"Hundeschweiger" Bernhard Kainz - DIE Lösung für meine Hündin und mich?

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    Guten Morgen!

    Ich habe mit meiner Tierschutzhündin Sansa schon seit sie bei uns ist das Problem, dass sie gegen manche Hunde (meist kleinere, die halt auch gern mal kläffen) hochgradig aggressiv ist. Das bezieht sich nicht nur auf eine Leinenaggression bei ihr, sie wurde auch mal im Freilauf von einem anderen freilaufenden Hund angekläfft, der ein ganzes Stück weg war von uns und ist vorgeschossen wie eine Rakete. Ich konnte sie gottseidank abrufen, weil sie darauf inzwischen zu 100 Prozent hört, aber dennoch..

    Jedenfalls haben wir es dann mit verschiedensten Trainern und Methoden versucht, im Grunde ging aber alles nur ums Schönfüttern, Klick für Blick, ablenken etc., was bei ihr einfach nicht oder nur bedingt funktioniert. Klar lässt sie sich an anderen Hunden "vorbeikeksen", aber es gibt halt doch welche, die sie anpöbeln, obwohl sie nichtmal zu ihnen schaut und dann wird sie eben auch sofort wieder garstig.

    Ich hätte einfach gerne - keine Ahnung, ob das Wunschdenken von mir ist - dass sie die anderen Hunde ignoriert / nicht bepöbelt, weil ich ihr eine sichere "Führung" (ich mag das Wort nicht) biete, bzw. weil sie weiß, dass ihr bei mir nichts passiert, quasi dass sie sich dahingehend an mir orientiert. Für mich ist es einfach keine Lösung, dauerhaft immer nur auszuweichen, umzudrehen und doch immer Angst haben zu müssen, dass gleich ein anderer Hund um die Ecke schießt - auch wenn ich sie immer mit Maulkorb sichere, ich finde diese Situationen einfach nur schrecklich.

    Ich habe dann ein wenig im Internet recherchiert und bin auf den "Hundeschweiger" Bernhard Kainz gestoßen. Er kommt aus Österreich und arbeitet wohl nach dem "Führen ohne Dominanz"-Prinzip, zudem ohne Leckerli, (meist) ohne Worte, sondern nur mit Körpersprache und Energie und natürlich auch gewaltfrei, also OHNE Leinenruck, Alphwawurf etc., was ich z.B. im Gegensatz zu Cesar Millan äußerst positiv finde.

    Seine Videos auf Youtube fand ich nur bedingt aufschlussreich, weil man natürlich nicht genau sieht, WIE er das alles nun hinbekommen hat, aber für mich hört sich das sehr interessant an - allerdings komme ich aus Deutschland und er hat halt doch satte Preise.. wenn er zu mir fahren würde, was ja doch ein ganzes Stück von Niederösterreich weg ist, würde das 600 Euro aufwärts kosten für 4-5 Stunden, in denen sich das Problem laut ihm lösen lässt. Nun bin ich hin und hergerissen, weil ich eben doch Angst habe, dass es ein Reinfall werden könnte.

    Hat denn jemand schonmal was von diesem Trainer gehört und kann mir was dazu berichten?

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    Zumal der gute Herr Hundeschweiger außerhalb seiner Werbevideos nicht unbedingt den Ruf eines ernstzunehmenden Problemhundetherapeuten genießt.

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    LG Raphaela


    The problem is not the problem, the problem is your attitude about the problem - Cpt. Jack Sparrow

    She was not looking for a knight, she was looking for a sword. - atticus

  • Solche "Umprogrammierungen" sind immer schwer. Wie will man einen Hund belohnen, wenn er nun plötzlich keine Leckerlis mehr bekommt. Oder plötzlich nur noch Leckerlis. Der Herr müsste ziemlich brutal mit dem Hund umgehen, dass der Hund binnen 4-5 Stunden nun akzeptiert keine Leckerlis mehr zu nehmen.


    Ich bin bei solchen Sachen immer vorsichtig, denn in 4-5 Stunden kann man eine Leinenagressivität nicht wegzaubern, auch nicht einen Hund der gewohnt ist - dass der Besitzer ein Hundekeks rüberschiebt als Dankeschön - plötzlich nur noch auf Körpersprache hinweist.


