Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Welche Rassen würdet Ihr mir empfehlen? - Teil 2
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Dexter wurde lauter
Der chodsky pes bei uns in der Familie ist auch eher schwierig. Nicht verträglich, nie Freilauf, eher hibbelig und fiepsig. Für mich ist der irgendwie schon vom Schlag her wie ne Gelbbacke. Und der inzuchtkoeffizient ist ja da wohl nicht so dolle
Danke für den Erfahrungsbericht! Ja ich hoffe der Chodsky Pes Spaziergang im März wird mir ein bisschen mehr Klarheit bringen.
Aber wenn du einen Arbeitshund führen willst, dann würde ich dahingehend suchen. Ich denke an die unterschiedlichen Spaniels oder hier evt auch den Toller.
Ich halte sehr viel von Langhaarcollie aus geeigneten Linien, aber niemals Arbeitshund. Das ist eher für „kann klappen oder auch nicht“
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9. Februar 2025 um 20:52
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Welche Rassen würdet Ihr mir empfehlen? - Teil 2 - Vor einem Moment
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Ich erinnere mich noch als ich n Kind war. Das erste spezifische Rassebuch war ein Schnauzerbuch das mir meine Eltern in die Hand gedrückt haben weil beide die so toll fanden.
Und ich konnte das absolut 0 nachvollziehen was an denen so schön und toll ist

Naja Look at me now

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Wie viel Unterschied ist denn beim Kurzhaar zum Langhaarcollie? Ich kenne mich da nicht so aus.
Kurzhaarcollies sind im Schnitt energiegeladener und kerniger.
Gibt natürlich bei beiden Rassen von-bis, aber mMn sieht man bspw. schon bei Ausstellungen häufig Unterschiede im Auftreten.
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Ich habe eine deutsche Züchterin kennengelernt, ansonsten treffe ich die Chodenhunde ab und an in der Tschechei.
Es sind halt Arbeitshunde.
Aber in meinen Augen durchaus Allrounder und deutlich gemäßigter als Mali und Co.
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Wie seht Ihr für so ein Szenario Eurasier bzw größere Spitze geeignet (als Erst- bzw Anfängerhund)? Meine Nichte hat einen Kleinspitz und die macht das mit Teenager und viel mehr Trubel als bei uns ziemlich entspannt mit.
Labbis mögen wir zwar auch, die wären mir aber etwas zu massig. Gibt's eine Labbi-Variante in etwas kleiner/zierlicher?
Eurasier, und auch der Spitz klingt ja nicht mal nach einer schlechten Wahl.
Zu Deiner Labbi Frage: daß die Labbis etwas "massiger" sind, gehört zwar zu dieser Rasse, aber man darf nicht vergessen, daß viele von diesen Rassenvertreter, die da unterwegs sind, einfach nur zu dick gefüttert sind. Und somit dicker aussehen, als sie eigentlich sein sollten.
Die werden teilweise nicht umsonst "Labratonnen"
genannt.Hündinnen sind generell etwas zierlicher als Rüden.
Und die Arbeitslinie auch. Aber zu dieser Linie würde ich Euch KEINESFALLS raten wollen. Denn diese Hunde wollen auch arbeiten! Und zwar richtig.
Wenn Retriever, dann eventuell doch eher der Golden? Die sind zwar langhaariger, als die Labbis, aber doch deutlich zierlicher, also im direkten Vergleich.
Also, nur um mal eine weitere Option zu haben.
Meine Befürchtung ob der Rasse ging eher in die Richtung, ob Eurasier, Spitze etc. halt mit wechselnden Aufenthaltsorten, wie halt beim Campen/Zelten - bei entsprechender Anleitung - zurecht kommen oder dafür zu territorial sind.
Die meisten Hunde sind ja froh drum, bei ihrer Familie zu sein.
Wenn Ihr in einem Wohnwagen, oder Wohnmobil unterwegs seid, dann wird dies auch schnell als "festes Zuhause" vom Hund angesehen.
Eigentlich sollte Campen kein so großes Problem bereiten.
Ideal wäre ohnehin, das frühzeitig zu zeigen, und den Hund einfach mitzunehmen. Rest ist ohnehin Erziehung, und bei Euren Ausflügen wird der Hund doch ohnehin mit dabei sein.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Nochmal ne Frage... ich hatte ja auch über nen Golden nachgedacht. Wie sieht es mit nem Flat Coated aus? Meine gelesen zu haben, dass die gesundheitlich nicht sooo gut dastehen? Oder kann man das so nicht sagen?
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Hm,
was die Gesundheit betrifft, dazu müssen andere was dazu sagen.
Wegen der Rasse an sich: was reizt Dich an den Flat?
Die Optik, die Größe, oder die Farbe?
Ich frage halt nur, weil, ich diese Rasse als extrem hibbeliger erlebe, als zum Beispiel den Labbi.
Der Golden ist von diesen drei Retrievern eher der moderate, der gemäßigste.
Wenn Dich schon Lucifer mit seiner Art "nervt", könnte es durchaus sein, daß der Flat sich auch in die gleiche Richtung entwickeln wird.

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Meine gelesen zu haben, dass die gesundheitlich nicht sooo gut dastehen? Oder kann man das so nicht sagen?
Doch, kann man. Krebs ist ein Riesenproblem beim Flat und verantwortlich für eine im Schnitt erschreckend niedrige Lebenserwartung
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Ganz direkt: Finger weg.
Mittlerweile ist das wirklich Roulette, einen gesunden Hund zu bekommen. Und die Entwicklung des Wesens ist in den letzten Jahren in eine ganz blöde Richtung gelaufen. Da muss man wirklich die richtigen Leute kennen um an gute, stabile Hunde zu kommen. Sonst hast du nen hibbeligen, hypersensiblen Arbeiter an der Leine, der äusserst diffizil zu führen ist. Extrem schade, was da passiert mit dieser Rasse.
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Ganz direkt: Finger weg.
Mittlerweile ist das wirklich Roulette, einen gesunden Hund zu bekommen. Und die Entwicklung des Wesens ist in den letzten Jahren in eine ganz blöde Richtung gelaufen. Da muss man wirklich die richtigen Leute kennen um an gute, stabile Hunde zu kommen. Sonst hast du nen hibbeligen, hypersensiblen Arbeiter an der Leine, der äusserst diffizil zu führen ist. Extrem schade, was da passiert mit dieser Rasse.
Wirklich extrem schade, denn es ist eine sooo tolle Rasse!
Ich hatte zwei davon, beide mit einem bombenfesten, unkomplizierten Wesen. Leichtführig solange man nicht mit Härte kam, und sehr begeisterungsfähig. Sind 11 und 12 Jahre geworden. 
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