Vom Junghund zum Stallhund - aber wie ?

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    Hallo ihr lieben,

    Loki ist mittlerweile 7 Monate alt und entwickelt sich super. Wir können uns kaum beschweren, er ist ein kleiner Musterschüler :herzen1:

    Seit Juli arbeite ich in einem Stall, ich hätte dort sie Möglichkeit ihn mitzunehmen. Das wären 5h, 4x die Woche von 6-11 uhr. Aktuell ist es so, dass er von 8-11 dann alleine ist, dass klappt auch super - aber ich würde gerne die Möglichkeit nutzen wenn ich sie schon habe :applaus:

    Dort am Stall sind täglich auch etwa 2-3 Hunde, die sich dort frei bewegen, egal ob Besitzer in Sichtweite oder nicht.


    Alles schön und gut. Aber wie baut man das auf? Ich muss im 2h Wechsel die Pferde auf der Koppel tauschen, in dieser Zeit sollte er eigentlich dann auf seinem Platz oder in einer Box warten um nicht unter die Hufe zu kommen :verzweifelt: zumindest ist so mein Plan.


    Hat jemand von euch einen Stallhund? Wie würdet ihr beginnen? Auf was muss man achten? Geht das überhaupt so "einfach"?:pfeif:


    Schönes Wochenende!

    :winken:

    #australiencattledog #redheeler #loki #junghund

    - Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war. -


    Rambo in ewiger Erinnerung. (02.08.1998 - 10.11.2008)

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  • Tut mir leid, ich kann zu dem Thema nichts beitragen.

    #australiencattledog #redheeler #loki #junghund

    Aber hast du allen ernstes hier Hashtags gepostet? Ach du meine Güte, das Zeug nimmt echt Überhand :ugly::lachtot:

    Ich dachte ich Bring Mal Schwung rein xD

    - Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war. -


    Rambo in ewiger Erinnerung. (02.08.1998 - 10.11.2008)

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  • Ich habe jahrelang im Stall gewohnt (im Haus, ne) und das war nie ein Thema


    Aufgebaut wurde da nix


    #nichtausallemkünstlicheinproblemgenerieren

    Seelenhunde hat man sie genannt, jene Hunde die uns gefunden haben, weil sie für uns geboren sind. Die uns ohne Worte verstehen. Die ein untrennbarer Teil von uns sind, die Liebe, die Wärme und der Anker. Sie sind wie ein Schatten, wie die Luft zum atmen.

    Wo sie sind ist Zuhause.


    Danke, dass du da bist Moro

    und für immer ein Stück von meinem Herzen sind Ralle, Jean & Anka

  • Ich hab meine Hunde regelmäßig mit zu meinem Privaten Pony

    Ich hab sie auch einfach mitgenommen

    Ich hab Ihnen beigebracht das Ausläufe und Weide betreten verboten ist außer ich lade Sie ein mitzukommen.


    Ansonsten solltest du für dich abklären

    -wie reagiert mein Hund auf Pferde?

    -wie reagiert er auf die anderen Hunde?

    -läuft er weg oder stellt er was an wenn du ihn rumlaufen lässt und nur mit halben Auge auf ihn schaust weil du gerade mit deinem Job beschäftigt bist?

    -wie reagiert er auf fremde Menschen?

    -welche Gefahren gibt es für meinen Hund auf dem Hof und wie kann ich ihn davor schützen?

    -Gib es einen sicheren Ort wo du ihn parken kannst und er nicht belästigt wird?

    -hat mein Hund MDR1 oder ist Träger ?


    Je nachdem wie die Antworten auf dieses fragen ausfalllen musst du halt dein weiteres Vorgehen planen.

    War dein hund schonmal mit zu dem Hof, wenn nicht würde ich es wenn du gerade nicht arbeitest einfach mal ausprobieren.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich habe meinen Hund erstmal einfach unter den Arm geklemmt und mitgenommen ,war so nicht geplant ,aber es gab erstmal keine andere Möglichkeit .Wenn Pferde getauscht wurden mußte er am Anfang in den Kofferraum. Wenn ich die Möglichkeit hatte hab ich jemand anders die Pferde umstellen lassen und hab ihm was zu knabbern gegegeben und mich daneben gehockt wenn er ruhig war gelobt ansonsten versucht zu beruhigen Nehme meinen Hund meistens nicht mit da ich am Stall keine Zeit für ihn habe und bei uns Hunde auch nicht frei rum laufen dürfen, deswegen ist er dort im Auto oder angebunden. Wenn er mit muß aus irgendwelchen Gründen geht das er ist jetzt 3 aber ohne Probleme.

  • Kommt auf den Hund an würde ich sagen.

    Meine Hündin weiß selbst, dass man sich von großen Vierbeinern fernhält, allerdings hat sie früher vor der Vermittlung nach österreich angeblich auf einem Bauernhof gelebt. Es kann also sein, dass sie das von Welpe an gelernt hat. Ich sperre sie trotzdem weg, wenn wir die Pferde rausbringen bzw. wenn wir die Kühe rausgelassen haben, wurde sie in der Nähe einfach kurz angeleint.

