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Beiträge von Jackyfan

    Balou wusste nach 3 Monaten Pause auch noch was er machen muss. Wir haben Zuhause nicht geübt.

    naijra ja wir teilen das in 2-3 Untergruppen und jede Untergruppe hat eine erfahrene Leitung dabei. Von den anderen Teilnehmern hat noch niemand erzählt das er es langweilig findet ich wollte einfach nur nochmal ein paar Ideen haben um ein bisschen Abwechslung rein zu bekommen.

    Man kann mit den Orten variieren wo getrailt wird (Wohngebiet, Wald, Einkaufszentrum, Industriegebiet), mit den Verstecken (erhöhtes Versteck, VP sitzt in eigenen Auto, VP ist unter einer Decke versteckt oder irgendwo nicht sichtbar). Im Einkaufszentrum sind wir mal Fahrstuhl gefahren und wir haben mal auf einem Fluss getrailt. Dabei saß die VP in einem Boot und der suchende Hund in einem anderen. Einige Hunde sind ins Wasser gesprungen und zu dem Boot mit der VP geschwommen.


    Natürlich immer darauf achten ob Hunde erlaubt sind.

    Ich schließe mich meinen Vorschreibern an: Der Hund beißt in die Leine weil er "drüber" ist und das was er erlebt hat nicht verarbeiten kann.


    Leinenführigkeit ist einfach eine Fleißübung. Je konsequenter du bist umso eher lernt es der Hund. Das kann aber schon mal ein paar Wochen oder Monate dauern.

    Nach 2-3 min alles vorbei und er hat denjenigen dann sofort ins Herz geschlossen

    Bist du dir sicher und knurrt er die 2 - 3 Minuten und ist dann ruhig? Der Hund knurrt unbekannte Menschen an weil er unsicher ist. Das ist auch vermutlich der Grund warum er bellt. Ein Knurren ist eine Warnung die man ernst nehmen sollte.

    Mein Eindruck ist, dass bei vielen Verhaltensweisen von Hunden Dominanz vermutet wie z.B. rammeln von Kuscheltieren oder Menschen und gar nicht nach anderen Gründen gesucht wird. Es gibt auch nicht DEN in jeder Situation dominanten Hund.


    Ich weiß gar nicht mehr genau wann meine Hunde, die als Welpen eingezogen sind das erste Mal ihr Bein gehoben haben. Es war weder früh, so dass ich überrascht war noch spät, so dass ich mir Gedanken gemacht habe.


    Sie heben aber alle immer das Bein auch wenn man als Hund morgens mal länger auf drei Beinen stehen muss aber es müssen ja auch die Mithunde beeindruckt werden.

    Beim Leinenpöbler sehe ich das Problem, dass sie durch die Leine in ihrer Bewegung eingeschränkt sind und nicht ausweichen können wenn ein anderer Hund Kontakt aufnimmt und daher vorsorglich pöbeln.


    Wenn wir zusammen mit unseren Hunden Fahrstuhl fahren würden und jeder behält seine Hunde bei sich und dein Rüde reagiert nicht auf Meine würde ich deinen Rüden als verträglich einschätzen. (Wenn danach jeder seiner Wege geht und wir uns nicht unterhalten. )

    Bei uns (Niedersachsen) geht das Mantrailing am 19.05. wieder los. Die Gruppenteilnehmer sind auf 5 Personen begrenzt.


    Ich weiß noch nicht wie die Trainerin das mit dem Geruchsträger regeln möchte denn wird normalerweise am Auto befestigt, die Trainerin holt ihn von dort und gibt ihn an den Halter des suchenden Hundes weiter.

    Für mich ist ein Hund unverträglich der keine Hunde, unabhängig von Geschlecht, Größe und Rasse und auch unabhängig davon wie sich der andere Hund verhält mag. Es bekommt also nicht nur der aufdringliche "Tut Nix" eine deutliche Ansage sondern alle Hunde die an dem Unverträglichen vorbeigehen auch wenn sie ihn vollständig ignorieren.


    Ein Hund der einen "Tut Nix" wegknurrt und abschnappt ist für mich nicht unverträglich, sondern er mag einfach keine distanzlose Hunde.

    Ich mache gerne Kopfarbeit mit meinen Hunden. Wir üben täglich bekannte Tricks und ab und zu neue. Ich shape mit den Hunden, wir machen unterwegs UO, Mogli sucht Dummys und apportiert sie, Balou zeigt Dummys an. In "normalen Zeiten" geht Mogli zum Rally Obedience und Balou zum Mantrailing.


    Aber als ich krankheitsbedingt ein paar Tage nichts machen konnte waren die Hunde nicht unruhig oder unterwegs mehr an Spuren interessiert. Sie sind es aber nach viel Beschäftigung auch nicht weniger.


    Hermann ist schnell überfordert und macht im Zweifel lieber nichts als etwas falsches. Ich habe ihn aber erst mit 14 Monaten bekommen und ich vermute, dass vorher nichts für den Kopf mit ihm gemacht wurde.


    Ich würde sagen meine Hunde "brauchen" Kopfarbeit nicht, ich mache aber gerne etwas mit ihnen und die Hunde machen mit weil sie Spaß daran haben.

    Meine Hunde werden geduscht wenn sie sich in etwas stinkenden gewälzt haben und Balou musste vor ein paar Wochen duschen weil er sich beim Kot absetzen eingeschmuddelt hatte. Dabei verwende ich ein rückfettendes Hundeshampoo, stelle den Hund in die Dusche und dusche ihn mit der normalen Brause ab. Ich achte darauf, dass die Hunde kein Wasser in die Augen bekommen. Das wurde nie geübt, das Badezimmer steht danach nicht unter Wasser, die Hunde werden abgetrocknet und ich ziehe ihnen ihren Bademantel an.


    Alle drei Hunde wurden in 9 Jahren insgesamt keine zehnmal geduscht. Sie wälzen sich aber nur sehr selten in etwas stinkenden sondern nur auf Wiesen oder im Urlaub am Strand.


    Meine Hunde schlafen mit im Bett und liegen mit auf dem Sofa. Ich dusche mich morgens und wechsle die Bettwäsche regelmäßig. Die Schlafzimmertür bleibt geschlossen wenn wir von einer Runde mit Ekelwetter zurückkommen und der Dreck verteilt sich auf dem Flur und wird zusammengefegt.

    Gehört habe ich davon schon vor längerer Zeit, gesehen habe ich es noch nie und ich nutze es auch nicht obwohl einer meiner Hunde keinen Wert auf Fremdhundekonktakte legt denn die üblichen "Tut Nix"-Halter machen sich keine Gedanken ob der andere Hund Kontakt möchte und erst recht nicht über irgendwelche Schleifen am Hund.

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