Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil 17
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Gast41354 -
9. April 2021 um 22:31
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Vielleicht könnt ihr mir helfen: Es gibt ja diese Grenze von 6 Stunden, die nach Ansicht vieler ein Hund als hochsoziales Tier nicht im Alleinesein überschreiten soll. Völlig ungeachtet, ob er zwischendurch zum Pinkeln rausgehen kann. Jetzt suche ich seit Wochen eine wissenschaftlich belegbare Studie zu dem Thema über die Auswirkungen - was ich stattdessen aber nur finde sind wissenschaftliche Studien über die immensen gesundheitlichen Auswirkungen auf Hunde und Alleinesein wenn diese unter Trennungsangst leiden (und da scheint es unerheblich zu sein, ob eine Stunde oder sechs Stunden). Habt ihr tiermedizinische Studien dazu? Wisst ihr, woher diese 6 Stunden kommen und wie sie sich gefestigt haben?
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Ich finde es auch Quatsch. Micky war bis Mai 8h am Tag alleine, aktuell nur noch 7.
Ich habe immer eine Kamera mit Bewegungssensor an. Letzte Aufnahme bis ich nachmittags reingeschneit komme ist, wenn mein Freund geht. Bis dahin liegt und pennt er einfach nur.
Sicher sollte man keinen Hund so lange alleine lassen, wenn er es noch nicht kann. Aber das Gefühl, dass es ihm aktuell mit dieser Situation schlecht geht... Nein, das habe ich nicht. Er könnte sogar mit auf Arbeit, ich lasse ihn lieber zuhause wenn er dort so entspannt ist.
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Ist eher was DF spezifisches. Es gibt keinerlei Grundlage für diese 6h Grenze.
Ähm, nee hat nichts mit dem Forum zu tun, es sei denn hier sind viele dabei die maßgeblich an der Ausformulierung des Tierschutzgesetzes beteiligt sind

Jetzt aber mal ohne Flacks: Wer so wie ich erst vor kurzem (wobei Dezember doch schon etwas länger her ist
) die theoretische Hundeführerscheinprüfung für Niedersachsen abgelegt hat, der bekommt genau diese Frage gestellt. Da heißt es dann welche Haltungsformen tierschutzrechtlich bedenklich sind und dazu gehört tatsächlich die Antwort wenn der Hund länger als 6 Stunden am Tag alleine ist 
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Ich war ja auch immer eine, für die es nicht in Frage kommt, dass der Hund länger als 6 Stunden alleine bleiben soll.
Hängt aber auch mit den Gassizeiten zusammen.
Wir gehen nach spätestens 5-6 Stunden raus.
Ich möchte nicht, dass Amber länger einhalten muss.
Und ja, auch so finde ich für mich persönlich 6 Stunden vertretbar, alles darüber möchte ich nicht.
In den ganzen 8 Jahren musste Amber allerdings erst einmal 4 Stunden alleine bleiben, ansonsten waren es immer 3.
Haben wir zB Tagesausflüge gemacht, haben wir sie für diese Zeit zu meinen Eltern gegeben.
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maßgeblich an der Ausformulierung des Tierschutzgesetzes beteiligt sind
Also mir wäre neu das max 6h Allein bleiben im TS Gesetz verankert ist.
Aber man darf mich gerne belehren und die entsprechende Stelle zitieren.....
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Charlie hätte heute eigentlich kastriert werden sollen. Leider sind seine Blutwerte nicht ganz in Ordnung und das wird jetzt erstmal weiter untersucht. Er ist zwei Jahre alt und eigentlich gesund, hat jetzt aber ca. 6 Wochen lang Apoquel bekommen, 2 Tabletten pro Tag (die 16mg).
Denkt ihr, dass das was mit den Nierenwerte zu tun haben könnten? Die TÄ meint, das wäre ziemlich unwahrscheinlich, dass die so schnell auf die Nieren schlagen. Im Röntgen wurde nichts auffälliges entdeckt, am Freitag wird ein Ultraschall gemacht und sein Urin gecheckt. Das Blut wurde auch nochmal ins Labor geschickt um es genauer zu untersuchen.
Falls jemand Erfahrungen damit hat, gerne her damit!
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Jeder Hund reagiert natürlich recht individuell. Ich kann nur sagen, dass Shira mit 10,5 Jahren top Nierenwerte hat, obwohl sie Apoquel seit über 6 Jahren durchgehend bekommt.
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Charlie hätte heute eigentlich kastriert werden sollen. Leider sind seine Blutwerte nicht ganz in Ordnung und das wird jetzt erstmal weiter untersucht. Er ist zwei Jahre alt und eigentlich gesund, hat jetzt aber ca. 6 Wochen lang Apoquel bekommen, 2 Tabletten pro Tag (die 16mg).
Denkt ihr, dass das was mit den Nierenwerte zu tun haben könnten? Die TÄ meint, das wäre ziemlich unwahrscheinlich, dass die so schnell auf die Nieren schlagen. Im Röntgen wurde nichts auffälliges entdeckt, am Freitag wird ein Ultraschall gemacht und sein Urin gecheckt. Das Blut wurde auch nochmal ins Labor geschickt um es genauer zu untersuchen.
Falls jemand Erfahrungen damit hat, gerne her damit!
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Vom Blutbild her kann ich dir leider nicht weiterhelfen. Aaaaber ist natürlich Mist. Ich hoffe dass nichts gefunden wird und das nächste Blutbild wieder in der Norm ist damit die Op vonstatten gehen kann.
hast du schon ein früheres Blutbild , dass du Referenzwerte hast, wie es bei ihm normalerweise ist?
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Also ich hab meinem Senior jahrelang Apoquel geben müssen und bei ihm hat sich das weder negativ auf die Leber noch auf die Nieren ausgewirkt.
EDIT: Ich würde einmal ein BB mit Organen machen lassen inklusive Eiweißelektrophorese und einmal Urin untersuchen lassen, um zu schauen, wie es um die Nieren genau steht. (Und ggf. ein Zeckenprofil in Betracht ziehen, aber ich bin da tendenziell übervorsichtig).
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So, ich schon wieder mit meinen Fleisch-Fragen

