" Da ist ein Malinois mit drin " - auf was muss man gefasst sein ?

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    Bekannte von uns haben im letzten Jahr einen Welpen - als Zweithund - geholt. Angegeben war ein Mix aus Aussie und altdeutschem Hütehund.

    Nun hat sich da jemand verplappert und es kam raus, dass der Vater ein Mix aus Malinois und Hütehund ist.

    Macht die Sache ja etwas komplizierter. Zumindest wissen die Bekannten jetzt, warum die Hündin ein paar seltsame Verhaltensweisen auspackt. Die kommen damit klar, da bin ich mir sicher ( rein optisch sieht sie wie ein schwarzer Schäferhund aus )

    Leider sind mehrere Welpen ( z.Zt. etwa 1 Jahr alt )hier im Ort gelandet. Einer beisst den Besitzern fröhlich in Fersen und Beine und die finden das lustig:fear:. Der hat reln optisch viel braunes Fell.

    Ein anderer hat gestern ein Huhn gerissen:( ( rein optisch viel blue merle ). Ein weiterer ist im Einzeltraining bei einer Trainerin, warum weiß ich nicht.


    Was könnte da noch so kommen ? Was könnten die noch auspacken ? Sind ja noch jung...

  • Das sind ja keine typischen Mali-Eigenschaften. Da kommen Aussie und Altdeutschem durch. Das man freiwillig einem Mix aus den Rassen schon nimmt, ist mir ein Rätsel. Da ist der Mali nur der Punkt aufm i. Da kann man nur sagen: viel Spaß.

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  • Wieso hält man den Mali da für problematischer als den AH?

    Das oben beschriebene bekommt man auch von dem. Ob da 25% Mali (falls es wirklich ein Mali war und nicht ein anderer brauner AH Mix) das Kraut fett machen, wage ich zu bezweifeln.


    Ich denke das AH Erbe allein reicht aus, um da gewaltige Probleme zu schaffen.

    Territorialität, Artgenossen Unverträglichkeit und Aggressionsprobleme bei schwachen Nerven sind da nur ein paar Dinge, die mir da einfallen. Murmelchen hat so ein Schätzchen in der Familie.

  • Es kommt so viel wie man zulässt. :pfeif:

    Wenn sich die Leute so einen Mix, egal ob da nun Mali drin ist oder nicht, holen und den als reinen Familienhund halten wollen werden sie Spaß bekommen. Leider andere Hundehalter auch.

    Wer nicht mit Hunden arbeiten möchte und sie nicht erziehen kann sollte sich doch eher etwas anderes zulegen.

    Das ein Hund ein Huhn reißt muss nicht an diesem Mix liegen. Das hätte meine kleine Tierschutzhündin auch mal fast geschafft. Aber da war da noch der große Hahn und nach diesem Zusammenstoß waren Hühner und anderes Geflügel nicht mehr interessant.

    Du kannst deinen Bekannten nur raten den Hund sinnvoll aus zu lasten. Dann wird er auch sicher familientauglich sein. Eine Form vom Hundesport wäre eine Option.


    LG Terrortöle

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  • Das wichtigste bei Hunden ist die Auslastung - sonst lasten sie sich selbst aus.


    Ob nun Malois schlimmer ist wie altdeutscher/neudeutscher Schäfer der gar Rottweiler ist kann ich nicht sagen. Es geht darum den Hund zu beschäftigen und zu korrigieren. Und natürlich ein liebevolles Durchsetzvermögen. Egal ob Yorkie, Pudel oder Neapoletaner.


    Ich halte die angeborenen Merkmale für Nonsense, kenne genug Weimaraner - deren Mannschärfe ja "legendär" ist - die eher unter der Fraktion "beisst du mich nicht - beiss ich dich nicht" - jahrzehnte lang durchs Leben gehen. Jagdhunde sind sie (eine sogar als Zuchthündin für Jagd - deren gutmütigkeit und unterwürfigkeit legendär ist - Mannscharf - ja sicher). - aber die trotten ganz uninteressiert hier am Ententeich rum.. Kaum ambitionen zu jagen. Und dann gibt es Pudel - die man kaum halten kann - wenn sie eine Ente sehen - auch Jagdhunde aber mit viel "Krausem Haar zurechtgeschnitten für die Innenstadt".

  • Auslastung wird da nicht die Lösung sein.

    Da gehört das Verständnis dazu, welchen Typ Hund man da vor sich hat und wie man sie führen muss, damit man die genetischen Anlagen gelenkt bekommt.

    Denn den typischen Griff, die Selbtständigkeit und das Territorialverhalten bekommt man nicht mit zweimal Mantrailing oder Agility in der Woche geregelt. Da gehört schon deutlich mehr dazu.