    Körpersprache ist was ganz was tolles, das wende ich auch an - wenn die Hunde im Freilauf sind und ich nicht diejenige bin die quer über den Acker plärrt, es gibt einen kurzen Pfiff - und dann wird angewiesen, ein blick - eine Geste reichen - die Hunde wissen um was es geht - drehen ab - gehen in Distanz mit mir mit - klappt super, sogar im Notfall wenn der Hund nicht die Strasse gequert hat aber auf der anderen Strassenseite weiterzugehen hat. Hundekekse habe ich auch nicht immer mit, aber dennoch sind sie für den Lernerfolg meines grossen Essentiell. Klappt aber nicht von heute auf morgen, sondern alleine diese Aufgabe ist ein Training von Monaten und Jahren, dafür sitzt es immer noch - bei meiner kleinen mit 14 Jahren - sie geht langsam und gezielt zum nächsten angewiesen platz - wie zb. Zebrastreifen und wartet, entweder kommt noch ein befehl - dass sie losgehen soll, oder ich komme bei der grünen Ampelphase zu ihr. Für einen Hund der in der Stadt lebt - überlebensnotwendig und vor allem - das verzeiht absolut keine Fehler.


    Nur - es muss zum Hund passen - nicht zum besitzer. Ein Hund mit einem Problem hat eines, weil in dem gefahrenen Programm irgendetwas nicht stimmt. Dennoch kann man kein X- beliebiges anderes nehmen in der Hoffnung dass es nun klappt.

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    Zumal der gute Herr Hundeschweiger außerhalb seiner Werbevideos nicht unbedingt den Ruf eines ernstzunehmenden Problemhundetherapeuten genießt.

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    Davon habe ich jetzt z.B. noch gar nix gehört / gelesen. Ich habe halt nur gesehen, dass er wohl auch Polizeihunde ausbildet, in Tierheimen mithilft bei der Resozialisierung von Proplematischen Hunden und sich um ein Wolfsrudel in Bratislava kümmert. Da dachte ich mir, das könnte evtl. was für uns sein. Natürlich wird man das nicht in ein paar Stunden wegzaubern können, aber eventuelle Trainingsansätze geben könnte er mir sicherlich.. ach, ich hab echt keine Ahnung. Ich dachte mir eben, Körpersprache versteht jeder Hund und das wäre vielleicht mal ein neuer Ansatz nach all den Fehlschlägen mit Klickern, Schönfüttern etc. ;)

  • Ich frag mich, wieso ein Hund immer zu 100% funktionieren soll, wie man es sich wünscht.

    Vielleicht ist das dann nicht der passende Hund. Wenn man sich einen Malimix holt, ist das ja nun keine bahnbrechende Entdeckung, dass dieser Schlag Hund gern auf Fremdhunde verzichtet und sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt, wenn er blöd angekläfft wird. Wenn man das auf keinen Fall möchte und doch lieber gern so einen Hundewiesen-Liebling hätte, wird man damit eher nicht so glücklich. Manchmal kann man noch so viel trainieren...


    Ich bin mir nicht sicher, ob ich das immer schönfüttern würde. Du hast einen sehr gut aufgebauten Rückruf und eine gute Umlenkung, wie du selbst schreibst. Den Rest würde ich persönlich durch klare Verbote managen und mich einfach damit arrangieren, dass es Hunde gibt, die andere blöd finden. Es ist deine Aufgabe den Hund wahrscheinlich in jeder Hundebegegnung zu kontrollieren.

    Ich persönlich würde wohl einfach für die große Gassirunde so oft wie möglich einfach bisschen rausfahren und einsamer gehen, um mich beim Spazieren auch selbst zu entspannen und nicht laufend Hundebegegnungen üben zu müssen.


    Neue Trainingsansätze sich anzugucken, ist immer nett. Wenn ihr was für euch raus zieht - super. Wenn nicht, dann bist du wieder einen Schritt weiter und weißt, was du nicht gut findest.

    Sich speziell auf einen Typ Training zu fixieren und irgendwelchen Trainings-Gurus dogmatisch zu folgen, davon halte ich gar nichts, egal bei wem.