    Mein Rüde hat das Stallleben erst mit 4 Jahren kennengelernt. Er tut sich da sehr schwer und musste wirklich Schritt für Schritt lernen, wie man sich dort verhält. Würden wir dort nicht leben, würde ich mir den Stress mit ihm nicht antun. Er hat dadurch keinen Mehrwert.



    Mit 7 Monaten ist dein Hund ja auch noch sehr jung. Ich würde wohl eher mal so mit ihm zum Stall fahren und schauen wie er sich verhält. Wenn er dort grundsätzlich entspannt ist, würde ich ihm beibringen an einem zugewiesenen Ort mal kurz angeleint zu warten (eventuell auch in einer freien Box). Ist er dort sehr aufgeregt und du müsstest erstmal viel Zeit investieren, dass er dort entspannt ist, würde ich es lassen.

    Your Love is like a Soldier, loyal till you die. James Blunt


    * Finya - serbische Terpitzprinzessin * Frodo - Überflieger Kleinpudel *


    Finya & Frodo im Wunderland

  • Danke für eure Antworten!


    Schlau wie ich bin, hab ich vergessen zu erwähnen, dass er zu meinem Privatpferd schon seit knapp 2 Monaten, regelmäßig mit dabei ist, dort frei rum läuft (Koppel und Aktivstall sind tabu). Wenn ich meine Stute hole, wartet angebunden am Putzplatz,dass läuft alles sehr entspannt. Beim Reiten hat er auch seinen zugewiesenen Platz auf dem er brav wartet, bis ich mit Bella fertig bin..manchmal kommt er auf die Idee, dass man den Platz ja umgraben könnte..aber davon lässt er sich dann doch abhalten xD

    Also in meinem stall läuft das alles relativ reibungslos, auch andere Menschen oder Hunde sind eher weniger interessant...wenn dann vllt noch die Hunde, aber da die Hunde dort auch relativ gut erzogen sind, gab es nie Probleme.


    Heute Nachmittag wollen wir Mal zu meiner Arbeit fahren, damit er schon alles gesehen hat. Aber dann heißt es wohl einfach Mal mitnehmen und testen was passiert :ka::ugly:


    Vllt bin ich auch eher das Problem...mir fehlt einfach das entspannte "Hund einfach laufen lassen"...ich würde schon gerne wissen, wo er ist und was er treibt...


    Wo ich mir aber sicher bin ist, dass er beim Pferde raus und rein bringen in seiner Box oder eben auch angeleint wo warten muss...das erscheint mir am sichersten für pferde und hund.:klugscheisser:

    - Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war. -


    Rambo in ewiger Erinnerung. (02.08.1998 - 10.11.2008)

  • Ich würde die Rasse nicht ignorieren und echt immer einen Blick drauf haben!


    Als ich mal Stalldienst hatte als der Stinker etwa ein halbes Jahr alt war ließ ich ihn einmal aus dem Blick, ist ja alles eingezäunt.. vorgefunden habe ich ihn dann Pferde scheuchend auf der Koppel. Der hat echt Schwein gehabt und ich im Endeffekt auch.

    Mittlerweile kommt er nur noch mit wenn es nicht anders geht. Mir ist es ehrlich gesagt zu anstregend auf beides gleichzeitig zu achten, mein Hund erfährt dadurch kein Mehrwert.

  • Zwei meiner Hunden sind Stallhunde. Ab dem dritten Hund durfte ich sie nicht mehr mitbringen, wegen der Rasse gibt es zu viele Vorurteile, mit der Optik eh. Die Einsteller und Juniorchefin haben Schiss vor ihr. Aber das ist eine andere Geschichte.


    Ich habe bei den anderen eine sichere Ablage aufgebaut. Zuerst mit Leine, später ohne. Rumlaufen auf dem Hof gab es nicht. Sie mussten in meiner Nähe sein. Ich wieß einen Platz zu. Da lagen sie. Bewegt wurde sich auf dem Hof nicht eigenständig, sondern nur mit mir zusammen. Alles andere ist einfach zu gefährlich. Sei es eins der 70 Pferde, die Trecker, Autos, Hunde der Einsteller oder sonst etwas.

    Arbeit ist Arbeit.

    Nachher gab es Freizeit/Spaß für die Hunde. Da durften sie zusammen mit mir in der Regel auf Rattenjagd im Futterspeicher gehen oder wir sind von da aus zu einer großen Runde gestartet.

    Das hat immer gut funktioniert.


    Der Vorteil für meinen Alltag ist, die Ablage sitzt in jeder Situation 1a.

    Schweizer Schäferhund *11

    Mudi *15

    Deutscher Schäferhund *19

    Wäller (Teilzeithund) *08

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