  • Das wichtigste bei Hunden ist die Auslastung - sonst lasten sie sich selbst aus.


    Ob nun Malois schlimmer ist wie altdeutscher/neudeutscher Schäfer der gar Rottweiler ist kann ich nicht sagen. Es geht darum den Hund zu beschäftigen und zu korrigieren. Und natürlich ein liebevolles Durchsetzvermögen. Egal ob Yorkie, Pudel oder Neapoletaner.


    Ich halte die angeborenen Merkmale für Nonsense, kenne genug Weimaraner - deren Mannschärfe ja "legendär" ist - die eher unter der Fraktion "beisst du mich nicht - beiss ich dich nicht" - jahrzehnte lang durchs Leben gehen. Jagdhunde sind sie - aber die trotten ganz uninteressiert hier am Ententeich rum.. Kaum ambitionen zu jagen. Und dann gibt es Pudel - die man kaum halten kann - wenn sie eine Ente sehen - auch Jagdhunde aber mit viel "Krausem Haar zurechtgeschnitten für die Innenstadt".


    Stimmt Genetik ist echt Nonsens.... :fear:


    Bitte lass es einfach ja...

  • Das wichtigste bei Hunden ist die Auslastung - sonst lasten sie sich selbst aus.


    Ob nun Malois schlimmer ist wie altdeutscher/neudeutscher Schäfer der gar Rottweiler ist kann ich nicht sagen. Es geht darum den Hund zu beschäftigen und zu korrigieren. Und natürlich ein liebevolles Durchsetzvermögen. Egal ob Yorkie, Pudel oder Neapoletaner.


    Ich halte die angeborenen Merkmale für Nonsense, kenne genug Weimaraner - deren Mannschärfe ja "legendär" ist - die eher unter der Fraktion "beisst du mich nicht - beiss ich dich nicht" - jahrzehnte lang durchs Leben gehen. Jagdhunde sind sie - aber die trotten ganz uninteressiert hier am Ententeich rum.. Kaum ambitionen zu jagen. Und dann gibt es Pudel - die man kaum halten kann - wenn sie eine Ente sehen - auch Jagdhunde aber mit viel "Krausem Haar zurechtgeschnitten für die Innenstadt".


    Ich hoffe ja immer wieder, dass nicht irgendein Neuhundehalter den Unsinn liest, den du so von dir gibst, wenn niemand in der Nähe ist, der da etwas dazu sagen kann und etwas Realität in deine Fanatsiegebilde bringt.


    Sorry, aber ich finde dein Pseudowissen erschreckend und ehrlich gesagt gemeingefährlich.

    Du kriegst nicht einmal die Rasse richtig hin und glaubst irgendeinen Tipp dazu geben zu können. Ich finde eine solche Selbstüberschätzung erschreckend und noch schlimmer ist es leider, dass Leute wie du immer einen armen Anfänger finden, vor dem sie sich als Profi aufspielen können und die dann aufgrund solcher haltloser und unsinniger Aussagen ernsthafte Probleme bekommen.

  • Ja unser Schaetzchen :hust:

    Der schlimmste Hund aller Zeiten und das sag ich, bei der 3 Malinois und ein Weimaraner-Mix leben und bei der frueher eine Beauceronmix-Huendin lebte die in der Anfangszeit (in Beschaedigungsabsicht) gebissen hat :hust:


    Sam sollte ein Schaefer-Mali-Mix (altdeutscher Schaefer, was es so ja aber nicht gibt). Der ist aber eine Gelbbacke oder Gelbbackenmix.

    Abartig schlechtes Nervenkstuem, rettet sich in die Aktion nach vorne, ist in diesen Situationen nicht oder eher kaum ansprechbar, auf Korrekturen (durch alle ausser mich) mit zwicken oder unter sich pinkeln, er lernt so gut wie nix, weil man ihn in keinster Art und Weise bestaetigen kann (frisst nichts und kann kein Spiel annehmen), reagiert durch die scheiss Nerven auf Dinge die einfach nur laecherlich sind ('Windraeder' auf einem Balkon, Rollstuhl, ...) und das nicht mit etwas Skepsis, sondern der tickt voellig aus. Korrekturen der Hunde versteht er nicht, was hier dazu gefuehrt hat, dass 2 der 4 anderen so gut wie keinen Kontakt mehr mit ihm haben (sie haben nicht die Geduld um immer und immer wieder ganz von vorne anzufangen, sondern wuerden mittlerweile bei 100 einsteigen und das muss nicht sein), ausser es ist massig Platz. Dann gehen sie ihm aus dem Weg.


    Ich schreib spaeter mehr, hab grad keine Zeit mehr..

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