    Wichtig ist, für sich selbst eine klare authentische Linie zu erarbeiten und nicht alle paar Wochen wieder sein ganzes Konzept über den Haufen zu werfen, weil es gerade Trend ist nach Trainer xyz zu arbeiten.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Allergrößtes Mißtrauen ist immer angesagt, wenn dir ein Hundetrainer verspricht, dein Problem in kürzester Zeit zu lösen, ohne dich und deinen Hund auch nur gesehen zu haben. Für mich klingt dieser Hundetrainer mehr nach einem der vielen "Wunderheiler" mit selbsterfundener Methode, die dann jedem Hund übergestülpt wird. Hauptsache, man unterscheidet sich von der Konkurrenz.


    Ein/e gute Hundetrainer/in zeichnet sich dadurch aus, daß sie oder er sich die ganze Bandbreite der Mittel und Methoden offenhält. Es gibt keinen Grund, grundsätzlich auf Stimme, Futterbelohnung, usw zu verzichten. Im Einzelfall kann man dann etwas anwenden oder weglassen, wie es halt passt. Jeder gute Hundetrainer setzt natürlich auch Körpersprache ein, das ist doch kein Alleinstellungsmerkmal einiger Gurus.


    Warum hast du mit dem Wort "Führung" ein Problem? - Auch Herr Kainz arbeitet ja ganz betont mit diesem Begriff.



    Dagmar & Cara

  • Ich dachte mir eben, Körpersprache versteht jeder Hund


    Natürlich versteht es jeder Hund, nur hilft dir das nichts, wenn es dem Hund egal ist, was du von ihm willst. Es hilft dir nicht, wenn du es nicht einfordern kannst.

    Du hast nunmal mit einem Mali Mix keinen netten Begleithund, sondern einen Hund, der schon von der genetischen Basis einen guten Packen Aggressionsbereitschaft mitbringt und das kann man nicht weg kommunizieren, damit muss man bis zu einem gewissen Grad einfach leben und den Rest muss man schlicht kontrollieren.

    Da helfen einem aber keine selbsternannten Gurus, da braucht es guten alten Gehorsam, ist nicht mehr so angesagt ich weiß, man will immer kommunizieren und bitten und der Hund soll es aus Verständnis auf einer höheren Ebene dann sicher ausführen.

    So läuft es aber leider in der Hundewelt nicht und bei den Gebrauchshunden erst recht nicht.


    Ja, seine Referenzen klingen nett, aber mir wäre absolut neu, dass die österreichische Polizei mit privaten Trainern ohne Ausbildung zusammenarbeitet (außer vielleicht um ihm einen Fundhund in den Zwinger zu setzen), was sollte so jemand einem Diensthund auch beibringen? Das TH Thema ist so oberflächlich, dass das alles und nichts bedeuten kann und wer ruft schon in Bratislava an, um zu kontrollieren, ob die Wolfsgeschichte stimmt?

    Vor allem, selbst wenn er da in der Slowakei mit Gehegewölfen spielt, bringt das für die Ausbildung von Haushunden genau null.


    Und mal ganz generell gesprochen, wenn dir jemand verspricht, ein Problem, das seit Jahren besteht und sich im Hund gefestigt hat, in ein paar Stunden beheben zu können, dann ist da etwas faul. Immer.

    LG Raphaela


    The problem is not the problem, the problem is your attitude about the problem - Cpt. Jack Sparrow

    She was not looking for a knight, she was looking for a sword. - atticus

  • Ich habe dann ein wenig im Internet recherchiert und bin auf den "Hundeschweiger" Bernhard Kainz gestoßen. Er kommt aus Österreich und arbeitet wohl nach dem "Führen ohne Dominanz"-Prinzip, zudem ohne Leckerli, (meist) ohne Worte, sondern nur mit Körpersprache und Energie und natürlich auch gewaltfrei, also OHNE Leinenruck, Alphwawurf etc., was ich z.B. im Gegensatz zu Cesar Millan äußerst positiv finde.

    Ich kenne den Typ nicht, aber bei dieser Beschreibung stehen mir die Haare zu Berge.


