Erster Hund, mit zwei Kindern und weniger toleranten Unterwohnern

  • Ich fände bei euch auch einen Pudel passend. Ich finde Pudel ja toll. Super ist > die haaren nicht, sind mit längerem Fell (z.B. Teddyschnitt in noch etwas länger - persönliche Vorliebe) wunderschön und den Umgang mit dem notwendigen Werkzeug zum Fellschneiden lässt ich bestimmt erlernen, wenn man nicht regelmässig zum Hundefriseur mag. Zudem sind sie freundlich, super schlau und wirklich angenehme Alltagsbegleiter. Ich kenne paar Kleinpudel und bin jedesmal sehr neidisch darauf wie umgänglich und unkompliziert sie sind. Mein erster Sittinghund war auch ein Kleinpudel, was für ein toller Hund :herzen1:. Und vor allem sind Pudel gesund!

  • Kromforländer sind ein ziemlich heißes Eisen. Nervlich oft wenige belastbar- für einen Familienhund ist das aber echt bescheiden. Dazu kommt eine oft sehr schlechte Gesundheit.


    Wenn dir die gefallen schau dir doch mal Tibet terrier an. Sind ganz lustige Kerlchen, gesund aktiv aber ohne zu überdrehen. Selten haben sie mal etwas mehr Jagdtrieb aber es sind eben keine Hunde die tägliche Beschäftigung im Sinne von Sport etc benötigen.

  • Tibet Terrier habe ich auch als patente Hunde im Familienalltag kennengelernt, für jeden Spass zu haben und anpassungsfähig. Das längere Fell lässt sich kurzhalten, stachelt sich aber auch nicht so in alle Textilien, wie das Haar von Kurzbefellten. Angenehme Grösse, viele Farben, keine Übertreibungem im Körperbau.

  • Also ich persönlich sehe jetzt hier absolut keinen reizoffenen Hund. Weder einen Viszla, noch unbedingt einen Dalmatiner. Die Dalmis, die ich kenne, sind durchaus relativ reaktionsfreudig und haben auch einen ziemlich eigenen Kopf. Entlebucher Sennenhund oder Airdale Terrier schon gar nicht, allein wegen des Schutz- und Wachtriebes, von seinem kernigen Wesen noch gar nicht angefangen. Da muss man schon ordentlich wissen was man sich da ins Haus holt (und das ist jetzt nicht wertend gemeint).

    Hi, mir ging es auch weniger darum eine konkrete Rassempfehlung zu geben. Das möchte ich mir nicht anmaßen. Dafür kenne ich mich mit vielen Rassen und ihren Eigenschaften einfach zu wenig aus und kenne die Lebensumstände der TE natürlich auch nicht. Ich wollte sagen, dass es zwischen "Größe Labrador" und "Größe Havaneser" ja eine Vielzahl an Rassen gibt, die sicherlich in Frage kämen. Ich persönlich fände da ein 20kg Airedale Mädchen besser zu handeln als einen 35kg Labbi Rüden. Oder halt eine Gewichtsklasse drunter a la Bordercollie mit 15-16kg. Ob die Rassen jetzt in die individuelle Situation passen kann ich nicht beurteilen... aber dafür gibt es ja hier viele Leute die genau damit Erfahrung haben.

  • Schaut euch mal den Irish Soft Coated Wheaten Terrier an. Der ist nicht kurzhaarig bzw. nur so kurzhaarig, wie man ihn schneidet, braucht Fellpflege (wie der Pudel), haart dafür aber nicht.


    Wir haben uns für diese Rasse 2007, als Ersthundehalter mit drei Kindern im Alter von zwei, fünf und knapp neun Jahren, entschieden und sind sehr glücklich bei den Wheaten hängengeblieben. Obwohl unsere optischen Vorlieben bei Boxern (Mann) und dreifarbigen (Sennen)hunden (ich) lagen.


    Wenn du dich für die Pfoto-Threads freischalten lässt, kannst du mal bei meinen Jungs auf der Wheaten-Burg vorbeischauen. Die steht übrigens auch in der Region Stuttgart.

  • Du meinst einen Golden Retriever?

    Ja genau! Aus der Showlinie.

    Hi, mir ging es auch weniger darum eine konkrete Rassempfehlung zu geben

    Dann hab ich das wohl falsch verstanden, sorry.


    Pudel, Cockerspaniel (auch auf Showlinie achten und bei der Züchterwahl Jagdtrieb mitbeachten- da gibt es eine grosse Bandbreite. Je nachdem, was einem halt wichtig ist oder nicht.) oder Tibetterrier wurden auch noch genannt, was ich auch ganz tolle Ideen finde.


    Was eventuell auch noch passen könnte wäre der Beagle. Zwar jagdlich durchaus motiviert, aber auch unglaublich geduldig und ein gutes Nervenkostüm. Man muss halt dann da gucken, wie wichtig es einem ist, ob der Hund freilaufen kann. Mit viel Training ist es sicher beim einen oder anderen Beagle möglich, ich kenne allerdings zwei Exemplare, die nur an der Flexileine oder der Schleppleine geführt werden können. Das muss man dann halt mit einkalkulieren.

    Die Rasse hätte aber kurzes Fell, mittelgross und ich kenne Beagles nicht als extrem meldefreudig (die vier Exemplare die ich kenne zumindest).

    Ich habe die Rasse als sehr "kinderfreundlich", nervenstark, eigensinnig und liebenswert kennengelernt. Sie sind auch relativ robust und was die Gesundheit angeht nicht zu schlecht aufgestellt so wie ich es einschätze (Epilepsie war glaube ich mal ein Thema, da bin ich mir unsicher). Hang zum Übergewicht kann man ja selber regulieren. Positiv gesehen lässt sich dieser Hund auf jeden Fall gut mit Futter motivieren.

  • Hallo,



    Danke für die weiteren Anregungen.

    Beagle und Soft Coated Wheaten Terrier werden recherchiert.


    Eni46


    Wo kann man sich über diese Burg informieren? Hast du einen Link für mich?

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!