Beiträge von Looking

    oregano

    Wieso ziehst Du das Geschirr über den Mantel? Haben die kleinen Größen keinen Geschirrschlitz oder hat das andere Gründe? :)

    Ich mag es einfach nicht, wenn sie das Geschirr drunter haben. Ich weiß nicht warum, aber ich finde es so einfach praktischer und stelle es mir für den Hund bequemer vor :ka:


    Und bei Finya kommt dazu, dass ich auf keinen Fall will, dass irgendein kalter Luftzug an ihren Rücken kommt, deshalb liegt der Bauchgurt auch genau auf dem Schlitz fürs Geschirr :tropf:

    Da wo das Geschirr auf dem Mantel liegt, hast du halt eine deutliche Isolationsminderung, gerade bei einem Mantel wie beim Glacier. Man sieht das bereits bei den normalen Verschlüssen auf Wärmebildkameras. Ich würde da das Geschirr definitiv nicht drüber haben wollen.

    Futter auf dem Boden an und machst somit das Verhalten 4 Pfoten auf dem

    Boden lohnenswerter.

    Bei grundsätzlich menschenfreunlichen Rassen kann so was eine Option sein. Bei Hunden, die zukünftig ernsthafter auf Abstand beharren werden, würde ich lieber auf eine Alternative hinarbeiten, die darauf abzielt, dass der Hund selbst Distanz zum Mensch schafft. Man muss auch bedenken, dass ein Mischling aus Rassen, die Ressourcenverteidigung mitbringen können, es zusätzlich zu einem Konfliktherd kommen kann, wenn man Futter vor den Auslöser Mensch streut.

    Joa, das könnte natürlich sein, hast du Recht. (Wobei jetzt bei uns hier alle Ridgebacks die ich vom Trailen kenne sehr menschenfreundlich (aber nicht aufdringlich) sind. Und sicher 2/3 der Schäfis auch. Bei denen hätte ich jetzt nicht so Bedenken.) Idealerweise ist da halt ein Trainer vor Ort der auch die Motivation des Hundes besser einschätzen kann.

    Die Leute hier haben manchmal super Trainerempfehlungen wenn du deine Region angeben magst.


    Ich stimme wildsurf zu - denke auch, dass du auf diesem Weg deutlich weiter kommst. Die Idee bei einem solchen Training ist, sich zu fragen, WAS genau soll der Hund denn tun (anstatt hochspringen z.B.) und wie kann ich ihm das positiv beibringen? Unter welchen Umständen ist der Erfolg am wahrscheinlichsten (z.B. weniger Stress, gewisser Abstand, früh genug Alternativverhalten abfragen…)? Damit umgehst du, dass der Hund erst was falsch machen muss damit du korrigieren musst.


    naijra hat glaub ein Bodenmarker aufgebaut mit ihrem Hüpfdoing - damit kündigst du quasi (idealerweise bevor es hüpft) Futter auf dem Boden an und machst somit das Verhalten 4 Pfoten auf dem

    Boden lohnenswerter. Vielleicht mag sie was dazu sagen?

    Lösen kann sich ein Hund auch bei einer 5 Minutenrunde um den Block. Für mich hört sich das auch nach vielzuviel an bei euch.


    Meine Hündin ist erwachsen und hat deutlich weniger Spazierzeit, die bekommt insgesamt ca 1.5-2h pro Tag, plus 1-2x die Woche ernste Arbeit (dann weniger spazieren) plus mal nen Ausflug am We. Mit deinem Programm könnte ich Vespa direkt einliefern weil zuviel.

    Größen- und Gewichstmäßig könnte ein Toller sicher passen.

    Aber ein Toller ist immer noch ein Arbeitshund, der auch wirklich ernsthaft arbeiten will.

    Genauso wie der Vizsla (und Beagle, English Springer, Lagotto…), der ebenfalls RASSEgerecht arbeiten will. Also nicht Agility, sondern was jagdersatzliches. Mit zwei kleineren Kindern und dem entsprechenden Rummel würd ich den hier überhaupt nicht sehen.

    HaviS

    Danke, genau so meinte ich das. :handshake:


    Jaaaaa, wobei ich ehrlicherweise so mit 24 fast gescheitert wäre. Ich wollte einen Saarloos ( :shocked:) und hatte die Zusage meines Arbeitgebers zum mitnehmen. Züchter auch, war bereits auf Ankörungen und stand auf der Liste für den nächsten Wurf. Dann sprang zum Glück mein Arbeitgeber ab. Keine Ahnung wie das geendet hätte. Sicher nicht mit meinem Traumhund - maximal optisch. Ich hab dann weiterhin Freundeshunde und Reitbeteiligungen bespasst.


    @TE, das wär ja auch noch ne Idee: Hundesitten bis es soweit ist, so könnt ihr schon mal Erfahrungen sammeln mit einem Easymodel.

    Ich versteh dieses „nicht warten oder umdenken können nicht“. Ich wollte auch bereits als Kind so sehr einen Hund, dass ich blind sein wollte. Aber es hat halt nie gepasst. Mit Baby und Kleinkind noch viel weniger. Mit 40! hab ich mir nun meinen ersten Hund „gegönnt“ und noch das war nicht wenig anstrengend. Ich bin echt froh, hatte ich diese Herausforderung nicht mit Baby.


    Ich würde mich an deiner Stelle ganz klar nach einen eher erwachsenen eher nicht zu grossen Hund umsehen (Rückläufer beim Züchter, Tierheim, Tierschutz mit Pflegestellen). Und diese Suche von einem Trainer begleiten lassen. Und dann ein paar Jahre später wenn das Kind oder die Kinder bisschen grösser sind, über einen Zweithund in Form eines Welpen der Wunschrasse nachdenken. Der Golden Welpe ist ja nicht für immer vom Tisch und zwischen Baby und Pensionierung ist noch viel Raum. Davon ab: viele Paare überleben die Kleinkindzeit als Paar nicht. Eben weil es so streng ist, man persönlich so zu kurz kommt in jeder Hinsicht. Ich würde da nicht noch mehr Zunder reinschmeissen wollen mit einem jungen, grossen und bedürftigen Hund.

    Ich hab mir die Dagmar aus dem Kongress 1 zu Schlagfertigkeit nochmal angehört… sie ist einfach so ein toller Mensch. Eine ihrer Strategien ist ja, Angriffe (z.B. von anderen Hundehaltern) mit Verwirrung zu kontern. Z.B. mit verdrehten Sprichwörtern. Da kam mir in den Sinn, dass es einen Sprichwortgenerator gibt, der genau das tut.


    sprichwortgenerator.de


    Ich möchte ja mal die hier platzieren:


    - Die Hoffnung macht noch keinen Sommer

    - Einsicht verdirbt den Charakter

    - In der Not sind alle Menschen gleich

    - Gegensätze erhalten die Freundschaft

    - Ende gut, Affe tot

    -Guter Rat ist ein sanftes Ruhekissen


    Und der ist was für Tutnixe:

    - An der Leine sitzt man auf dem eigenen Hintern


    :beaming_face_with_smiling_eyes: