt: für den Menschen wahrnehmbar
Wir wissen nicht, wie eingeschränkt ein Hund tatsächlich ist.
Das wiederum sagt, es ist nicht wirklich möglich/sinnvoll, von menschlicher Wahrnehmung auf den Hund zu schließen, versteh ich das richtig?
Falls ja, dann habt ihr mich nun schon ein wenig verwirrt - vergleichbar, oder nicht? Kann/darf/sollte man Parallelen ziehen, vom einen auf den anderen schließen, oder nicht?

Jedenfalls kann ich gerne erklären, weshalb ich selbst ziemlich überzeugt bin, dass ich Taubheit beim Hund als deutlich bedenklicher einschätze als gekürzte Vibrissen.
Wie oben schon geschrieben, habe ich noch nie beobachten können, dass ein Hund sich durch nicht frei herausstehende Vibrissen irgendwie in Gefahr gebracht hätte, oder umgekehrt eine Gefahr durch Einsatz der Vibrissen abgewendet worden wäre. Während ich damals mit Glenny eine Situation erlebt habe, in der das akustische Frühwarnsystem uns beiden zumindest die Gesundheit, wenn nicht sogar das Leben gerettet hat: Wir waren im Wald unterwegs, zwei Tage nach einem Sturm. Damals dachte ich in meinem jugendlichen Leichtsinn, das wäre Wartezeit genug gewesen, der Spaziergang selbst auch völlig ereignislos. Bis dann der Moment kam, Glenny stand gerade ein Stück vor mir schnuppernd am Wegrand, ich bin verträumt des Wegs geschlendert, als plötzlich über uns ein lautes Krachen zu hören war. Ich hab gar nicht nachgedacht, sondern bin im Reflex zurückgesprungen, Glenny genauso im Reflex nach vorne weg gerannt. Zwei Sekunden (plusminus, in solchen Momenten ist die Zeitwahrnehmung ja nicht unbedingt zuverlässig) gucken Glenny und ich uns mit runden Augen über einen riesigen Ast mit einigen dicken Zweigen hinweg an, der selbst mich im Falle eines Treffers zumindest ins Krankenhaus befördert hätte, von einem kleinen Hund ganz zu schweigen. Oder, salopp gesagt: Wären wir nicht gesprungen, wir wären beide platt wie die Briefmarken gewesen. So blieb es bei dem Schrecken, und ein paar Spaziergängen bei denen wir bei jedem Geräusch schreckhaft nach oben geschaut haben. Hat sich gegeben, es blieb nur die Lehre, nach einem Sturm mindestens eine Woche den Wald zu meiden - und eben der Eindruck, dass das Gehör durchaus wichtig ist.
Sollte ich mich da natürlich geirrt haben, dann wäre das immerhin eine gute Nachricht für Dalmatinerzüchter, dann müssten sie sich zumindest um diese Baustelle nämlich nicht mehr so viele Gedanken machen.
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Da diese Schlussfolgerung für dich anscheinend aus meinem Beitrag hervorgeht:
Sollte ich mich da natürlich geirrt haben, dann wäre das immerhin eine gute Nachricht für Dalmatinerzüchter, dann müssten sie sich zumindest um diese Baustelle nämlich nicht mehr so viele Gedanken machen.
Nein. Einfach nur nein.
Die Möglichkeit, dass ein Hund gut mit einer Einschränkung leben kann heißt auf gar keinen Fall, dass man sich um diese Einschränkung züchterisch keine Gedanken machen muss. Sowas habe ich weder gesagt noch impliziert. Genauso wenig habe ich gesagt, dass man keine Parallelen ziehen darf.
Ich sage nur: wir können nicht zuverlässig einschätzen, was für den Hund die größere Beeinträchtigung ist. Und ich habe ganz bewusst ein anderes Beispiel gewählt als den Tastsinn.
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Der Sheltie ist gut….sogar der Pool

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Sheltie!

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Fand den auch klasse!

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Ich möchte irgendwann auch mal auch einen Sheltie, so süß 🥹
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Der Sheltie war Klasse

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