Junghund „rastet“ bei Hundebegegnungen aus

  • Ach... :streichel: es tut mir richtig weh, das zu lesen... Du bemühst dich so sehr und denkst nach und fragst und versuchst die Ratschläge umzusetzen. Mehr kann man ja gar nicht erwarten. Und trotzdem scheint es irgendwie bei euch zu haken. Gibt's inzwischen wenigstens Tage, wo alles super läuft und du stolz bist auf ihn und alles einfach nur entspannt ist? SOlche Tage würde ich dir zum Luft holen zwischendurch von ganzem Herzen wünschen!

    Nicht doch!
    Ich glaube wirklich, dass wir insgesamt auf einem guten Weg sind. Vielleicht erwarte ich zu viel. Vielleicht bin ich zu streng mit dem Hund und auch mit mir selbst. Wir haben dennoch schon einiges erreicht.
    Zu Hause ist er inzwischen viel viel ruhiger.

    :applaus: super! Das klingt schon viel besser! Ich sehr ja, dass du wirklich viel gibst und arbeitest. An dir und mit dem Hund. Da ist es dann schön, zu lesen, dass die Arbeit auch Früchte zeigt und es dir besser geht

  • Morgen,
    irgendjemand hier hatte von "Klick-für-Blick" geschrieben. Ich habe gestern eher zufällig ein Trainingsvideo dazu auf Youtube gefunden und fand das einfach genial.
    Ich werde das mal mit meiner Trainerin besprechen aber es könnte eine gute Hilfe für uns sein.

  • Ich werde das mal mit meiner Trainerin besprechen aber es könnte eine gute Hilfe für uns sein.

    Ich finde es schräg, wenn man einem Trainer vorschlagen muss wie man bestimmte Dinge üben könnte ... |)

    Na ja, wieso sollte ich nicht eine eigene Idee einbringen wenn sie für mich gut klingt und dann besprechen ob diese Methode sinnvoll für uns sein könnte.
    Jeder hat ja so seinen Stiefel

  • Du hast ein Standardproblem, mit dem man als Hundetrainer permanent zu tun hat ... wenn da dem Fachmann schon die Trainingswerkzeuge ausgehen ... ähem ...

  • Ich werde das mal mit meiner Trainerin besprechen aber es könnte eine gute Hilfe für uns sein.

    Ich finde es schräg, wenn man einem Trainer vorschlagen muss wie man bestimmte Dinge üben könnte ... |)

    Ich kann zwar verstehen was du meinst, aber ich finde durchaus dass Training und Trainingsvorschläge auch im Dialog mit dem Besitzer stattfinden dürfen und sollen. Trainer sind keine "Götter in Schlammfarben" ;) und haben durchaus Lücken in ihrem Werkzeugkasten oder schätzen den Mensch anders ein (z.B. in der Trainingsbereitschaft) als er ist.

    Kann auch sein, dass der Trainer hier zu wenig kann. Kann aber auch andere Gründe haben.

  • Du hast ein Standardproblem, mit dem man als Hundetrainer permanent zu tun hat ... wenn da dem Fachmann schon die Trainingswerkzeuge ausgehen ... ähem ...

    Habe ich geschrieben, dass dieses Problem mit dem Trainer überhaupt schon erörtert wurde?
    Wir haben hatten bisher 2 Termine zusammen (zumindest mit dieser Trainerin).. da haben wir tatsächlich andere Dinge besprochen bzw. erst einmal Allgemeines besprochen.
    Ich finde, dass hier etwas hineininterpretiert wird, was so nicht dehr Wahrheit entspricht.

  • Wir haben hatten bisher 2 Termine zusammen (zumindest mit dieser Trainerin).. da haben wir tatsächlich andere Dinge besprochen bzw. erst einmal Allgemeines besprochen.

    GIbts einen Grund, warum das nicht besprochen wurde? Scheint ja so das Hauptproblem zu sein bei euch, wenn ich das richtig verstehe.


    Und ich war das mit Click für Blick. Bringt dir aber nix, wenn dein Trainer das nicht kennt. Und ja, ich hab auch schon einige Hundeschulen durch und es ist echt gruselig, was da teilweise bei rumkommt, wenn man mit den Standard-Methoden des Trainers nicht klar kommt. Leider haben viele genau 1 Methode und wenn die nicht fruchtet, kommen sie mit Leinenruck, Wasserflasche, Ohrenziehen, Schellen und anderen Scherzen.

  • Du hast ein Standardproblem, mit dem man als Hundetrainer permanent zu tun hat ... wenn da dem Fachmann schon die Trainingswerkzeuge ausgehen ... ähem ...

    Habe ich geschrieben, dass dieses Problem mit dem Trainer überhaupt schon erörtert wurde?
    Wir haben hatten bisher 2 Termine zusammen (zumindest mit dieser Trainerin).. da haben wir tatsächlich andere Dinge besprochen bzw. erst einmal Allgemeines besprochen.
    Ich finde, dass hier etwas hineininterpretiert wird, was so nicht dehr Wahrheit entspricht.

    Ah, okay. Für mich hat sich das so gelesen, dass Ihr da schon etwas länger seid.


    Das mit dem Belohnen des Hinschauens ist für solche Hunde tatsächlich ein guter Einstieg. Aber da gibt es viele kleine und große Fehlerquellen und es ist sinnvoll nach diesem ersten Trainingsschritt weitere logische folgen zu lassen.

  • Ah, okay. Für mich hat sich das so gelesen, dass Ihr da schon etwas länger seid.


    Das mit dem Belohnen des Hinschauens ist für solche Hunde tatsächlich ein guter Einstieg. Aber da gibt es viele kleine und große Fehlerquellen und es ist sinnvoll nach diesem ersten Trainingsschritt weitere logische folgen zu lassen.

    Oh, dann war es ein Missverständnis.
    Wir sind inzwischen bei Trainer Nr. 3

    Die erste hatte ich vor dem Einzug schon kontaktiert - leider entpuppten sich die Ratschläge und Methoden für uns als nicht praktikabel. Ich glaube wir haben dadurch am Anfang einiges verbockt.
    Nr. 2 erschien mir anfangs recht kompetent bzw. habe ich bis vor kurzem auch noch mit ihr zusammengearbeitet. Allerdings sind wir in vielen Dingen unterschiedlicher Ansicht.
    Beim Beispiel Rückruf ist sie der Meinung ich solle die Pfeife als stetig klingendes Signal einsetzen bis der Hund da ist - das ist aber nicht der Rückruf den ich haben will.
    Und von ihr kam eben auch nur der Tipp ich solle versuchen den Hund abzulenken wenn er anfängt zu fixieren.

    Nun probieren wir es seit kurzem mit Trainer Nr. 3.
    Wir hatten wie gesagt 1 Kennenlerntermin und einen weiteren wo wir ein Markersignal aufgebaut haben und sie sich den Hund auch ganzheitlich mal angeschaut hat.
    Ich bin guter Dinge, dass die weitere Zusammenarbeit für uns stimmiger sein könnte.

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