Vanessa Bokr - Meinungen und Erfahrungen

  • Was ich allerdings absolut immer noch zum k... finde, dass dort Hunde Nachts in Boxen gesperrt werden. Das geht für mich einfach nicht und dies beschönigt die Dame dort auch.

    Das ist doch komplett gegen das TschG oder? Da gibt's doch ne Vorschrift wie groß ein Zwinger mindestens sein muss?

    Ne Bekannte von mir hatte ja schon palaver mit dem vet Amt weil die 3 kleine Hunde im Wohnwagen mit dauerhaft begehbarer Katzenklappe mit dauerhaften Zugang zum "eingesperrt" waren im Winter wenn sie auf Arbeit war.

    Das war vor Jahren Thema früher waren alle Hunde in Boxen.

    Das wurde dann vom Vet Amt verboten und dann hat sie Zwinger geschaffen.

    Da ist auch einer der Hunde am Darmverschluss gestorben und sie gab den Zwingern schuld.

    Das sie immer noch mit den Boxen arbeitet, ist für mich der Hammer

  • aber aggressive hunde/ specuial effextcts hunde nachts zu boxen ist sie ja nun wahrlich nicht die einzige.

    Da wären dann noch die Stimmen die sagen, die Hunde wären länger als nur Nachts in den Boxen gewesen..

    Und mal ehrlich hatte sie überhaupt so viele Ausläufe um alle Hunde Tags über raus zu bringen?

  • aber aggressive hunde/ specuial effextcts hunde nachts zu boxen ist sie ja nun wahrlich nicht die einzige.

    Das ist halt einer Gründe, warum man nicht mehr Hunde als im Zweifel nötige Zwinger haben sollte- die ihrerseits in Größe und Ausstattung natürlich mindestens den Vorgaben entsprechen. Der einzige wirkliche Haken an diesen Vorgaben ist, und da muss ich VB leider und wahrscheinlich auch das einzige Mal Recht geben, ist der zwingende Sichtkontakt zu Artgenossen.

    Jeder, wirklich jeder der mal irgendwo mit Hunden in Zwingeranlagen zu tun hatte weiß genau, wie die sich gegenseitig aufschaukeln, die Unruhigen und die Gestressten ziehen alle anderen mit hoch... für praktisch alle sind es zu viele und viel zu schlecht für den Einzelnen dosierte Reize, und manche drehen dann erst richtig ab. Irgendwie klar, wenn sie nie zur Ruhe kommen können, optisch nicht, akkustisch nicht, olfaktorisch nicht. Und es ist ein Unding, dass man dann nicht wenigstens für die Nachtstunden die Reize im Bereich des Möglichen, also optisch, begrenzen darf. Das ist total idiotisch und kontraproduktiv.

    Zu dem "Erfahrungsbericht" nur soviel:

    Die Frau schreibt, bei der HHF wäre es nicht anders als bei ihr. Gleichzeitig dichtet sie sich selbst einen Putzfimmel an, den sie mittlerweile durch das Vorgehen der Ämter hat. Finde den Fehler...

  • Was mir in dem "Bericht" auch fehlt ist der Bezug zur Anzahl der Hunde. Wie viele sind das denn noch? Wenn dort trotz Überbelegung alles so tutti ist wie die Dame schreibt, müsste man sich ja doch wundern, dass dort überhaupt vom Vetamt etc. Alarm gemacht wurde...

  • Was mir in dem "Bericht" auch fehlt ist der Bezug zur Anzahl der Hunde. Wie viele sind das denn noch? Wenn dort trotz Überbelegung alles so tutti ist wie die Dame schreibt, müsste man sich ja doch wundern, dass dort überhaupt vom Vetamt etc. Alarm gemacht wurde...

    Anfang Juli waren es noch 107, seitdem gibt es keine Zahl mehr. Spekulieren würde ich drauf, dass Normen mit Netzwerk und auch bei Bedarf auch etwas Druck auf abgebende Stellen, seitdem etwa nochmal soviele unterbringen konnte.

    Und sie haben halt ne gelernte und auch erfahrene Tierpflegerin Fachrichtung Tierheim am Start. In vier bzw. mit der Vorlaufzeit fast sechs Wochen, kann man schon gut etwas Ordnung und Struktur organisieren, wenn man Fachleute ranlässt und nicht vor sich hinstümpert. Und man muss jetzt auch ranklotzen, das Amt wird da sicher nicht noch eine Runde "Bäumchen wechsel Dich" mitspielen.

    VB und ihre Helfer geben ja nicht umsonst alles, um sie möglichst unbeschädigt zu lassen. Wenn sie noch mehr verliert als jetzt, zum Bsp. den Elfer zum Training oder die Erlaubnis Hunde zu halten, hat VB praktisch nichts mehr. Wenn ich alles richtig verstanden habe, hat sie Abitur und ne Canis Ausbildung. Das ist für Anfang 30 recht wenig Qualifikation, keine staatl.anerkannte Ausbildung. Sie hat viel zu verlieren.

  • Dieser "Erfahrungsbericht" ihrer Kollegin ist albern, mMn. Wurde ja hier bereits erwähnt.. Nach dem Entzug des 11ers und allen damit verbundenen Konsequenzen wäre es ja wahnwitzig, hätten sich die Zustände in der HHF nicht wenigstens minimal verbessert. VB ist nicht dumm und weiß, dass sie jetzt genau unter Beobachtung steht.

    Noch immer offen sind für mich Fragen nach verschwundenen Hunden. Sieht die Fütterung noch immer so aus wie in den bekannten Videos? Sind VBs Kinder mit im Haus auf dem Hof?

  • Zitat

    Nessy erzählte mir, dass es stinkt wenn sie frisch wolfen. Das kenne ich vom Pansenschneiden. Ist aber völlig normal. Und sind wir mal ehrlich, wenn der Bauer das Feld alle paar Tage mit Gülle zujaucht stinkt es nicht weniger

    Was ist DAS denn für ein Vergleich?! "Der Bauer" "Feld" und "alle paar Tage"?

    Ansonsten sagt dieser Text, finde ich, sehr viel mehr über das aus, was die Verfasserin als Hundehaltung total akzeptabel findet (so a la: ist bei uns noch viel schlimmer) als über die Zustände vor Ort?

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