Hab gestern das 500g Paket gefrorenes Rinderkopffleisch gekocht. (Es hat wahnsinnig gestunken - ist das normal oder kommt es mir nur so vor, weil ichs nicht gewohnt bin?)
Es kann normal sein, es kann auch sein, dass du was besonders intensiv riechendes erwischt hast. Ich finde Rindfleisch generell eher geruchsintensiv beim Kochen.
ZitatHeute das gekochte Fleisch gewogen, um es zu portionieren. Da sind es nur noch 266g

Hundi soll 300g pro Tag bekommen. Nehm ich da nun das Gewicht vom gekochten Fleisch?
Ich gehe immer vom Frischgewicht aus. Aber ganz wichtig: das Kochwasser mitfüttern! Da sind viele Nährstoffe drin und vor allem ist da der größte Teil des Fetts drin und das soll der Hund ja alles mitfuttern.
ZitatIch überlege nun, ihm das Fleisch doch nicht mehr zu kochen, sondern roh zu füttern, weil ich den Geruch beim Kochen echt nur schwer aushalte. Spricht bei einer Ausschlussdiät da was dagegen? Kann ich ihm das Fleisch roh, aber das Gemüse dazu gekocht geben?
Theoretisch geht das, aber wenn der Hund es gar nicht kennt, kann es verschiedene Schwierigkeiten von "mag er nicht" über "verdaut er nicht" bis zu "verträgt er nicht" geben. Wenn das mit dem Kochgeruch für dich gar nicht geht, dann nimm lieber Reinfleischdosen zur Ausschlussdiät.
Oder du machst einen Großkochtag, an dem du das Futter für die ganze Woche kochst und dabei alle Fenster aufreißt. Dann hast du den Rest der Woche Geruchs-Ruhe.
Gewürze gehen leider nicht wegen der Ausschlussdiät.
Salz geht auch bei Ausschlussdiät. Der Hund braucht Salz. Aber ich bin nicht sicher, ob das auch für nicht-Fleischesser den Geruch angenehmer macht.
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Das war (leider) sein erstes Blutbild, also da haben wir keine Referenzwerte wie lang das schon so ist bzw. Wann es angefangen hat...
Es wird jetzt das Blut nochmal genauer untersucht (irgendwas mit Proteinen oder Eiweiß hat sie gesagt) und dann wird der Urin untersucht ob/wieviel Eiweiß da drinnen ist. Ich war in dem Moment so überrumpelt, das ich mir nicht alles gemerkt hab
und es wird eben ein Ultraschall gemacht, um zu schauen ob die Nieren irgendwie verändert sind! - Vor einem Moment
- Neu
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