    Es ist im Grunde total einfach: Jeder Trainer hat den selben Werkzeugkasten an Lernverhalten, Verstärkern, Strafen, Kommandos und so weiter zur Verfügung. Jeder Trainer, der sich wegen irgendeiner sich selbst auferlegten Philosophie nur in einem winzig kleinem Bereich dieses Werkzeugkastens bewegt und damit den Hund dahin pressen muss, wäre bei mir raus. Die Natur hat all diese Möglichkeiten "erfunden", weil sie funktionieren. Und weil man sie auch brauch, wenn man wirklich vernünftig mit einem Tier arbeiten möchte. Ich würde mir daher mal lieber einen Trainer suchen, der sich in keiner Extremisten-Ecke aufhält, sondern in der Mitte bewegt. Einer, der weiß, wie man Dinge mit Verstärkern aufbaut, wie man Signale - auch die mit Worten - sinnvoll benutzt und einer, der auch weiß wie man Dinge über Strafe korrekt trainiert! Und wann was sinnvoll ist. Dafür muss ein Trainer erst Mal herausfinden warum Dein Hund in der Situation überhaupt so eine Not empfindet! Das ist ganz, ganz wichtig. Sobald ein Trainer sagt, alle Hunde sind gleich, dreh Dich rum und geh.


    Achja, und noch was:


    Gutes Training eines jahrelangen Problems erkennt man daran, dass es unspektakulär läuft, das Training aufwändig und mühsam ist und in kleinen Schritten vorwärts geht. Wunderbare Wow-Effekte, die man mit etwas Geschick als Trainer innerhalb von zwei Stunden erzielen kann, brechen langfristig beim ersten Windhauch wieder zusammen. Ich sage meinen Schülern immer, dass es keine Abkürzung gibt. Wenn es eine gäbe, würde ich sie ihnen gerne verraten, aber es gibt sie nicht. So was ist mühsam und damit verbunden die Arschbacken über lange Zeit zusammenzukneifen.

  • Hab nur gurz geyoutubt.

    Er beugt sich über den Hund und tätschelt ihm den Kopf, momoll :lol:

    Hast Du mal gesehen wie beschwichtigend der Wuffel da mitschleicht?


    Das war dann auch kein Spaziergang sondern ein Spazierschleich, die Leute gehen nicht, die schleichen mit ihren Hunden. Gaaaaanz langsam und vorsichtig.


    Wenn Du Dir was davon versprichst - versuch's :ka: man kann Geld auch blöder ausgeben. Aber lass Dir nix aufschwatzen und tu nichts, was Du nicht willst.

    Grad mit Deinem Mix würde ich Dir jemanden empfehlen, der sich auskennt damit. Hundeplätze und die Ausbildung auf den Plätzen ist nicht gleich Hund erwürgen, verdreschen und auf dem Rücken fixieren, Du findest ganz und gar kompetente, freundliche Menschen dort die wissen, was sie tun.

    Geh einfach erst mal hin ohne Hund (!) und schau zu, stell Fragen. Da merkst Du rasch wie sie ticken.

    Weil die unangenehmen Hundeplätze existieren durchaus, es ist zum Glück einfach nicht mehr die Norm.


    Schau Dir auch erst mal Deinen Kainz an ohne Hund, stell Fragen, hake nach und lass Dich weder abspeisen noch vertrösten.

    Sooooo nett und ruhig wirkt der Herr nicht auf mich. Körpersprachlich.


    Ich würde bei ihm erst mal eine Fragestunde kaufen, bevor der auch nur in die Nähe meines Hundes darf.


    Was tust Du denn wenn Dein Hundchen nun mal ist wie es ist?

    100% sicherer Abruf?!??? Was willst Du denn noch?


    Wo bist Du denn? Wenn Du verraten magst, in welcher Region Du wohnst, können Dir die Österreicher hier - und auch die Hundesportler (man kennt sich...) vielleicht jemanden empfehlen :bindafür:

  • Hab nur gurz geyoutubt.

    Er beugt sich über den Hund und tätschelt ihm den Kopf, momoll :lol:

    Hast Du mal gesehen wie beschwichtigend der Wuffel da mitschleicht?


    .........

    lol - du hast wohl gerade genau das Video gesehen, welches ich auch erwischt habe. ;-)


    So wie der Hund bei min 0:40 dort reagiert auf den Typen, ist da im Vorfeld aber kein "schweigen" abgelaufen

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