Hunde färben - Geschmackssache oder gegen die Natur?
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Pandalook beim Hund inkl Totalumstyling - laut Friseurin dauert das einen Arbeitstag. 8 Stunden stillhalten.
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3. Februar 2021 um 23:02
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Hunde färben - Geschmackssache oder gegen die Natur? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Wenn man seine Würde einbüßen könnte, indem man sich gelegentlich oder gar regelmäßig würdelos verhält, hätten du und ich und alle hier Anwesenden längst keine mehr. Scheint mir kein guter Maßstab zu sein, wenn jeder Vierjährige keine Würde mehr genießt.
Aber durch Farbe die wieder raus geht wird sie eingebüßt?
Frag das doch zum Beispiel den kanadischen Premierminister, der kann da ein paar Liedchen von singen

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Mir persönlich gefällt es meist nicht, aber es gibt kaum etwas was mich weniger tangiert.
Wenn es dem Hund nicht schadet warum nicht?
Wobei wenn ich einen Dalmatiner hätte würd ich ihm wahrscheinlich neonfarbene punkte dazwischen schummeln ??
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Aber wissen das die aller meisten Rinderhalter wie es sich mit blau verhält?
Mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Denn da gehts weniger um Rinder-Wissen, als um Rinder-Bremsen-Wissen.
Wissen kann man das, wenn man sich mit der Frage beschäftigt, wie man seinen Rindern die Bremsenzeit erleichtern kann, weil man dann anfängt, sich mit den Bremsen zu beschäftigen.
Die blaue Kuh war einfach nur ein ganz gutes Beispiel dafür, dass manche Causalketten für uns auf den ersten Blick gar nicht zu erkennen sind und dass die Frage, ob etwas fürs Tier schädlich sein kann, oft komplexer ausfällt, als man im ersten Moment denkt.
Ich geb dir vollkommen recht und danke für die Info!
Es zeigt wie wichtig es ist, immer offen zu sein und immer bereit zu sein, neues zu lernen.
(erklärt übrigens auch, warum mich vor ein paar Jahren Bremsen ausschließlich durch meine blaue Jeans gestochen haben haben ☝?)
Das gilt aber auch einfach grundsätzlich. Mir wurde von einem TA einer Tierklinik mal erklärt das es voll ok ist, Zahnstein oder Belag mit einem Scaler abzukratzen. Durch das DF hab ich gelernt, das das so nicht stimmt und mache es seitdem nicht mehr.
Immer dazulernen und entsprechend zu handeln, gehört dazu.
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Gelöscht um es im passenderen Thread zu schreiben.
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Es zeigt wie wichtig es ist, immer offen zu sein und immer bereit zu sein, neues zu lernen.
Ein anderes spannendes Thema sind auch Natur-Färbungen von Tieren.
Zebras, aber auch Tiger, das Leoparden-Muster - das sind natürliche Färbungen, die einen Sinn für das Tier machen. Auch in der Vogel-Welt, die ja durch besonders viele, besonders bunte Färbungen besticht. Wenn man mal beobachtet, wie ein Distelfink in Blütenständen von Hochstauden fast unsichtbar wird, obwohl er eine so auffällige Färbung hat.
Oder der Wechsel zum Winterfell bei Mauswiesel und Hermelin.
Weil ich sowas so gern beobachte, tu ich mich vermutlich auch so schwer damit, Tiere umzufärben. Weil in meiner Welt die natürliche Färbung eines jeden Tieres einen Sinn hat.
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Es zeigt wie wichtig es ist, immer offen zu sein und immer bereit zu sein, neues zu lernen.
Ein anderes spannendes Thema sind auch Natur-Färbungen von Tieren.
Zebras, aber auch Tiger, das Leoparden-Muster - das sind natürliche Färbungen, die einen Sinn für das Tier machen. Auch in der Vogel-Welt, die ja durch besonders viele, besonders bunte Färbungen besticht. Wenn man mal beobachtet, wie ein Distelfink in Blütenständen von Hochstauden fast unsichtbar wird, obwohl er eine so auffällige Färbung hat.
Oder der Wechsel zum Winterfell bei Mauswiesel und Hermelin.
Weil ich sowas so gern beobachte, tu ich mich vermutlich auch so schwer damit, Tiere umzufärben. Weil in meiner Welt die natürliche Färbung eines jeden Tieres einen Sinn hat.
Das verstehe ich
Und ich schwöre, ich werde niemals ein wildes Tier färben ☝? (bisschen albern, tschuldigung).
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Es zeigt wie wichtig es ist, immer offen zu sein und immer bereit zu sein, neues zu lernen.
Ein anderes spannendes Thema sind auch Natur-Färbungen von Tieren.
Zebras, aber auch Tiger, das Leoparden-Muster - das sind natürliche Färbungen, die einen Sinn für das Tier machen. Auch in der Vogel-Welt, die ja durch besonders viele, besonders bunte Färbungen besticht. Wenn man mal beobachtet, wie ein Distelfink in Blütenständen von Hochstauden fast unsichtbar wird, obwohl er eine so auffällige Färbung hat.
Oder der Wechsel zum Winterfell bei Mauswiesel und Hermelin.
Weil ich sowas so gern beobachte, tu ich mich vermutlich auch so schwer damit, Tiere umzufärben. Weil in meiner Welt die natürliche Färbung eines jeden Tieres einen Sinn hat.
Sehr interessant! Danke für die Anregungen

Ich wusste nur, dass zum Beispiel dunkle Pferde eher Probleme mit Insekten haben sollen als Helle. Man selbst kennt es ja auch - die quietschebunten Shirt im Sommer sind nicht unbedingt die klügste Wahl

Bei vielen Rassen macht die Farbauswahl ja auf den ersten Blick Sinn, da beschäftigt mich jetzt die Frage, in wie weit angezüchtete Farben ggf. problematisch sein könnten gegenüber natürlicheren Farben
Bislang war das ja nie wirklich eine Diskussion und wurde ebenso immer abgetan als "schadet dem Hund ja nicht, wenn verantwortungsvoll verpaart wird" - da geht der Trend ja auch zu immer bunteren Farben. -
Weil in meiner Welt die natürliche Färbung eines jeden Tieres einen Sinn hat.
Da sind auch meine Hunde ein gutes Beispiel für. Sie haben genau die Färbung, die sie für ihre Aufgabe gut brauchen können. Sie werden durch ihre Färbung zum Teil der Landschaft, sie fügen sich unauffällig ein, bis sie loslegen. Und weil diese Färbung über lange Zeit Vorteile gebracht hat, hat sie sich durchgesetzt.
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Weil in meiner Welt die natürliche Färbung eines jeden Tieres einen Sinn hat.
Da sind auch meine Hunde ein gutes Beispiel für. Sie haben genau die Färbung, die sie für ihre Aufgabe gut brauchen können. Sie werden durch ihre Färbung zum Teil der Landschaft, sie fügen sich unauffällig ein, bis sie loslegen. Und weil diese Färbung über lange Zeit Vorteile gebracht hat, hat sie sich durchgesetzt.
Ich hätte tatsächlich eher gedacht das hätte damit zutun das sie so viel in der Sonne liegen und dunkles Fell sich einfach schneller aufheizen würde.
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