Hund und Katze adoptieren: Reihenfolge?

  • ANZEIGE

    Meine Mutter geht in einem Jahr in Rente. Sie hat jetzt einige Jahre auf Haustiere verzichtet, um in der Rente wieder neue Familienmitglieder aufzunehmen. Sie spielt mit dem Gedanken, Hund und Katze(n) zu adoptieren. Bisher hatte sie immer nur Katzen, durch meine Hündin wuchs nun auch der Wunsch zum Hund.


    Sie fragt sich, wie man da am sinnvollsten vorgeht. Erst Hund, vertrauen und Beziehung aufbauen und dann Katze(n), oder umgekehrt. Oder alle gleichzeitig?


    Die Tiere sollen allesamt aus dem Tierschutz kommen und schon erwachsen sein. Welpen oder Kitten sind raus.


    Habt ihr Ideen und Vorschläge?

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
    ANZEIGE
  • Ich würde sagen grad gleichzeitig. Dann hat niemand einen Heim-Vorteil.

    Es gibt auch im Tierschutz Hunde, welche an einer Pflegestelle bereits mit Katzen zusammen leben. Am besten sucht sie nach solch einem Hund.

    Das gilt natürlich genau so für die Katze: Auch hier nach einer Katze suchen, welche das Zusammenleben mit Hunden bereits kennt.

    Dann sollte das mit grosser Wahrscheinlichkeit klappen.

    Viel Glück für Deine Mutter und Neu-Rentnerin!

    Smilla, KH Chihuahua, geb. ca. 2009, seit Weihnachten 2017 bei mir

    Bongo, LH Chihuahua, geb. 18.4.2011, am 12.5.2020 eingezogen


    Und im Herzen... Morelka, KH Chihuahua, geb. ca. 2006, gest. 19.6.2018

    Vicky, "katalanisches Windspiel", geb. ca. 2010, gest. 17.4.2020

  • Wenn beide Arten geplant sind, würde ich mit der Katze anfangen. Sie ist meistens körperlich schwächer und weniger flexibel bei schnellen Veränderungen, als der Hund. Wenn sie eingewöhnt ist, Vertrauen und eine Beziehung aufgebaut hat, einen passenden Hund aussuchen und mit viel Zeit und Raum zum Ausweichen aneinandergewöhnen. Wenn Hund/Katze schon positive Erfahrungen mit der anderen Art gemacht haben, wäre es natürlich von Vorteil.

  • ANZEIGE
  • Perfekt wäre wohl, beide kommen zusammen von einer Pflegestelle. Ich würde ansonsten sagen, abhängig machen von den Charakteren. Das Tier, was sich weniger sicher fühlt, zuerst. Also tendenziell die Katzen, wobei es da auch tiefenentspannte Exemplare gibt, also wenn ein eher unsicherer Hund einziehen darf (katzenlieb) - dann ruhig den zuerst und danach ein selbstbewusstes Katzenpaar dazu.

    Let's Play Anno

    Kleinpudel *16.05.2020

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • Wenns nicht geht, dass man beides gleichzeitig holt würd ich zuerst den Hund, dann die Katze.

    Katzen hassen es im Allgemeinen wenn sich was Zuhause verändert und im Schlimmsten Fall wandern sie aus. Hunde sind da meistens tolleranter.

  • Vom Bauchgefühl würde ich sagen Hund zuerst (am besten einer der schon mit Katzen/ Kleintieren zusammen gelebt hat), da man ihm dann schonmal verschiedene „Hausregeln“ beibringen könnte z.B. ins Körbchen schicken, verschiedene Bereiche sind tabu etc. Und danach Katze die bestenfalls schon mit Hunden zusammen gelebt hat.

  • Da sie sich mit Hunden nicht auskennt mit Katzen aber schon ... zuerst der Hund, damit sie ihn schon kennt und einschätzen kann, bevor potentiell jagdbare Katzen dazu kommen, da sollte man schon erkennen können, was Neugier ist oder doch Jagdfieber. Einfach damit man sich sicherer fühlt, und richtiger eingreifen kann.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!