Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 11
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Hummel -
22. Januar 2021 um 19:01 -
Geschlossen
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Und Indy war noch gar nicht läufig und ist jetzt 1,5 Jahre alt

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14. Juli 2021 um 21:48
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Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 11 - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Und Indy war noch gar nicht läufig und ist jetzt 1,5 Jahre alt

Ich bin grad dezent neidisch

Aber man kann sich die Zykluslänge halt leider nicht aussuchen, aber wenigstens hat sie überhaupt keine Probleme mit den Läufigkeiten, das ist ja auch viel wert.
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Hallo ihr Lieben
Ich bin gerade etwas ratlos und wende mich wieder an euch.
Dixie hat heute 2 mal in ihre Bettchen gekotet... Meine Trainerin meinte, das könnte der Stress sein, auch weil wir heute das erste Mal Junghunde Gruppe hatten morgens.
Generell ist es so, dass sie noch absolut gar nicht stubenrein ist. Sie hat in den fast 3 Wochen, in denen sie bei mir ist, noch kein einziges Mal (!) draussen gekotet, immer nur drinn, und immer nur nachts, dafür jeweils ca. 3 Mal. Draussen macht sie gar nicht.
Beim Pinkeln sind wir auf einem guten Weg, sie lässt mittlerweile nicht mehr einfach laufen, sondern macht regelmässig draussen. Ab und zu passieren noch Unfälle, wenn ich zu langsam war oder sie viel getrunken hat.
Leider meldet sie absolut gar nicht. Wenn sie anfängt, am Boden zu schnüffeln, ist es meist schon zu spät.
Bein Koten zeigt sie vorher gar nicht an.
Was würdet ihr mir raten? Wie soll ich am Besten vorgehen?
Beim Vorbesitzer hat sie gelernt, auf eine Art Plastikmatte zu machen, und wurde dafür auch immer kräftig gelobt...
Zudem hinterfragen ich gerade meinen Umgang mit ihr. Ich habe aktuell Ferien und kann mich komplett nach ihr richten und tue dies auch.
Unser Tagesablauf ist aktuell so, dass wir morgens gegen 9 Uhr ca. 30 Minuten raus gehen, absolut in ihrem Tempo, an der Flexileine. Dann ist zu Hause Frühstücken und etwas aufräumen angesagt.
Dazwischen gehen wir alle 3h einmal auf die Wiese beim Haus zum lösen für ca. 5-10 Minuten.
Dann nachmittags oder früher Abend nochmal eine kleine Runde, ca. 30 Minuten. Wieder absolut in ihrem Tempo, manchmal kommen wir 500 Meter weit 😁 Dazwischen flitzt sie auch gerne mal ordentlich rum.
Jeden zweiten Tag passiert was "Aufregendes", einfach auch, weil ich mal raus muss; wir gehen einkaufen und sie bleibt die 10 Minuten in ihrer Box im Auto (bei dem miesen Wetter und den Temperaturen aktuell absolut machbar...), oder wir fahren an einen anderen Gassiort, haben auch schon meine Eltern kurz besucht etc.
Mein Problem ist nun etwas, abzuwägen, was richtig und was falsch ist, was zu viel oder zu wenig ist.
Einerseits plane ich alles für Sie um: Meine beiden Ferienwochen waren vergleichsweise sehr langweilig; wegen Dixie versuche ich, so wenig Programm wir möglich zu machen, lege mich nach dem Mittag oft 2h mit ihr hin, damit sie schlafen kann (sonst dackelt sie mir zu Hause immer nach) und liege viel rum und lese oder sehe fern, damit sie sich erholen kann. Ich wäre gerne viel aktiver und trotz des Wetters mehr unterwegs, passe mich aber natürlich gerne am Anfang ihr an.
Andererseits habe ich schon oft gelesen, dass ein Hund ja den Alltag mitlernen soll und wie anpassungsfähig ein Hund ist und dass es für den Hund nicht gesund ist, wenn man ihm so viel an Aufmerksamkeit schenkt.
Mache ich zu wenig? Passe ich mich zu sehr dem Hund an? Oder wäre mehr Programm für sie zu viel?
Wann kann ich anfangen, meinen Alltag wieder normal zu leben?
Vielen Dank! 🤗
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Ich glaube bei einem Hund mit dieser Fehlprägung würde ich wie bei einem Welpen handeln. Also nach dem Schlafen, essen, spielen und alle 2 Stunden generell raus. Loben, wenn sie draußen gemacht hat und vielleicht auch so lange draußen sein, bis sie macht. Aber das langweilig gestalten, auf einem Fleck bleiben und warten.. Obwohl ich bei dem letzten nicht sicher wäre, ob das nicht doch zu viel wird für die 5 Monate die sie ist.
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Ich meine mal gelesen zu haben, dass das bei manchen Kleinhundrassen ein Thema ist und die für eine zuverlässige Stubenreinheit länger brauchen?! Bitte korrigiert mich, wenn ich mir das Falsch gemerkt habe.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Und Indy war noch gar nicht läufig und ist jetzt 1,5 Jahre alt

Wow. Na da bin ich gespannt, wanns soweit ist. Sind die Silken Spätzünder?
Alana ist jetzt 1 Jahr und 8 Monate alt und ich erwarte im August oder September die 3. Läufigkeit.
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Und Indy war noch gar nicht läufig und ist jetzt 1,5 Jahre alt

