Hund(e) und Baby - Plauderthread

  • Danke - dann kam die Stiko-Empfehlung anscheinend erst nach der Geburt.

    Dann ist das „erklärbar“, weshalb das bei mir nicht gemacht wurde.

    Wir waren aber die ersten Wochen eh komplett im Lockdown - damals hier in Bayern mit absolutem Kontaktverbot (im Privatbereich)

    Und mein Mann war die ersten Wochen auch zu Hause.

    Deshalb war das Risiko dann eh gering.

  • Danke - dann kam die Stiko-Empfehlung anscheinend erst nach der Geburt.

    Wenn ich mich richtig erinnere war das so im Mai/Anfang Juni in den Medien. Tatsächlich hat mich nämlich die ältere Verwandtschaft drauf angesprochen und ist extra beim Arzt gewesen, damit sie mich/uns nicht infizieren können. Ich habe nur die Grippeimpfung bekommen, aber durch den längeren Kinderwunsch war unser Impfstatus auch bereits vor der Schwangerschaft abgeklärt.

  • Ich bin auch sehr hin- und hergerissen.

    Allerdings befinde ich mich auch aktuell schon in SSW 37+5 und habe für mich die Entscheidung getroffen bis nach der Entbindung zu warten.

    Einen „Schnellschuss“ vorher möchte ich einfach nicht riskieren.

    Trotzdem werde ich das Thema kommende Woche mit meinem FA besprechen.

    Update: ich war heute bei meinem FA und auch er hat mir geraten mit der Impfung bis nach der Entbindung zu warten, einfach um zu vermeiden, dass eine evtl. Impfreaktion mit der Entbindung zusammenfällt.

    Ich werde mich aber dann baldmöglichst in der Stillzeit impfen lassen.

    Apropos FA-Termin: ich bin ja heute SSW 38+3 und das Köpfchen sitzt leider noch nicht im Becken, trotz schon vorhandener Wehen. :skeptisch2:

    Er hatte ja die ganze Schwangerschaft hindurch immer wieder angemerkt, dass das Köpfchen recht groß ist und nun denkt er, dass eine normale Entbindung aufgrund dessen (also dem Becken-Kopf-Missverhältnis) nur schwer bis gar nicht möglich sein wird. Der aktuelle von ihm vorgeschlagene Weg ist nun abwarten bis zum EET und danach ein Kaiserschnitt. :( :

    Wann war denn bei euch das Köpfchen schon fest im Becken und denkt ihr bei mir tut sich dahingehend noch was?

    Achja, falls ich jetzt einen Blasensprung haben sollte, soll ich mich hinlegen und nur liegend ins Krankenhaus transportieren lassen. :muede:

    Ich muss sagen, dass mich der heutige Termin schon sehr frustriert.

  • Achja, falls ich jetzt einen Blasensprung haben sollte, soll ich mich hinlegen und nur liegend ins Krankenhaus transportieren lassen. :muede:

    Das hat meine Hebamme im Vorfeld auch gesagt, wenn das Köpfchen nicht sicher im Becken liegt.

    Ansonsten bin ich sicher nicht hilfreich zu der Frage. Mein Großer lag schon um die 30. Woche sehr tief mit dem Kopf im Becken, was mir dann zwei Wochen auf der Couch bzw mit hochgelegten Beinen auf der Terrasse eingebracht hat damit er sich nicht zu früh auf den Weg macht. :pfeif: (Hat er letztlich nicht, wir sind sogar etwas über vET gegangen.)

  • Ja, das ist tatsächlich so.

    Bei mir wurde im KH auch nochmal penibel nachgemessen, wie Kopf und Bauchumfang sich verhält, damit das Kind auch noch durch das Becken passt.

    Nachdem das ganze gerade so noch passte und wir auf ein Gewicht von ca. 4100g kamen (Geburtsgewicht war dann tatsächlich 4140g) haben sie in der 38. Woche ja eingeleitet.

    Allerdings hat das nicht mein Frauenarzt entschieden, der hatte mich dann noch am selben Tag überwiesen, sondern zwei Ärzte im KH, die sich dahingehend ausgiebig besprochen haben.

    Sie wollten eben auch nicht länger warten, weil sich das Verhältnis von Kopf- und Bauchumfang ins negative hätte verändern können und unsere Kleine dann nicht mehr durch das Becken gepasst hätte.

    Das ganze war so ja schon sehr eng und sie hing mit den Schultern fest :muede:

    Dadurch kam es ja auch kurzzeitig zu Sauerstoffmangel und sie musste nach der Geburt gleich eine halbe Stunde mit Sauerstoff versorgt werden.

    Braucht man nicht, wenn das Kind gleich weg gebracht wird und die Hebamme nur noch nach den Kinderärzten ruft!


    Und ja, wenn der Kopf nicht im Becken sitzt, bloß nicht aufstehen bei einem Blasensprung, denn die Nabelschnur kann zuerst durchrutschten und abgeklemmt werden und dann wird das Kind nicht mehr mit Sauerstoff versorgt.

  • Ich erinnere mich leider nicht mehr, aber Karli rutschte auch erst sehr spät tief ins Becken. Habe das richtig gefeiert.

    Aber hier war sein Kopf nie ein Problem. 34,5 cm Umfang passten gut durch.

    Die Idee mit der Zweitmeinung finde ich gut!

  • Hier hat mir das keiner gesagt, dass das zu Komplikationen führen könnte. :muede:

    Der Zwerg hatte mit 37 cm KU einen ganz schönen Dickschädel und passte nicht durch. Nach 20 h Wehen wurde dann ein Not-KS gemacht, weil die Herztöne plötzlich sehr schwach und unregelmäßig wurden. Satz von Arzt im Nachhinein: Den hätten sie nie durch ihr Becken bekommen. Gewogen hatte er dann 3960 g und war 54 cm groß.

    Aber ich würde es trotzdem, solang sonst alles passt, immer wieder zuerst natürlich versuchen. Ich hatte ganz schöne Probleme nach dem KS.

    An den Sauerstoff musste der Zwerg auch.

    Ich war völlig fertig, körperlich und emotional.

    Aber ich würde trotzdem auch noch ne Zweitmeinung einholen. Alles Gute für euch!

  • Oh jeee...

    Mein Zwerg ist ja aktuell auch überdurchschnittlich groß. Die FÄ prognostiziert 3,8kg Geburtsgewicht.

    ICH hingegen bin unterdurchschnittlich klein mit 1,52m...im Moment sind noch alle völlig entspannt, dass ich ihn normal bekommen kann. Mich überkommt da aber schon leise Panik...

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