Hund(e) und Baby - Plauderthread

  • Ich erinnere mich leider nicht mehr, aber Karli rutschte auch erst sehr spät tief ins Becken. Habe das richtig gefeiert.

    Aber hier war sein Kopf nie ein Problem. 34,5 cm Umfang passten gut durch.

    Die Idee mit der Zweitmeinung finde ich gut!

    Das ist ja niedlich, hattest du nicht auch übertragen? Mein kleiner hatte 4 Wochen vor ET schon 34cm kam aber mit Kaiserschnitt, daher habe ich keinen Vergleich. Der Große passte mit 36cm Kopfumfang noch durch. :zany_face: Ich gönne jedem niedliche kleine Köpfchen. :rolling_on_the_floor_laughing:

  • Oh jeee...

    Mein Zwerg ist ja aktuell auch überdurchschnittlich groß. Die FÄ prognostiziert 3,8kg Geburtsgewicht.

    ICH hingegen bin unterdurchschnittlich klein mit 1,52m...im Moment sind noch alle völlig entspannt, dass ich ihn normal bekommen kann. Mich überkommt da aber schon leise Panik...

    Ich bin mit 1,60 m nur unwesentlich größer als du.

    Und mein schwerstes Kind hatte 4540g verteilt auf 56cm und ich glaube 36 oder 37 cm Kopfumfang.

    Vor ihm hab ich allerdings schon ein Kind bekommen, der Große hatte aber nur 3110g verteilt auf 51cm und 33 cm Kopfumfang.

    Der dritte hatte 4200g verteilt auf ca. 53cm und der vierte hatte 4050g verteilt auf 50cm.

    Alle 4 kamen spontan.

  • Oh je, Panik wollte ich keinesfalls auslösen.

    Sorry, wenn das jetzt so ne Entbindungs-Schauergeschichte war, die man eigentlich ja nicht braucht.

    Es geht bestimmt alles gut und geschmeidig xD bei euch =)

  • Ich erinnere mich leider nicht mehr, aber Karli rutschte auch erst sehr spät tief ins Becken. Habe das richtig gefeiert.

    Aber hier war sein Kopf nie ein Problem. 34,5 cm Umfang passten gut durch.

    Die Idee mit der Zweitmeinung finde ich gut!

    Das ist ja niedlich, hattest du nicht auch übertragen? Mein kleiner hatte 4 Wochen vor ET schon 34cm kam aber mit Kaiserschnitt, daher habe ich keinen Vergleich. Der Große passte mit 36cm Kopfumfang noch durch. :zany_face: Ich gönne jedem niedliche kleine Köpfchen. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Einen Tag nach ET kam er =)

    Ja, er hatte ein zierliches Köpfchen. Bis jetzt steckt er all seine Energie in die Länge. Er kam mit 3.350 g auf 54 cm und wiegt mit elf Wochen 5.600 g (wie groß genau er ist, weiß ich nicht. Er trägt aber überwiegend Größe 68 |)).

  • Mein Sohn war schon sehr früh tief im Becken - und mein Frauenarzt sagte mir schon ca. 3 Wochen vor der Geburt (Geburt war ca. 10 Tage vorm errechneten Termin), dass ich eine sehr, sehr schnelle Geburt haben werde, weil mein Sohn so perfekt liegt.

    Meine Wehen gingen dann in der Nacht nach dem letzten Frauenarzt-Termin los.

    Trotz der "perfekten Ausgangslage" am Vortag benötigte ich dann nach 19 Stunden Wehen einen Kaiserschnitt, weil mein Sohn sich zwischenzeitlich gedreht hatte.

    Zum Glück war es kein Notkaiserschnitt, aber das Ärzteteam hat mir dann aus medizinischer Sicht zum Kaiserschnitt geraten, weil mein Sohn noch immer so weit oben war, dass er im Notfall weder mit Saugglocke noch mit Zange erreichbar gewesen wäre.