Wow. Na da bin ich gespannt, wanns soweit ist. Sind die Silken Spätzünder?
Alana ist jetzt 1 Jahr und 8 Monate alt und ich erwarte im August oder September die 3. Läufigkeit.
Ja eher Spätzünder, sie ist noch voll im Rahmen.
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Hallo ihr Lieben
Ich bin gerade etwas ratlos und wende mich wieder an euch.
Dixie hat heute 2 mal in ihre Bettchen gekotet... Meine Trainerin meinte, das könnte der Stress sein, auch weil wir heute das erste Mal Junghunde Gruppe hatten morgens.
Generell ist es so, dass sie noch absolut gar nicht stubenrein ist. Sie hat in den fast 3 Wochen, in denen sie bei mir ist, noch kein einziges Mal (!) draussen gekotet, immer nur drinn, und immer nur nachts, dafür jeweils ca. 3 Mal. Draussen macht sie gar nicht.
Beim Pinkeln sind wir auf einem guten Weg, sie lässt mittlerweile nicht mehr einfach laufen, sondern macht regelmässig draussen. Ab und zu passieren noch Unfälle, wenn ich zu langsam war oder sie viel getrunken hat.
Leider meldet sie absolut gar nicht. Wenn sie anfängt, am Boden zu schnüffeln, ist es meist schon zu spät.
Bein Koten zeigt sie vorher gar nicht an.
Was würdet ihr mir raten? Wie soll ich am Besten vorgehen?
Beim Vorbesitzer hat sie gelernt, auf eine Art Plastikmatte zu machen, und wurde dafür auch immer kräftig gelobt...
Zudem hinterfragen ich gerade meinen Umgang mit ihr. Ich habe aktuell Ferien und kann mich komplett nach ihr richten und tue dies auch.
Unser Tagesablauf ist aktuell so, dass wir morgens gegen 9 Uhr ca. 30 Minuten raus gehen, absolut in ihrem Tempo, an der Flexileine. Dann ist zu Hause Frühstücken und etwas aufräumen angesagt.
Dazwischen gehen wir alle 3h einmal auf die Wiese beim Haus zum lösen für ca. 5-10 Minuten.
Dann nachmittags oder früher Abend nochmal eine kleine Runde, ca. 30 Minuten. Wieder absolut in ihrem Tempo, manchmal kommen wir 500 Meter weit 😁 Dazwischen flitzt sie auch gerne mal ordentlich rum.
Jeden zweiten Tag passiert was "Aufregendes", einfach auch, weil ich mal raus muss; wir gehen einkaufen und sie bleibt die 10 Minuten in ihrer Box im Auto (bei dem miesen Wetter und den Temperaturen aktuell absolut machbar...), oder wir fahren an einen anderen Gassiort, haben auch schon meine Eltern kurz besucht etc.
Mein Problem ist nun etwas, abzuwägen, was richtig und was falsch ist, was zu viel oder zu wenig ist.
Einerseits plane ich alles für Sie um: Meine beiden Ferienwochen waren vergleichsweise sehr langweilig; wegen Dixie versuche ich, so wenig Programm wir möglich zu machen, lege mich nach dem Mittag oft 2h mit ihr hin, damit sie schlafen kann (sonst dackelt sie mir zu Hause immer nach) und liege viel rum und lese oder sehe fern, damit sie sich erholen kann. Ich wäre gerne viel aktiver und trotz des Wetters mehr unterwegs, passe mich aber natürlich gerne am Anfang ihr an.
Andererseits habe ich schon oft gelesen, dass ein Hund ja den Alltag mitlernen soll und wie anpassungsfähig ein Hund ist und dass es für den Hund nicht gesund ist, wenn man ihm so viel an Aufmerksamkeit schenkt.
Mache ich zu wenig? Passe ich mich zu sehr dem Hund an? Oder wäre mehr Programm für sie zu viel?
Wann kann ich anfangen, meinen Alltag wieder normal zu leben?
Vielen Dank! 🤗
Wie alt ist sie denn und was hatte sie für ein Leben bevor sie zu dir kam? Hab immer mal deine Threads überflogen, aber das nicht mitbekommen.
Also aus was für einem Umfeld kommt sie, wo hat sie sich früher gelöst, wieviel und wo war sie spazieren etc.
@san94 Die Kleinsthunde brauchen aber eigentlich nur deswegen manchmal länger, weil sie einen schnelleren Stoffwechsel und eine kleine Blase haben. Bei draußen gar keinen Kot absetzen würde ich eher an Stress/Anspannung draußen denken
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Ich würde dafür sorgen, dass mir der Hund weniger folgt zu Hause. Das kann auch mitunter ein Stressor sein. Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen mit einem Auslauf (Raumbegrenzung) gemacht.
Wie alt ist denn dein Hund?
Meine Borderhündin war übrigens erst mit einem Jahr zuverlässig stubenrein. Davor ging, besonders Kot, den sie irgendwie schlecht zu halten schien, oft in die Wohnung. Besonders extrem war das mit etwa 3/4 Jahren, als gerade noch die Läufigkeit dazukam und meine Hündin allgemein im Hormonchaos zu sein schien.
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Ich habe heute früh beim morgentlichen Gassi vor der Arbeit eine kurze Session Leinenführigkeit eingebaut und mein kleiner Ochse hat sich für ein paar Meter - wollte es nicht ausreizen - wirklich vorbildlich verhalten. Laufen an lockerer Leine!
Ich bin so begeistert gewesen und weil weit und breit nix zu sehen war, dass ich ihn danach kurz abgeleint habe und mit ihm ein paar m über die Wiese getobt bin. - Vor einem Moment
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