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Sein geliebtes Tier noch mal: Firma verspricht Übereinstimmung von mehr als 99 Prozent
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Ich halte von sowas auch nichts.
Außerdem frage ich mich, wie sie sowas wirklich garantieren wollen...
Denn wie schon andere Leute vor mir geschrieben haben, die Erfahrungen spielen da genauso mit rein.
Man würde anhand der eigenen Erfahrungen mit seinem Hund vielleicht einiges anders machen, was das Gehabe des Hundes beeinflussen würde.
Außerdem frage ich mich, ob sich sowas in (ferner) Zukunft durchsetzen wird. Ob es Menschen gibt, die das vermehrt in Anspruch nehmen werden- wenn die finanziellen Mittel vorhanden sind, denn noch ist das ja ziemlich teuer. -
20. Januar 2020 um 17:39
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LG Steffi mit Buddy
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Ein Bekannter von mir hat seit ewigen Zeiten immer Rauhhaardackel, die alle Wichtel heißen - schon das mag ich nicht.
Ich kenne auch so jemanden, immer gleiche Rasse, immer gleicher Name.
Das geht gefühlt schon ewig so.
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Ist was für Menschen, die noch nicht wissen, das Vererbung auch über Epigenetik läuft und das nicht zu knapp ...
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Nee könnte ich nicht, würde ja schon keinen schwarz-weisen Border oder Aussie haben wollen, weil der mich an Purzel erinnern würde ...
stell ich mir wie so'ne Art Reset-Knopf vor, wenn man einen Hund "versaut" hat, klont man den halt und fängt nochmal von vorne an, nee geht gar ncht...
Könnte ich mir höchstends noch für Diensthunde oder so vorstellen, wenn die super-Spürnase kastriert ist und man so vielleicht doch noch an Nachkommen von dem kommen könnte z.B.
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Ich hab irgendwo mal eine Doku über ein Paar aus Amerika gesehen. Die haben ihren Boxer klonen lassen. Es entstanden zwei Welpen, die sie beide aufgezogen haben. Äußerlich haben die genauso ausgesehen wie der frühere Hund, aber charakterlich waren sie natürlich komplett anders.
Das hat die beiden anfangs ernsthaft überrascht, sie haben sich dann aber wohl daran gewöhnt.
Mir ist sowas völlig unverständlich, aber es gibt ja nichts, was es nicht gibt

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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Würde mich echt interessieren, wie meine Sunny drauf wäre, wenn ihr Lebensbeginn schön gewesen wäre und kein Kampf ums Überleben. Ob sie dann immer noch so eine ruhige Natur hätte, andere Hunde und Menschen lieber meiden würde und auf Spielzeug keinen Bock hätte. Ob sie der Einzelgänger bliebe, der sie jetzt ist und weiterhin beim Spaziergang die Welt so intensiv aufsaugen, oder vielleicht lieber am Menschen hängen würde.
Als "Vergleich", rein theoretisch, wirklich interessant. Emotional unmöglich. Ob es irgendwann tatsächlich "Alltag" wird, geklonte Hunde zu sehen?
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Im Polosport mit Pferden ist das wohl ziemlich normal...
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Äußerlich haben die genauso ausgesehen wie der frühere Hund, aber charakterlich waren sie natürlich komplett anders.
Das hat die beiden anfangs ernsthaft überrascht, sie haben sich dann aber wohl daran gewöhnt.
Und irgendwie wäre es dann sehr ironisch, wenn man mit diesen Hunden nicht klarkommen würde bzw. charakterlich nicht auf einen Nenner kommt und diese dann sogar abgeben müsste. Oder man behält sie und arrangiert sich. Aber in beiden Fällen wäre es schade um die Erinnerung des ersten Hundes, welchen man geklont hat.
Nein, mit sowas kann ich mich nicht anfreunden.
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Ich hab irgendwo mal eine Doku über ein Paar aus Amerika gesehen. Die haben ihren Boxer klonen lassen. Es entstanden zwei Welpen, die sie beide aufgezogen haben. Äußerlich haben die genauso ausgesehen wie der frühere Hund, aber charakterlich waren sie natürlich komplett anders.
Das hat die beiden anfangs ernsthaft überrascht, sie haben sich dann aber wohl daran gewöhnt.
Mir ist sowas völlig unverständlich, aber es gibt ja nichts, was es nicht gibt

Weil die Leute halt so dumm sind und tatsächlich glauben eine 1 zu 1 Kopie ihres alten Tieres zu bekommen. Nur kann man Charakter und Seele nicht kopieren. Aber wäre ja nix neues in Amerika...
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Ich denke manchmal, dass meine Hunde 40 Jahre alt werden dürften und ich gar keine anderen Hunde haben möchte aber ich weiß, dass es nicht so ist. Ich würde keinen Hund klonen lassen denn ich überlege sogar ob ich nochmal einen Jack Russell möchte weil ich ihn nicht mit Mogli vergleichen möchte. Einen äußerlich zu 99 % identischen Hund würde man doch ständig mit dem ersten Hund vergleichen und das finde ich weder dem "Orignal" noch dem Klon gegenüber fair.
Und man hat doch auch Erfahrungen mit dem Hund gesammelt und würde einiges vielleicht anders machen und dann entwickelt sich der Hund anders. Nein, so hart es mich mal treffen wird wenn meine Hunde gehen müssen, ich werde dann mit anderen Hunden mein Leben teilen.
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