    Den Kaiserschnitt empfand ich als nicht schlimm - das allerwichtigste war einfach, dass mein Sohn gesund zur Welt kommt - für was anderes war da sowieso kein Platz im Kopf.

    Und für mich war der Kaiserschnitt weniger schlimm, als die Wehen (zur Beruhigung, falls jemand Angst vor dem Eingriff hat)

    Was ich damit sagen möchte:

    Macht euch keine Sorgen, wenn das Baby falsch liegt - es kann sich in den letzten Stunden vor der Geburt noch sooo viel tun.

    Und auch eine über Wochen perfekte Babylage ist keine Garantie für eine schnelle und einfache Geburt.

    Und vielleicht könntet ihr euch - auch, wenn man ja eigentlich gerne "normal" entbinden würde - trotzdem ein kleines bisschen mit dem Kaiserschnitt und unter welchen Umständen ihr dann zustimmen würdet, Gedanken machen.

    Mein Schwager und meine Schwägerin haben ihr Baby 1 Jahr nach uns bekommen - und haben die ganze Schwangerschaft gesagt, dass sie absolut und auf keinen Fall einem Kaiserschnitt zustimmen werden.

    Leider war dann aber trotz allem ein Kaiserschnitt nötig und meine Schwägerin hatte psychisch wirklich große Probleme damit.

    So schlimm, dass sie dann auch nicht stillen konnte - was die Situation für sie dann natürlich noch weiter verschlimmert hat.

    Mein Mann und ich hatten auch vor, dass ich das Baby "normal" bekomme (wir hatten sogar mehrere Einzel-Coachings bei einer Hypnobirthing-Trainerin - es war uns also wirklich ernst mit der natürlichen Geburt) - aber wir hatten schon lange vor der Geburt besprochen, dass wir - sobald es medizinisch empfohlen wird - dem Kaiserschnitt zustimmen.

    Ich habe und hatte mit dem Thema auch überhaupt kein Problem.

    Ich habe es versucht und ich hätte es gerne "selbst" geschafft - aber es ist trotzdem in Ordnung, dass es dann ein Kaiserschnitt wurde. Es schmerzt mich nicht und ich habe dabei auch kein ungutes Gefühl, weil ich die Entscheidung schon lange vor der Geburt so getroffen hatte und mir in der Situation dann sehr sicher war, dass ich unter diesen Aspekten den Kaiserschnitt möchte und die Situation so annehmen kann.


    Trotzdem wünsche ich euch allen natürlich, dass ihr genau die Geburt habt, die ihr euch wünscht!

    Die Daumen sind ganz, ganz fest gedrückt!

  • Mein Zwerg ist ja aktuell auch überdurchschnittlich groß. Die FÄ prognostiziert 3,8kg Geburtsgewicht.

    Versuch dir darüber nicht zu viele Gedanken zu machen. Das Gewicht sagt nicht unbedingt was über den Kopfumfang und die Schätzungen gerade vor der Geburt können auch ordentlich daneben liegen.

    Meine FÄ hat mein Kind am ET auf so grob 3,5 kg, aber nicht ungewöhnlich groß oder schwer geschätzt. Jaaaa… er kam zwei Tage später mit 4310 g auf 54 cm. Hatte dabei aber einen Kopfumfang von 35 cm.

    Bei anderen aus meinem Geburtsvorbereitungskurs waren die Kinder dann kleiner als vorher gesagt. Und auch bei der, wo es früh hieß das Kind sei sehr groß und es würde dann wahrscheinlich ein Kaiserschnitt hat es spontan bekommen und es war kleiner und leichter als meiner. =)

  • Und vielleicht könntet ihr euch - auch, wenn man ja eigentlich gerne "normal" entbinden würde - trotzdem ein kleines bisschen mit dem Kaiserschnitt und unter welchen Umständen ihr dann zustimmen würdet, Gedanken machen

    Kann ich auch empfehlen, aus eigener Erfahrung. Ich ärgere mich immer noch, dass ich so fest von einer spontanen Geburt überzeugt war, dass ich mir um Alternativen keine Gedanken gemacht habe. Nun mein zweiter Sohn hatte andere Pläne und hätte im Nachhinein gerne gleich eine Sterilisation gemacht. Tja Chance verpasst. :smiling_face_with_sunglasses:

  • Verrückt machen würde ich mich auch nicht, nur weil das Kind groß geschätzt wird.

    Bei mir haben das in regelmäßigen Abständen im übrigen zwei verschiedene Ärzte (mein FA und der Arzt, der im KH für die Pränataldiagnostik zuständig ist) beobachtet.

    Zum Schluss dann die Überweisung ins KH, wo zwei verschiedene Ärzte sich das im Abstand von einer Woche angeguckt haben und sich dann noch ausgiebig mit der Chefärztin beraten haben.

    Das war also keine Hauruckentscheidung und schon gar nicht von einem Arzt, gerade das mit der Einleitung nicht.

    Zum Schluss war es schon etwas anstrengend, dieser Ärztemarathon |)

  • 2 von meinen 3 sind erst unter der Geburt ins Becken gerutscht. War kein Problem außer dass man bei Blasensprung nicht mehr laufen darf. Und den rtw rufen sollte

    Hast du eine Hebamme?

    Die können das meist viel besser einschätzen und einordnen ob eine Geburt möglich ist oder ein ks doch besser wäre.

    Auch ihre Gewichtsschätzung ist meist genauer als die vom FA

    Bei meiner Tochter sagten 3 verschiedene FA unter 2000g und keine 50cm vorraus. Sie hätte einen Wachstumsstop und wäre viel zu klein und leicht. War deshalb auch stationär im KH unter strenger Beobachtung und täglich US.

    Heraus kamen übrigens 53cm und 2970g bei 37+6. Also perfekte Werte für die Woche

  • @Lucy_PRT

    Ich finde, du hast das sehr schön beschrieben. Manchmal bekommt man ja doch noch irgendwie vermittelt, dass ein Kaiserschnitt irgendwie die Bindung zum Kind beeinträchtige oder so ein Quatsch.

    Ich bin auch völlig im Reinen damit, gut, ich hatte jetzt keine andere Wahl, aber hätte bei einem 2. Kind der KS aufgrund von BEL oder sonstwas von vornherein im Raum gestanden, dann hätte ich mich auch damit arrangieren können und es wäre, zumindest psychisch, kein Problem für mich gewesen. Aber unser Zwerg bleibt leider aus anderen Gründen Einzelkind und ich bin dankbar, dass er gesund und munter ist.

    BtT: "Fördert" ihr die Bindung zwischen Kind und Hund irgendwie besonders? Wir haben seit Juni wieder einen Zweithund (jetzt 5,5 Monate) und der Zwerg und sie können eigentlich sehr gut miteinander, aber manchmal ist es schon auch viel Management (wahrscheinlich auch normal mit Welpe/Junghund und Kleinkind (er wird im Oktober 4). Ich dachte, ich gebe ihm irgendwie eine besondere Aufgabe mit ihr, die er im Rahmen seiner "Kleinkind-Möglichkeiten" erfüllen kann, also ihr z.B. nach dem Spaziergang ein Kauteil aussuchen und sie Sitz machen lassen und geben... Die Hunde sind mein Hobby, ganz klar, und er "muss" auch nicht immer alles toll finden, was sich um die Hunde dreht, aber so ein bisschen die Bindung unterstützen....? Was meint ihr? Manchmal weiß ich nicht so richtig, wie. Er ist ja seit Geburt mit Hunden aufgewachsen und liebt unsere alte Hündin sehr, aber mit der kleinen ist das noch ein bisschen....hmmmm |)

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